Funkenmord

Kluftingers neuer Fall

Kluftinger-Krimis Band 11

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(8)
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Beschreibung


Kluftinger räumt auf

Kluftinger steht vor einem Rätsel: Wie um Himmels Willen funktioniert eine Waschmaschine? Wieso gibt es verschiedene Sorten Waschmittel? Und wie überlebt man eine Verkaufsparty für Küchenmaschinen bei Doktor Langhammer? Weil seine Frau Erika krank ist und zu Hause ausfällt, muss sich Kluftinger mit derartig ungewohnten Fragen herumschlagen. Die Aufgaben im Präsidium sind nicht weniger anspruchsvoll: Der Kommissar will nach über dreißig Jahren endlich den grausamen Mord an einer Lehrerin aufklären. Die junge Frau wurde am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt. Doch das Team des Kommissars zeigt wenig Interesse am Fall »Funkenmord«. Nur die neue Kollegin Lucy Beer steht dem Kommissar mit ihren unkonventionellen Methoden zur Seite. Der letzte Brief des Mordopfers bringt die beiden auf eine heiße Spur.

Endlich: Die Bestseller-Serie um den Kultkommissar geht weiter

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 29.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08180-4
Verlag Ullstein Buchverlage
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,8 cm
Gewicht 685 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 3

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Portrait

Volker Klüpfel

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Artikelbild Funkenmord von Volker Klüpfel

Kundenbewertungen

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Ich habe mich herrlich amüsiert
von Lilli33 am 28.09.2020

Inhalt: Der Fall „Funkenmord“ war vor etwa 30 Jahren Kluftingers erster Fall. Schnell hat ein Verdächtiger gestanden und jahrelang im Gefängnis gesessen. Nun ist er tot und Klufti längst nicht mehr von seiner Schuld überzeugt. Er rollt den Fall neu auf, um seinen damaligen Fehler wieder gut zu machen. Handfeste Unterstützung ... Inhalt: Der Fall „Funkenmord“ war vor etwa 30 Jahren Kluftingers erster Fall. Schnell hat ein Verdächtiger gestanden und jahrelang im Gefängnis gesessen. Nun ist er tot und Klufti längst nicht mehr von seiner Schuld überzeugt. Er rollt den Fall neu auf, um seinen damaligen Fehler wieder gut zu machen. Handfeste Unterstützung erhält er dabei vor allem von der neuen Kollegin Lucy Beer. Auch zu Hause ist der Kommissar schwer gefordert. Erika ist krank und Kluftinger muss einige der häuslichen Arbeiten übernehmen. Das kann ja nicht so schwer sein, oder doch? Meine Meinung: Dies ist der 11. Fall für Kriminalhauptkommissar Kluftinger aus Altusried. Am schönsten ist es sicher, wenn man die Reihe ab dem 1. Band verfolgt hat, zumindest aber den 10. sollte man gelesen haben. Denn der Fall „Funkenmord“ nimmt quasi im Vorgängerband seinen Anfang. Im größten Notfall kann man dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse lesen. Kluftinger entwickelt sich weiter, was technische Dinge und soziale Gepflogenheiten angeht. Trotzdem findet er immer wieder ein Fettnäpfchen, in das er treten kann. Die Situationskomik ist einfach klasse. Ich habe mich selten bei einem Krimi so herrlich amüsiert. Viel trägt auch die neue Mitarbeiterin Lucy Beer dazu bei. Die hübsche junge Frau nimmt kein Blatt vor den Mund und setzt sich in der Männerwelt von Kluftingers Abteilung ganz schnell durch. Mit Herz und Verstand bringt sie frisches Blut in die Krimi-Reihe. Das hat mir gut gefallen. Der Kriminalfall, der Kluftinger einfach keine Ruhe lässt, weil durch seine Schuld ein Unschuldiger im Gefängnis saß, ist anfangs kaum zu durchschauen. Auch wenn die Verdachtsmomente in eine bestimmte Richtung weisen, fehlt es einfach an handfesten Beweisen, und die Auswahl der möglichen Verdächtigen ist zu groß. Durch hartnäckige Ermittlungen und Spurensuche sowie sehr geschickte Vernehmungen kann der Fall schließlich gelöst werden, wobei das Autorenduo am Ende noch zu überraschen weiß. Fazit: Mit diesem humorvollen und unterhaltsamen Krimi konnten Volker Klüpfel und Michael Kobr mich absolut begeistern. Für mich ist es einer der besten, wenn nicht sogar der beste Band dieser Reihe. Die Reihe: 1. Milchgeld 2. Erntedank 3. Seegrund 4. Laienspiel 5. Rauhnacht 6. Schutzpatron 7. Herzblut 8. Grimmbart 9. Himmelhorn 10. Kluftinger 11. Funkenmord

Kluftis Cold Case
von Lesemone am 28.09.2020

In diesem Band beschäftigt sich Kommissar Kluftinger mit dem Cold-Case-Fall an einer vor 30 Jahren getöteten Lehrerin. Für voll genommen wird er, wie üblich, von den meisten Mitarbeitern nicht. Zwischen den Ermittlungen geht es sehr stark um die privaten Details innerhalb der Familie Kluftinger. Mit viel Humor und Unterhaltungsw... In diesem Band beschäftigt sich Kommissar Kluftinger mit dem Cold-Case-Fall an einer vor 30 Jahren getöteten Lehrerin. Für voll genommen wird er, wie üblich, von den meisten Mitarbeitern nicht. Zwischen den Ermittlungen geht es sehr stark um die privaten Details innerhalb der Familie Kluftinger. Mit viel Humor und Unterhaltungswert haben die beiden Autoren wieder ein sehr cooles Buch geschrieben, bei dem es nicht allzu ernst zugeht. Jedoch schaffen sie es, den Spannungsbogen konstant hoch zu halten, so dass man bis zum Ende auf eine Aufklärung des Falls warten muss. Die neue Kollegin fand ich sehr interessant und ihr Umgang mit Kluftinger hat mich öfter schmunzeln lassen. Trotz der vielen lustigen Szenen wird aber immer weiter ermittelt und Stück für Stück kann Klufti den Fall mit der neuen Lucy Beer lösen. Ich habe mich wieder super unterhalten gefühlt und das Buch in einem Rutsch gelesen.

humorvoll und spannend
von MarTina am 28.09.2020

Kommissar Kluftinger treibt wieder sein Unwesen. Nachdem dieser Band sich viel auf seinen Vorgänger bezieht, sollte man diesen auch vorher gelesen haben. Dieses Mal versucht Kluftinger, einen vermeintlich aufgeklärten Mordfall neu aufzurollen. Den Kommissar plagen Schuldgefühle, da ein Unschuldiger vor 30 Jahren für diesen Mo... Kommissar Kluftinger treibt wieder sein Unwesen. Nachdem dieser Band sich viel auf seinen Vorgänger bezieht, sollte man diesen auch vorher gelesen haben. Dieses Mal versucht Kluftinger, einen vermeintlich aufgeklärten Mordfall neu aufzurollen. Den Kommissar plagen Schuldgefühle, da ein Unschuldiger vor 30 Jahren für diesen Mord verurteilt wurde. Seine Kollegen sind von den Neuermittlungen nicht gerade begeistert. Doch Lucy, eine neue Kollegin, hilft Klufti, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Daneben gibt es natürlich wieder interessante Diskussionen zwischen Dr. Langhammer und Kluftinger. Außerdem muss der Kommissar auch seine Hausmannqualitäten beweisen, da seiner Frau Erika überhaupt nicht gut geht. Wie immer liest sich die Geschichte leicht und humorvoll. Dieses Mal nimmt Kluftingers Privatleben mehr Raum ein, als die Ermittlungen. Außerdem muss das Ermittlerteam auch erst wieder zusammenfinden. Da hat es die Neue dann nicht gerade leicht. Lucy sieht das aber nicht so eng. Sie bringt mit ihrer direkten und fröhlichen Art frischen Wind in die Geschichte. Ich mochte sie auf Anhieb. Aber auch Kluftinger mag ich nach wie vor gerne. Manches Mal wird er hier zwar schon etwas übertrieben trottelig dargestellt, doch unterhaltsam ist es allemal. Die Aufklärung des Falls ist dann auch schlüssig und man erfährt sogar noch den Namen des Enkelkindes. Es bleiben also keine Fragen offen. Fazit: Humorvoll und spannend. Von Kluftinger und Co. wird man gut unterhalten.


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