Schläge der Lust

Erotischer SM-Roman

Alexandra Gehring Roman Band 2

Alexandra Gehring

(4)
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Beschreibung

»Schläge der Lust«
Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden.
Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub.
Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt.
Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben.
Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-632-0
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 19/11,6/2 cm
Gewicht 199 g
Verkaufsrang 94635

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Schläge der Lust
von Chrissi die Büchereule am 18.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Diese Autorin schaft es immer wieder mir Kopfkino zu bescheren und mich total in diese Welt eintauchen zu lassen. Es ist nicht für jeden was nur wer auf sm und detaillierte aber auch sinnlich Geschichten steht und es auch mal härter seien kann, wie eben mit schlagen usw. ich liebe das und durch die besondere Schreibweise war ic... Diese Autorin schaft es immer wieder mir Kopfkino zu bescheren und mich total in diese Welt eintauchen zu lassen. Es ist nicht für jeden was nur wer auf sm und detaillierte aber auch sinnlich Geschichten steht und es auch mal härter seien kann, wie eben mit schlagen usw. ich liebe das und durch die besondere Schreibweise war ich sofort mitten im Geschehen und habe alles life miterlebt. Es war leider wieder viel zu schnell zu Ende. Also ein Buch was einem prickelnde Erotik nahe bringt mir Charakteren die wman selber seien könnte und mit dennen man sich identifizieren kann. Das Buch versprüht ein Prickeln.

tiefe Einblicke in eine mir unvertraute Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 01.11.2019

Alexandra Gehring schreibt fesselnd, schnörgellos und teilweise schockierend direkt. Dadurch habe ich nicht nur einmal das Lesen kurz unterbrochen und das Gelesene sacken lassen und trotzdem musste ich dann immer weiterlesen, da mich die Story so in ihren Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind tabulos, facettenreich, detailli... Alexandra Gehring schreibt fesselnd, schnörgellos und teilweise schockierend direkt. Dadurch habe ich nicht nur einmal das Lesen kurz unterbrochen und das Gelesene sacken lassen und trotzdem musste ich dann immer weiterlesen, da mich die Story so in ihren Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind tabulos, facettenreich, detailliert und ohne (moralische) Wertung. Diese Toleranz gefiel mir gut, denn wie heißt es so schön? Erlaubt ist was gefällt! Ich hatte eine sehr interessante und kurzweilige Lesezeit.

Es tut schon etwas weh
von einer Kundin/einem Kunden aus Senden am 01.02.2019

Schläge der Lust ist eine direkte, unausgeschmückte Geschichte über eine Vielzahl verschiedener SM-Techniken. Die Autorin legt einen besonderen Blickpunkt auf den Faktor der Züchtigung und Disziplinierung. Ropeplay und andere Fesselspiele, wie man sie aus seichteren Erotikromanen auf dem Markt kennen, werden ausgeführt – natürli... Schläge der Lust ist eine direkte, unausgeschmückte Geschichte über eine Vielzahl verschiedener SM-Techniken. Die Autorin legt einen besonderen Blickpunkt auf den Faktor der Züchtigung und Disziplinierung. Ropeplay und andere Fesselspiele, wie man sie aus seichteren Erotikromanen auf dem Markt kennen, werden ausgeführt – natürlich in härterer, direkterer Form -, bilden aber nicht den Fokus. Stattdessen geht es eher um Peinigung, das Brechen des submessiven Willens und der Psychologie der Machtlosigkeit. Letzter Punkt rettete für mich, der sonst kein Interesse an diesem Fetisch zeigt, die mäßige Geschichte und ließ mich zumindest einige Punkte mit zufriedenem Wissen in mein Gedächtnis aufnehmen. Der Einband ist ansprechend gestaltet. Für jemanden, der sowieso auf weibliche Hinterteile steht, ist ein ansehnliches Gesäß in schöner Wäsche natürlich ein netter Anblick, auch wenn der Einband sonst eher minimalistisch gehalten ist. Leider fällt mir bereits beim ersten Monolog (Vorstellung im Bistro) ein Punkt auf, der sich durch das ganze Buch zieht: Die Dialoge sind absolut schrecklich! Versteht mich nicht falsch – die Sprache an sich ist tadellos, aber sie ist eben nicht für Gespräche geeignet. Ob es nun Vanessa, Alexander oder einer der zahlreichen anderen Charaktere ist, die im Laufe der Geschichte ins Spiel kommen – sobald sie mehr als drei Zeilen Text bekommen, klingt ihre Sprache furchtbar stelzig, als würden sie ein Interview für eine Zeitung geben oder ihre Memoiren schreiben. Sie erzählen also, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Dialoge mögen dadurch zwar jede Menge Informationen vermitteln können, aber sie klingen alles andere als natürlich. Auf Seite 19 ging es dann also los mit dem wilden rumgepimper. Doch nicht etwa, wie erwartet zwischen Vanessa und Alexander. Nein, Vanessa wird erstmal fröhlich frei von verschiedenen Männern – verzeiht die Ausdrucksweise, ich habe das Buch komplett gelesen und weiß, dass das alles nicht so ist, wie es aussieht, aber in diesem Moment ist es eben genau das: - vergewaltigt. Schön, dass Vanessa wenigstens ein paar Zweifel diesbezüglich kommen, aber wirklich konsequent ist sie mit ihren Gefühlen nicht. Mal findet sie es schlimm, dass man sie gegen ihren Willen (und zu Anfang ist es wirklich gegen ihren Willen) vögelt, im nächsten Moment reagiert sie wie ein Hentai-Anime-Mädchen, das sich Hals über Kopf in das Tentakelmonster verliebt, das sie gerade missbraucht. Ich muss zugeben, dass mir das das erst positive Bild, das ich von Vanessa hatte, ziemlich kaputt gemacht hat. Erst gegen Hälfte des Buches, begann ich wieder eine gewisse Sympathie ihr gegenüber zu spüren. Auch fing ich jetzt langsam an, eine Beziehung zu den anderen Charakteren aufzubauen, besonders zu Jana und Katharina – obwohl ich bis zum Schluss keine wirkliche Vorstellung von ihrem Aussehen hatte (mal ernsthaft, ich hab das Gefühl, dass man bis auf Vanessa, Alexander und am Ende Jasmin von keinem Charakter mehr Informationen bekommen hat, als die Beschaffenheit ihrer Geschlechtsteile) – da diese eine freundschaftliche Bindung zu Vanessa aufbauten, die ja unser Point of View in der Geschichte ist. Allgemein beginnt man ab Mitte des Buches zu allen Charakteren eine kleine Bindung aufzubauen – und das obwohl eigentlich auf neun von zehn Seiten nur kopuliert wird. Mit jeder Seite wurde mir deutlicher, dass ich nicht wirklich auf eine Geschichte hoffen durfte. Das Buch liest sich, wie eine Aneinanderreihung von zusammenhängenden Kurzgeschichten, die zwar im gesamten ein großes Ganzes bilden und auch als Einzelkapitel funktionieren würden, im Großen und Ganzen aber unvollendet wirken. Wir haben einen guten Einstieg in die Geschichte, haben gegen Mitte einen drastischen Wendepunkt in der Konstellation der Charaktere und dann quasi eine Stagnation des Spannungsbogens. Vanessa lernt neue Praktiken und neue Leute kennen, vertieft ihre Erfahrungen, aber eine Geschichte wird dabei nicht vorangetrieben. Mit der letzten Seite fühlt man sich irgendwie alleingelassen. Das Treffen der SM-Gruppe war vorbei – Ende. Das wäre an sich kein Thema gewesen, wenn man bei der Erzählung der Geschichte so konsequent gewesen wäre, dies als einziges Ende einzubringen. Aber es gab bereits davor größere Zeitsprünge, die ebenso als Ende der Geschichte hätten dienen können. Ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass Frau Gehring nach dem Kapitel Clubbesuch, spätestens aber mit dem Kapitel Schlagersängerin ihre ursprüngliche Geschichte abgeschlossen hatte (wäre ein passender Zeitpunkt gewesen, aus erzählerischer Sicht), der Verlag aber wenigstens auf 200 Seiten kommen wollte, also hat man einfach immer nur eine weitere Geschichte gesponnen, bis man die geforderten Seiten voll hatte. Wie man an meinen harten Worten merkt, bin ich mit dem „Erotik“-„Roman“ nicht wirklich warm geworden. Erotik ist für mich ein Ausdruck von Sinnlichkeit. Weniger ist manchmal mehr. Gehrings Wortwahl ist dreckig und direkt. Passend für BDSM allemal, passend für die Begrifflichkeit Erotik? Eher weniger. Die Erzählweise wusste mich nicht so recht zu überzeugen, der Aufbau der Dialoge war – trotz der zahlreichen und teilweise auch sehr guten Informationen (nein ernsthaft, ich mochte den Einblick in die Psychologie von BDSM-Fans wirklich!) – zum Teil schrecklich, die Geschichte plätscherte vor sich hin. Die Wortwahl an manchen Stellen, war einfach nur zum Haare raufen. Oftmals wiederholten binnen weniger Sätze Charaktere ihre Aussagen, oder es gab Worte wie Pissi, die nicht nur wie der Fantasie eines Dreijährigen entsprungen anmuteten, sondern auch dramaturgisch nicht in den Bereich BDSM passten. Eine Charakterentwicklung war zwar spürbar, aber vor allem bei unserer Protagonistin Vanessa teilweise sehr fragwürdig und inkonsequent. Rollen wie Jana und Katarina konnte ich da viel eher ins Herz schließen. Viele Charaktere blieben mir leider auch einfach nur recht herzlich egal. Die Sexszenen waren zahlreich, direkt und derb. Gehring verwendete nicht viel Zeit darauf, Gefühle zu schildern, sondern konfrontiert den Leser mit knallharten Fakten. Wer fickt wie wen, wie lang, wie tief, wie hart. Was ein Charakter dabei fühlt – vor allem die Männer der Runde – ist hierbei nebensächlich. Und kann es sein, dass da der ein oder andere Obolus für Product Placement an Autor oder Verlag geflossen ist? Ich will ja nicht sagen, dass der Magic Wand verdächtig oft genannt wird, aber abgesehen davon wurden alle Markennamen, die irgendwie mit der Geschichte in Verbindung standen umschrieben oder nur angedeutet. Von mir in diesem Fall nur 2 von 5 Sternen.


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  • Als sie aufwachte, konnte sie es kaum fassen. Trotz ihrer Unruhe war sie eingeschlafen - sicher eine Nachwirkung dieser Tropfen. Die Fessel am Bein schmerzte sie.
    Wie lange hatte sie jetzt geschlafen? Wenigstens hatten die pochenden Kopfschmerzen merklich nachgelassen.
    Das Licht im Raum war an. Davon musste sie aufgewacht sein. Erschrocken zuckte sie zusammen.
    Auf einem Stuhl saß ein ihr unbekannter Mann. Er hatte sie anscheinend schon einige Zeit beobachtet.
    "Hi, ich bin Erik", sagte er. "Jana schickt mich. Ich soll schauen, wie gut du drauf bist."
    "Ich will sofort mit Alexander sprechen, und zwar nur mit ihm!", rief Vanessa dem Mann entgegen, stinksauer über die schon wieder unerwartete Situation. "Was treibt ihr für ein Spiel mit mir?"
    "Ich würde an deiner Stelle lieber keine solche Fragen oder Forderungen stellen und mich zusammenreißen." Er packte sie grob an den Oberarmen, schüttelte sie leicht, ging nahe mit seinem Gesicht an ihres und ließ keinen Zweifel darüber, wer hier das Sagen hatte.
    "Vorsicht, mein Mädel! Ich bestimme, was wir hier machen! Verstehst du?! Du bist doch freiwillig hier, und du weißt auch, warum und wozu. Jetzt will ich dich ficken! Und komm ja nicht auf dumme Gedanken. Du willst es doch! Ihr Votzen seid alle gleich."
    Ängstlich und irritiert blickte sie ihn an. Er war deutlich jünger als sie. Immerhin sah er gepflegt und anständig aus, sonst hätte sie laut losgebrüllt, sich mit Händen und Füssen gewehrt.
    Er löste ihre Fußfessel. "Jetzt zeig mir, dass du es wert bist, hier zu sein. Wenn du ab sofort mitspielst, behandle ich dich gut. Ich kann aber auch anders. Lass es nicht darauf ankommen. Hast du mich verstanden?! Gib mir gefälligst eine Antwort!"
    Sie nickte leicht, war immer noch nicht in der Lage, Ordnung in ihre Gedankengänge zu bringen, fühlte sich wie in einem fremden Film.
    Seine nun lautere, drohende Stimme holte sie zurück. "Ob du mich verstanden hast?"
    Ohne Blickkontakt zu ihm, gab sie verärgert und leise mit trotziger Stimme die gewünschte Antwort: "Ich habe verstanden."
    "Leg dich auf den Rücken, spreiz die Beine, zeig mir deine Votze. Zeig mir, dass du ein geiles Mädel bist. Mach jetzt! Ich sage das nicht zweimal!"
    Ihr war bewusst, dass sie freiwillig hier war, dass sie das Abenteuer eingegangen war. Jetzt erlebte sie es, wenn auch etwas anders als erwartet.
    Sie spreizte ihre Beine, zeigte ihm, was er sehen wollte.
    "Mach deine Beine weiter auseinander. Los jetzt! Nimm deine Hände zu Hilfe, zieh deine Beine zurück."
    Langsam befolgte sie seine Anordnung, wusste, wie offen sie sich ihm darbot. Er betrachtete sie eine ganze Weile, ergötzte sich sichtlich an dem Anblick, nahm ihre Beine und drückte sie noch etwas weiter auseinander.
    "Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Dreh dich jetzt um, präsentiere mir dein Hinterteil, schön den Kopf nach unten."
    Er drückte ihren Kopf in die Matratze, deutlich streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Er zog die Arschbacken etwas auseinander, begutachtete ihre Rosette, ihre Votze. "Sieht alles passabel aus, scheinst eng gebaut zu sein. Da werden wir noch viel Spaß mit dir haben." Dann fuhr er mit den Fingern durch ihre Votze.
    Sie war tatsächlich schon leicht nass, was sie richtig ärgerte.
    "Immer das Gleiche mit euch Ficksäuen. Erst sich sträuben ... aber das hier spricht eine deutliche Sprache."
    Er hielt seine nassen Finger ein paar Zentimeter vor ihre Augen, griff nochmals an ihre Votze, holte mehr Saft.
    "Kopf hoch!" Er bestrich mit den nassen Fingern ihre Lippen. "So hast du wenigstens auch etwas davon. Schon jetzt eine nasse Votze!" Zynisch betonte er den letzten Satz.
    Dann drückte er ihren Kopf wieder in die Matratze. Als Nächstes schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken, das klatschende Geräusch erfüllte den Raum.
    "So muss man mit euch umgehen, diese Sprache versteht ihr."
    Weitere Schläge folgten. Standhaft streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Spanking kannte sie von de