Psychopathinnen

Die Psychologie des weiblichen Bösen

Lydia Benecke

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Beschreibung

Frauen gelten immer noch als wehrlos, sie leiden, dulden, verzeihen. Doch wenn die Psychopathie in ihrer Seele sich Bahn bricht, töten sie ebenso grausam wie Männer - und häufig eiskalt geplant. Lydia Benecke analysiert Fallgeschichten von Täterinnen vor dem Hintergrund neuester Forschungsergebnisse und zeigt, wie skrupellos Psychopathinnen sich Rollenklischees zunutze machen. So kommt es, dass Mörderinnen länger unentdeckt bleiben und Serientäterinnen jahrelang ihr Unwesen treiben können. Denn Frauen sind nicht nur raffinierter. Sie sind auch gewalttätiger, als man denkt.

"Eine außergewöhnliche Geschichte von mutigem Handeln und listigem Widerstand in der Hölle der Menschenvernichtung" Alfelder Zeitung, 28/06/2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 430
Erscheinungsdatum 29.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03996-2
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/3,2 cm
Gewicht 517 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 9767

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Na ja.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2020

Das Buch ist an vielen Stellen redundant, wiederholt einzelne Passagen immer wieder, was wohl als Stilmittel gedacht ist, was aber irgendwie nicht recht wirken will. Ich habe mich eher jedesmal gefragt, warum sie das jetzt nochmal schreibt, vor allem weil es sich meist um keine besonders wichtigen Informationen handelte. Ich hab... Das Buch ist an vielen Stellen redundant, wiederholt einzelne Passagen immer wieder, was wohl als Stilmittel gedacht ist, was aber irgendwie nicht recht wirken will. Ich habe mich eher jedesmal gefragt, warum sie das jetzt nochmal schreibt, vor allem weil es sich meist um keine besonders wichtigen Informationen handelte. Ich habe bei den ersten Malen wirklich vermutet, dass es sich dabei um ein Versehen handele und der Lektor das übersehen habe... Wer sich das Buch in dem Glauben kauft, es behandele die Psyche einer Psychopathin und was sie ausmacht, wie sie zu dieser wird und was sie von männlichen Psychopathen unterscheidet (wie es sowohl der Titel des Buches, als auch seine Einleitung verspricht), wird leider enttäuscht werden. Das Buch ist mehr eine Biografie der Elizabeth Diane Downs, sowie eine Fallsammlung, als ein Buch über Psychopathie bei Frauen als kriminalpsychologische Aufarbeitung. Zudem finde ich Beneckes Schreibstil sehr nervig. Sie schreibt genauso, wie sie bspw. auch in Interviews redet. Wem das nicht zusagt, der sollte sich das Buch nicht kaufen. Die Art und Weise, wie sie die etlichen Missbrauchssituationen beschreibt, ist sehr rationalisiert; irgendwie hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, als wolle Benecke Kindesmissbrauch als etwas „ganz normales“ darstellen und als sei es ja eigentlich gar nicht so schlimm, was sicherlich nicht so ist und auch nicht von ihr beabsichtigt. Denn inhaltlich schreibt sie natürlich schon von den negativen Auswirkungen von Missbrauch, ich meine mehr ihren Schreibstil. Das Buch ist zu großen Teilen langweilig, zumindest für mich, da ich eben etwas ganz anderes erwartet hatte, vor allem inhaltlich. Man hätte z.B. Diane Downs meinetwegen schon als Beispiel für Psychopathie bei Frauen nehmen können, aber so sehr interessiert sie mich als Person sowie jedes kleinste unwichtige Detail aus ihrem Leben nun auch nicht und das geht, denke ich, vielen so.

keine Ahnung, war ein Geschenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Freital am 31.12.2018

Da ich noch lebe, scheint das Geschenk keine Anregung zum nachmachen enthalten zu haben. Aber die Leserin ist noch nicht am Ende. Es kann also no....

Das ganze Bild mal anders.
von einer Kundin/einem Kunden aus Fröndenberg am 18.11.2018

Sehr interessant auf einen Fall zu stoßen welcher mir aus den einschlägigen Fernseh-Reality-Crime-Serien bekannt war. Im Fernsehen ist alles immer sehr spektakulär und reißerisch aufgemacht weil es dem Zuschauer ja nicht zuzumuten ist sich mit komplexen Begebenheiten auseinander zu setzten. Daher war es sehr angenehm zu einem se... Sehr interessant auf einen Fall zu stoßen welcher mir aus den einschlägigen Fernseh-Reality-Crime-Serien bekannt war. Im Fernsehen ist alles immer sehr spektakulär und reißerisch aufgemacht weil es dem Zuschauer ja nicht zuzumuten ist sich mit komplexen Begebenheiten auseinander zu setzten. Daher war es sehr angenehm zu einem sehr interessanten Fall nun auch mal das gesamte Bild vermittelt zu bekommen plus die guten Analysen und Kommentare von Frau Benecke. Insgesamt sehr gut lesbar und interessant.


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