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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Santorin

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Der Bremer Reisejournalist Klaus Bötig, der Griechenland und Santorin seit 1973 bereist, und die deutsch-griechische Journalistin Elisa Hübel, 1984 in Leipzig geboren und in Athen aufgewachsen, haben für dieses Buch ein Team gebildet. Wochenlang sind sie über die Insel gefahren und gewandert, haben mit Bauern und Beamten, Hoteliers und Künstlern gesprochen. Für die junge Griechin ist dieser Band das erste Buch, Klaus Bötig hat schon über 80 Griechenland-Titel publiziert.
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  • Santorin persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Fira und Umgebung. Oia und der Norden. Kamari und die Inselmitte. Perissa und der Süden. Kameni- Inseln, Thirassia und Ios. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 34 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:35.000.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 04.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7701-7504-8
Verlag Dumont Reiseverlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,2 cm
Gewicht 413 g
Abbildungen farbige Fotos, Abbildungen, Kartenausschnitte
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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17,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Brauchbarer Reiseführer
von Reiseagentur Urlaubsengel aus Weinheim am 26.06.2019

Der Reiseführer ist mit vielen Bildern und Ausschnittskarten sowie einer herausnehmbaren Inselkarte versehen und macht viel Lust auf die Insel. Santorini ist auch wunderschön - ja fast schon kitschig. Fotomotive an jeder Ecke. Beim Lesen spürt man die Begeisterung der Autoren, was allerdings auch dazu führt, dass manche Sachverh... Der Reiseführer ist mit vielen Bildern und Ausschnittskarten sowie einer herausnehmbaren Inselkarte versehen und macht viel Lust auf die Insel. Santorini ist auch wunderschön - ja fast schon kitschig. Fotomotive an jeder Ecke. Beim Lesen spürt man die Begeisterung der Autoren, was allerdings auch dazu führt, dass manche Sachverhalte geschönt wiedergegeben werden. Bereits im Juni erdrücken die Touristenmassen die Bilderbuchdörfer Fira und Oia. Tausende Urlauber zwängen sich tagtäglich durch die Gassen. Die Ignoranz und Dreistigkeit dieser Touristen kann schockieren. Trotz freundlicher Bitten der Anwohner und mehrsprachiger Hinweisschilder, klettern nicht wenige Gäste über Zäune, schleichen sich in private Innenhöfe und klettern sogar auf Dächer um dort Bilder zu machen. Mit Romantik hat das nichts mehr gemein. Auch werden nach wie vor viele Kreuzfahrer den steilen Weg vom Hafen nach Firá auf den Rücken von Eseln transportiert und das bei der Hitze. Dass sich die Autoren nicht klar von dieser Tierquälerei distanzieren, ist aus unserer Sicht ein absolutes No Go. Ansonsten ist der Reiseführer gut strukturiert und gibt einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights. An manchen Stellen wirkt er aber auch veraltet. Wir haben in keinem Hotel oder Restaurants kritische hygienische Zustände festgestellt. Auch die angeführten hohen Roaming-Gebühren gehören ja zwischenzeitlich der Vergangenheit an und, dass die meisten Griechen morgens nur Kaffee und Zigaretten zu sich nehmen.... naja.


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