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Götz, A: Denn morgen sind wir tot

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Vom unschuldigen Mädchen zur Mörderin.
Seit Siri mit Adrian zusammen ist, ist ihr Leben ein einziger Rausch. Grenzen und Regeln existieren für Adrian nicht. Lebe jetzt, denn morgen sind wir vielleicht tot, lautet sein Motto. Siris Ex-Freund Niklas hält Adrian für gefährlich. Als Siri ihr Glück von Niklas bedroht sieht, schmieden sie und Adrian einen Plan, der das Dunkelste in ihnen zum Vorschein bringt.
Wie konnte die Liebe Siri so blind machen?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 303
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0503-3
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,5 cm
Gewicht 302 g
Auflage 1
Illustrator Kathrin Schüler
Buch (Paperback)
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10,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Denn morgen sind wir tot
von Resa82 aus Berlin am 07.10.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung: Seit sie mit Adrian zusammen ist, ist das Leben der 16-jährigen Siri ein einziger Rausch. Am meisten fasziniert sie, dass Adrian sich nicht um Grenzen und Verbote schert. Lebe jetzt, ist sein Motto, denn morgen sind wir tot. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht Siris Ex-Freund Niklas, der Adrian sogar ... Kurzbeschreibung: Seit sie mit Adrian zusammen ist, ist das Leben der 16-jährigen Siri ein einziger Rausch. Am meisten fasziniert sie, dass Adrian sich nicht um Grenzen und Verbote schert. Lebe jetzt, ist sein Motto, denn morgen sind wir tot. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht Siris Ex-Freund Niklas, der Adrian sogar für gefährlich hält. Siri schlägt alle Warnungen in den Wind und ist bereit, für ihr Glück Eltern und Freunde zu hintergehen. Doch Niklas lässt nicht locker. Als er zur ernsten Bedrohung wird, schmieden Siri und Adrian einen Plan, der das Dunkelste in ihnen zum Vorschein bringt. Autor: Andreas Götz, geboren 1965, studierte Germanistik und arbeitet als freier Autor von Hörspielen für mehrere Rundfunkanstalten sowie als Journalist und Übersetzer. »Stirb leise, mein Engel« und „Hörst du den Tod?“ lauten die Titel seiner ersten Romane für junge Erwachsene, zwei atemlos spannende Thriller der Extraklasse! Erster Satz: Es war Martinas Idee, dass ich alles aufschreibe. Meine Meinung: Liebe kann tödlich sein . Das Buch hat mich gefesselt, obwohl recht schnell klar war worauf hinausläuft. Aber der Schreibstil und die Thematik waren einfach so interessant und spannend,das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Siri erzählen, was ich wirklich gelungen fand. Andreas Götz hat es geschafft mich ganz nah an Siri heran zu lassen, ich habe mit dir gefühlt und habe mit dir gelitten. Aber ich muss sagen, das Siri mir am Anfang richtig auf die Nerven ging mit ihrer Naivität und ihrem Verhalten. Aber im Laufe des Buches hat sie sich entwickelt und mir immer besser gefallen. Ihre Sichtweise hat sich geändert und sie hat für ihr taten grade gestanden. Adrian fand ich von Anfang an sehr unsympathisch, und ich hat auch richtig Problem ihn einzuschätzen, da seine Stimmung von der einen auf die andere Sekunde gewechselt ist. Aber das ist genau das was die Geschichte ja ausmacht. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es jeden empfehlen der Lust hat auf einen guten Jugend -Thriller. Andreas Götz hat mich mit seinem Schreibstil fasziniert und ich werde auch gleich das nächste Buch von ihm lesen " Stirb leise mein Engel". Fazit: Eine tolle Grundidee und eine spannende Handlung. Wer einen guten Jugend-Thriller Lesen möchte , dem kann ich das Buch nur Empfehlung. 4 von 5 Sterne

Gefährliche Liebe
von leseratte1310 am 15.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die 16jährige Siri ist total in den geheimnisvollen Adrian verliebt. Der handelt nach dem Motto: „Lebe jetzt. Denn morgen sind wir tot.“ Aber da gibt es auch Niklas, Siris Exfreund, der sie sehr mag, aber ihr nie näher gekommen ist. Nun bedrängt er Siri, da er Adrian für gefährlich hält. Aber Siri ist wie im Rausch, sie will nic... Die 16jährige Siri ist total in den geheimnisvollen Adrian verliebt. Der handelt nach dem Motto: „Lebe jetzt. Denn morgen sind wir tot.“ Aber da gibt es auch Niklas, Siris Exfreund, der sie sehr mag, aber ihr nie näher gekommen ist. Nun bedrängt er Siri, da er Adrian für gefährlich hält. Aber Siri ist wie im Rausch, sie will nichts hören. Aber Niklas lässt nicht locker. Siri und Adrian haben einen Plan. Das Buch lässt einen nicht los. Obwohl man gleich ahnt, dass die Geschichte kein gutes Ende haben kann, liest man ganz gebannt und will wissen, wie sich die Geschichte entwickelt. Die naive Siri will etwas Aufregendes erleben, denn sie findet alles langweilig. Als Adrian in ihr Leben tritt, ändert sich das drastisch. Sie ist Argumenten nicht mehr zugänglich und ist Adrian förmlich hörig. Adrian ist ein böser Junge, für den keine Regeln gelten. Niklas meint es ehrlich mit Siri, aber er will nicht erkennen, dass er nichts ändern kann. Siri ist verliebt, so sehr, dass sie immer abhängiger von Adrian wird. So kommt es, dass sie ihre dunkelsten Seiten hervorbringen und durch ihre Beziehung das auch noch verstärken. Ihr Plan , mit dem sie Niklas loswerden wollen ist äußerst perfide. Siris Eltern haben ihre eigenen Schwierigkeiten, so dass sie mit sich selbst genug zu tun haben. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch beschrieben. Ich konnte mich mit keiner der Figuren identifizieren, schon gar keine Sympathien empfinden. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und für Jugendliche angepasst. Dieser Jugendthriller ist spannend und unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass es fesselnd bleibt. Die Handlung stimmt nachdenklich.

Gefühlsstark!
von Nicole aus Nürnberg am 13.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Buch: Denn morgen sind wir tot Inhalt in meinen Worten: Siri, ein sechzehnjähriges Mädchen, total Pubertär entwickelt sich in eine Richtung, die sie selbst nicht einschlagen wollte, und es doch tat. Wie schnell wird aus Liebe Hass und aus vermeintlicher Liebe der blanke Horror? Diese und weite... Meine Meinung zum Buch: Denn morgen sind wir tot Inhalt in meinen Worten: Siri, ein sechzehnjähriges Mädchen, total Pubertär entwickelt sich in eine Richtung, die sie selbst nicht einschlagen wollte, und es doch tat. Wie schnell wird aus Liebe Hass und aus vermeintlicher Liebe der blanke Horror? Diese und weitere Fragen beantwortet das Buch. Wie bin ich auf diese Buch aufmerksam geworden? Andreas Götz hat mich schon mit seinen anderen Büchern die er im Jugendbereich geschrieben hat, fasziniert, somit war ich gespannt, wie das neue Buch sein würde. Ob es genauso stark und intensiv ist, wie seine Vorgänger. Schreibart des Buches: Dieses Buch ist wie ein Tagebuch von Siri aufgebaut. Wie alles begonnen hat, aber auch alles geendet ist, und doch dass noch kein Ende vorhanden ist, denn ihr Leben geht weiter, auch wenn das unvorstellbare geschehen ist. Sie schreibt knallhart, ehrlich und intensiv, wie sie das alles mit Adrian und Niklas wahr genommen hat, was sie störte, was sie sich wünschte, was ihr Traum war, und doch manches in einer riesigen Seifenblase gesteckt war. Auch, dass Siri nicht erwünscht war, ein Unfall war, wie ihre Eltern mit der Depression des Vaters umgehen, und wie die Mutter sich entwickelt. Charaktere: Nachdem das Buch aus der Sicht von Siri geschrieben ist, ist es irgendwie schwer, mich wirklich auf die Charaktere festzulegen, denn einerseits ist es wie ein Tagebuch, andererseits eben auch wirklich Siri´s Geschichte. Siri ist mir teilweise zu naiv, zu gutgläubig, zu ängstlich und doch zu abgebrüht. Teilweise hatte ich das Gefühl, sie ist noch keine sechzehn Jahre alt, andererseits war sie durch manche Handlung viel reifer und Erwachsener als ihre Eltern. Niklas, der Beschützer, einerseits wirklich süß andererseits konnte ich Siri hier sehr gut nachvollziehen. Adrian, in meinen Augen Narzisst, andererseits einfach eine verirrte Seele die im falschen Moment am falschen Ort auftaucht, und doch die tragende Kraft in diesem Buch ist. Die Eltern von Siri, tja, diese konnte ich dann doch nur noch mit Kopfschütteln ertragen, wie kann man ein Kind so dermaßen im Stich lassen? Freunde von Siri, vor allem eine, sind für mich Suspekt. Viel zu wenig gehen sie auf Siri ein, gut einerseits lässt Siri niemanden an sich heran, nicht wirklich zu mindest, andererseits frage ich mich, war Siri nicht sogar ein Aussenseiter? Spannung: Hier muss ich gestehen, obwohl irgendwie klar war, wohin das alles führen wird, baute Andreas die Spannung genial auf. Er lässt hin und wieder kurze Pausen einfließen um dem Leser, eine Atempause zu lassen, bevor das nächste Unfassbare geschieht. Die Frage war nur jeweils wie es passieren wird. was ich als Leserin ja schon ahnte, und genau das hat die Spannung enorm an die Spitze getrieben. Hierbei muss ich aber auch gestehen, dieses Buch würde ich erst ab 16 Jahren zum lesen geben. Denn es ist unverblümt, knallhart, brutal, stark, und auch wunderschön, wobei bei wunderschön beachtetet werden sollte, dass es wirklich nicht die leichteste Kost ist. Handlungsrahmen und Orte: Andreas entführt mich ein bisschen nach Bayern, wie München und Ingolstadt, andererseits aber auch nach Italien. An jedem Ort wo Siri war, hatte ich das Gefühl mit gehen zu können, mit fiebern zu können, mit fühlen zu können und mit leiden zu können Das finde ich also auch sehr gut in Szene gesetzt. Sprache: Ist leicht zu lesen, wenige Fremdwörter, viele nachdenkenswerte Sätze und vor allem eines: UNVERBLÜMT und doch so, dass ich mein eigenes Kopfkino verwenden durfte und konnte. Themen im Buch: Wem gebe ich im Internet meine Daten? Freundschaft und wie tief darf sie gehen? Co Abhängigkeit Hoffnung Verlust Sexualität und was daraus folgen kann Fazit: Ein knallbuntes und schonungsloses Erlebnis von Siri, dass deswegen so grausam ist, weil es wirklich passieren kann. Sterne: Ich vergebe 5. Original Rezension befindet sich auf meinem Blog!


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