Der Ostermann

Marc-Uwe Kling

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Beschreibung


Der Sohn des Weihnachtsmannes hat ein Problem:

Winter, Schlitten fahren und Tee kann er nicht leiden. Viel toller findet der Junge den Frühling, Hasen und bunte Eier! Klar, dass er am liebsten Ostermann werden möchte, wenn er groß ist. Seinem Vater gefällt das gar nicht. Weihnachtsmann sein ist schließlich Familientradition …

Marc-Uwe Kling singt Lieder und erzählt Geschichten.Sein Geschäftsmodell ist es, kapitalismuskritische Bücher zu schreiben, die sich total gut verkaufen.
Bei Carlsen sind bisher "Der Ostermann", "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat", "Das NEINhorn" und "Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat" erschienen. 
 

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 4 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-51935-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 27,7/22,8/1,2 cm
Gewicht 429 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 3. Auflage
Illustrator Astrid Henn
Verkaufsrang 10536

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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lustige Geschichte über das Brechens von Traditionen
von Fernweh_nach_Zamonien am 18.02.2020

Inhalt des Buches: Was passiert, wenn der Sohn des Weihnachtsmanns keinen Schnee mag und mit Winter, Schlittenfahren und dem ganzen Weihnachtskram nichts anzufangen weiß? Er möchte am liebsten ein Ostermann werden, wenn er groß ist. Wo er den Frühling, bunte Eier und Hasen doch so sehr liebt. Seinem Vater gefällt dies... Inhalt des Buches: Was passiert, wenn der Sohn des Weihnachtsmanns keinen Schnee mag und mit Winter, Schlittenfahren und dem ganzen Weihnachtskram nichts anzufangen weiß? Er möchte am liebsten ein Ostermann werden, wenn er groß ist. Wo er den Frühling, bunte Eier und Hasen doch so sehr liebt. Seinem Vater gefällt diese Idee gar nicht. Cover und Illustrationen: Fragend und ratlos blickt der Weihnachtsmann auf seinen Sohn mit Osterkörbchen und Hasenohren. Kunterbunt und liebevoll geichnete Illustrationen. Das große Schriftbild liest sich sehr gut. Fazit: Ein wunderschönes Buch, dass die Frage "Was tun, wenn das Kind so gar nicht das werden will, was die Eltern sich wünschen?" mit viel Humor erzählt. Es liest sich sehr gut (obwohl ich kein Faible für Reime habe) und ist weder typisch Weihnachts- noch Osterbuch. Die Lösung des Problems ist übrigens so einfach wie genial und wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Rezensiertes Buch: „Der Ostermann" aus dem Jahr 2017

Ab ins Alle-Jahre-wieder-Regal!
von Igelmanu66 aus Mülheim am 26.12.2019

»Der Weihnachtsmann will ich nicht sein! Wenn ihr mich zwingt, ist das gemein!« Wenn man als hoffnungsvoller Nachwuchs sich strikt weigert, den Familienbetrieb fortzuführen, ist das häufig ein großes Problem. Der Sohn des Weihnachtsmannes hat ziemlich genaue Vorstellungen für seine Zukunft – und in denen kommen Dinge wie Schn... »Der Weihnachtsmann will ich nicht sein! Wenn ihr mich zwingt, ist das gemein!« Wenn man als hoffnungsvoller Nachwuchs sich strikt weigert, den Familienbetrieb fortzuführen, ist das häufig ein großes Problem. Der Sohn des Weihnachtsmannes hat ziemlich genaue Vorstellungen für seine Zukunft – und in denen kommen Dinge wie Schnee, Winter, Schlitten und Bärte nicht vor. Vater und Mutter sind entsetzt und natürlich ganz und gar nicht einverstanden. Doch ihr pfiffiger kleiner Junge wird einen Weg finden, sein Ziel zu erreichen. Und keine Sorge, auch für die künftige Geschenkezustellung wird sich eine Lösung finden… Ein herrliches Buch, ich hatte großen Spaß! Das Thema ist im Grunde ein ernstes und wird schon in vielen Familien zu echten Krisen geführt haben. Hier wird es humorvoll umgesetzt und der Leser merkt deutlich den Lösungsansatz: Redet miteinander. Und toleriert die Ansichten des anderen. Natürlich fühlt man in erster Linie mit dem künftigen Nicht-Weihnachtsmann, aber auch sein Vater verdient Mitgefühl, muss er sich doch mit streikenden Wichteln und Facebook-Likes auseinandersetzten. Das ganze Buch ist in Reimform geschrieben. So etwas funktioniert nicht immer, hier aber sehr gut – die Texte sind wirklich witzig. Dazu kommen die tollen Illustrationen, farbenfroh, ausdrucksstark und voller lustiger kleiner Details, die beim Betrachten zum Entdecken einladen. Mich hat dieses Buch begeistert und ich stelle es gleich ins Regal mit den Alle-Jahre-wieder-Büchern :) Fazit: Witzig, farbenfroh und mit einem gelungen umgesetzten ernsthaften Thema. Ein schönes Weihnachtsbuch für kleine und große Leser.

Vorlesespaß für Kinder UND Erwachsene
von Bücherglitzer am 20.04.2019

Inhalt: Der Sohn vom Weihnachtsmann soll eines Tages, wenn er alt genug ist, in die Fußstapfen seines Vaters treten und ebenfalls Weihnachtsmann werden. So sieht es die Tradition am Nordpol vor. Aber der Junge hat ganz andere Pläne: Er möchte Ostermann werden! Er mag nämlich weder Schnee noch einen Flauschebart und möchte liebe... Inhalt: Der Sohn vom Weihnachtsmann soll eines Tages, wenn er alt genug ist, in die Fußstapfen seines Vaters treten und ebenfalls Weihnachtsmann werden. So sieht es die Tradition am Nordpol vor. Aber der Junge hat ganz andere Pläne: Er möchte Ostermann werden! Er mag nämlich weder Schnee noch einen Flauschebart und möchte lieber während des Frühlings Ostereier verteilen und kurze Hosen tragen. Seine Mutter und sein Vater sind davon gar nicht begeistert. Als hätten sie mit den streikenden Wichteln nicht schon genug zu tun, hat nun auch ihr Sohn wieder neue Flausen im Kopf. Aber dieser hat ein entscheidendes Argument… Meine Meinung: Die Geschichte von Marc-Uwe Kling ist komplett in Reimform geschrieben und beinhaltet einige interessante Wortneuschöpfungen und zusammengesetzte Wörter. Die Verbindung von Weihnachten und Ostern sowie der Tausch von Weihnachtsmann und Osterhase finde ich wirklich sehr originell. Aber auch die sehr wichtigen Aussagen des Jungen, der eine gute Identifikations- und Vorbildfigur für Kinder darstellt, finde ich hervorragend integriert. So wird auch auf ernstere Themen eingegangen, wie etwa, dass Eltern von ihren Kindern bestimmte Erwartungen haben, die diese nicht erfüllen können oder wollen. Und dabei ist es doch so wichtig, dass Kinder in ihren eigenen Träumen und Plänen bestärkt und nicht gebremst werden! Auch für Erwachsene ist die Geschichte super geeignet. So gibt es viele Anspielungen auf unsere Gesellschaft, wie etwa streikende Wichtel, Facebook etc. Hier werden Kinder vermutlich nicht viel mit anfangen können. Die Sprache ist sehr locker, kindgerecht und zeitgemäß. Es werden auch umgangssprachliche Wörter verwendet wie ‚krass‘, was ich hier aber ganz passend finde. Die Illustrationen von Astrid Henn sind niedlich und lustig zugleich. Es gibt viele Details, die es erfordern, genau hinzuschauen. Ich musste gelegentlich echt lachen, weil die Illustrationen die Geschichte hervorragend ergänzen. Die Farben sind abwechslungsreich, aber dezent. Mir gefällt das sehr gut. Da die Geschichte sowohl Weihnachten als auch Ostern aufgreift, kann es auch zu beiden Zeiten gelesen werden. Von mir bekommt dieses herrlich lustige, sprachlich hervorragende und schön illustrierte Bilderbuch aus dem Carlsen Verlag 5 Sterne.


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