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Lambert, K: Haus ohne Männer / 4 CDs

Ungekürzte Ausgabe, Lesung


Der Bestseller aus Frankreich



Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Männer noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …

Mit viel Gefühl gelesen von Katrin Fröhlich, Synchronstimme u. a. von Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow und Charlize Theron

(4 CDs, Laufzeit: ca. 4h 40)

Portrait
Karine Lambert ist eine belgische Fotografin und Schriftstellerin. Nach längeren Aufenthalten in verschiedenen Ländern lebt sie heute wieder in ihrer Geburtsstadt Brüssel. Ob in Bildern oder Worten, immer erzählt Karine Lambert von der Freude und der Liebe, von der Verletzlichkeit und der Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Die Romane der Bestsellerautorin erscheinen in über 25 Ländern.

Katrin Fröhlich ist die deutsche Stimme von Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow und leiht auch des Öfteren Heather Graham, Mary Louise Parker und Charlize Theron ihre Stimme. Seit 2000 arbeitet sie auch als Synchronregisseurin und -autorin.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Katrin Fröhlich
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783837139990
Genre Belletristik
Verlag Random House Audio
Originaltitel L'immeuble des femmes qui ont renoncé aux hommes (Michel Lafon)
Spieldauer 280 Minuten
Übersetzer Pauline Kurbasik
Hörbuch (CD)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
4
7
4
1
0

Leider
von T. Schroeer am 17.06.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Die Geschichte hat viel Potential, und ich habe mich sehr auf das Hörbuch gefreut, aber ich wurde leider enttäuscht. Statt Empowerment und positive Leichtigkeit erwartet mensch dann doch nur enttäuschte Frauen und warum Sie sich den Männern abgeschworen haben. Ich würde das Buch/Hörbuch leider nicht weiterempfehlen.

Ohne Männer geht das?
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

5 Bewohnerinnen und ein Haus in Paris, das Besondere? Die Königin regiert nach einer Regel: keine Männer in ihrer Residenz. Mit dem reinkommen in diese Geschichte habe ich mich anfangs schwer getan, beim dritten Leseversuch hat es dann aber doch noch geklappt. Zu Beginn, die Umschlaggestaltung hat mir sehr zugesagt, besond... 5 Bewohnerinnen und ein Haus in Paris, das Besondere? Die Königin regiert nach einer Regel: keine Männer in ihrer Residenz. Mit dem reinkommen in diese Geschichte habe ich mich anfangs schwer getan, beim dritten Leseversuch hat es dann aber doch noch geklappt. Zu Beginn, die Umschlaggestaltung hat mir sehr zugesagt, besonders die „Einleitung“ im inneren des Umschlags. Der Schreibstil der Autorin ist speziell, bemerkbar hat sich das bei den Dialogen im Buch gemacht, denen ich manchmal nur schwer folgen konnte. Es dauert bis die Protagonisten im Kopf präsent sind und man der Hauptfigur Juliette folgen kann. Immer wieder haben wir als Leser in Form von kursiv Gedrucktem teil an ihren Gedanken. Allerdings bringt diese zusätzliche Dialogform gelegentlich die Handlung ins Stocken und den Kopf in Verwirrung. Positiv aufgefallen sind die Charaktere durch ihre deutlichen Unterschiede und vielschichtigen Biographien. Ab etwa der Mitte des Buches hat mich das Buch dann auch gepackt, wenn man langsam alle Charaktere genauer kennt. Im Verlauf war ich der Autorin sehr dankbar, dass das Buch nicht zu schnell ins kitschige abzweigt und dann mit einem traurig schönen Ende aufwartet. Die Idee ohne Männer zu leben hat Lambert interessant interpretiert und es steckt viel mehr dahinter als verbitterte Frauen. Nur die Umsetzung im Schreiben konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, da hätten mir eventuell ein paar Seiten mehr geholfen.

Rezension: "Das Haus ohne Männer", Karine Lambert
von einer Kundin/einem Kunden aus Rodgau am 20.01.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Idee, die hinter diesem Buch steckt finde ich sehr interessant, sie hat viel Potential. An der Umsetzung dieser Idee haperte es bei diesem Buch leider ein klein wenig. Meiner Meinung nach ist dieses Buch auf keinen Fall schlecht zu bewerten. Es handelt sich hier um eine angenehme, leichte und auch humorvolle Geschichte, die... Die Idee, die hinter diesem Buch steckt finde ich sehr interessant, sie hat viel Potential. An der Umsetzung dieser Idee haperte es bei diesem Buch leider ein klein wenig. Meiner Meinung nach ist dieses Buch auf keinen Fall schlecht zu bewerten. Es handelt sich hier um eine angenehme, leichte und auch humorvolle Geschichte, die sich sehr schnell und einfach lesen lässt. Dies liegt zum Teil auch am Schreibstil der Autorin, der sehr locker, aber zugleich auch etwas anspruchsvoller ist, als in vielen anderen solcher Romane. Die Charaktere finde ich gut gewählt. Sie alle sind unterschiedlich in ihren Interessen, Lebensstilen und Vergangenheiten. Leider konnte ich keine wirkliche Verbindung zu einer von ihnen aufbauen, da des Öfteren die Sichtweisen gewechselt und die Charaktere für mich persönlich nicht eingehend genug beschrieben wurden. Dies führte sogar so weit, dass ich das ganze Buch über die einzelnen Charaktere kaum mit den Namen auseinanderhalten konnte. Das bisschen, was man jedoch von ihnen erfahren hat, wirkte äußerst sympathisch. Allerdings wurde das Potential der Idee hier nicht vollends ausgeschöpft. Zwar ist das Buch auch so nicht schlecht, man hätte aber viel mehr daraus machen können. An manchen Stellen war die Geschichte etwas langatmig und zäh, obwohl das Buch schon nur knappe 222 Seiten aufweist. Das finde ich persönlich sehr schade. In der Mitte des Buches gab es nur wenige Momente, die spannend waren, man hatte eher das Gefühl, dass der Inhalt ereignislos an einem vorüber fließt. Was ich aber wiederum interessant finde, sind die einzelnen Geschichten der verschiedenen Frauen, in denen man in deren Vergangenheit blickt und von ihren schlechten Erfahrungen mit der Männerwelt erfährt. Man weiß also, weshalb sie die Männer meiden und kann dies teilweise sogar ganz gut nachvollziehen. Allerdings stand Juliette immer deutlich im Vordergrund, egal ob in ihrem Handeln oder ihren Ansichten.

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