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In ewiger Schuld

Thriller

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Klappenbroschur
Maya - Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen - blickt fassungslos auf die Filmaufnahmen ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet - und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, in der Joe ermordet wurde? Um Antworten auf all ihre Fragen zu finden, muss Maya sich den düsteren Geheimnissen nicht nur ihrer eigenen Geschichte stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen ...
Rezension
»Harlan Coben: Ein ganz toller Autor. Von ihm kaufe ich alles unbesehen.«
Portrait
Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang fünfzehn Thriller geschrieben, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641185985
Verlag Random House ebook
Originaltitel Fool Me Once
Dateigröße 2247 KB
Übersetzer Gunnar Kwisinski
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Lesenswert aber nicht das beste Werk von Coben
von Christine Kruse aus Hannover am 19.05.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

In Ewiger Schuld von Harlan Coben Ex-Militärpilotin Maya bekommt von ihrer Freundin eine Nanny-Cam geschenkt, nachdem sie ihren ermordeten Ehemann beerdigt hat. Zunächst skeptisch, sieht Maya einige Tage später die Aufnahmen der Cam an und ist schockiert: Ihre Tochter spielt seelenruhig mit ihrem Vater, Mayas totem Ehemann Jo... In Ewiger Schuld von Harlan Coben Ex-Militärpilotin Maya bekommt von ihrer Freundin eine Nanny-Cam geschenkt, nachdem sie ihren ermordeten Ehemann beerdigt hat. Zunächst skeptisch, sieht Maya einige Tage später die Aufnahmen der Cam an und ist schockiert: Ihre Tochter spielt seelenruhig mit ihrem Vater, Mayas totem Ehemann Joe. Maya ist geschockt. Spielt ihr jemand einen grausamen Streich oder ist Joe letztlich nicht tot? Aber sie war doch auf seiner Beerdigung. Maya muss Antworten finden, und sich dabei selbst mit ihrer dunklen Geschichte auseinandersetzen und in die Vergangenheit von Joes Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich alles andere als willkommen. Harlan Coben ist immer ein Garant für spannende Thriller gewesen. In Ewiger Schuld ist von der Story her meiner Ansicht nach nicht besonders einfallsreich, dennoch liest es sich durchaus spannend. Die Charaktere sind undurchschaubar und die Auflösung überraschend. Mayas Charakter ist mir nicht sympathisch. Trotz Army-Ausbildung scheint sie den Tod ihres Mannes nicht sehr zu berühren, auch das Verhältnis zu ihrer Tochter empfinde ich als distanziert und kalt. Die Figuren erzählen eine Geschichte aus den Folgen des Krieges, Verschwörung und Aufdeckung von Wahrheiten. Dennoch empfand ich dieses Band leider schwächer als andere Werke von Coben. Die Geschichte plätschert zunächst seicht dahin, wird aber zum Ende noch sehr spannend und rätselhaft. Alles in allem ein lesenswerter und spannender Thriller.

Durchweg spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubrandenburg am 06.05.2019

Hält alles, was ein guter Thriller verspricht. Atemberaubend bis zum Schluss mit unerwartetem Ende. Dramaturgisch gut aufgebaut, man kann nach einem gelesenen Kapitel nicht aufhören. Empfehlenswert.

Eher enttäuschend...
von einer Kundin/einem Kunden aus Walkenried am 18.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Maya hat nicht gerade das beste Los gezogen: Sie war als Pilotin für ihr Land im Krieg und hat seitdem eine posttraumatische Belastungsstörung, die sie jede Nacht heimsucht. Zudem wurde vor einigen Monaten ihre geliebte Schwester ermordet und nun auch noch ihr Mann. Sie scheint vom Tod verfolgt zu werden… doch ist alles wirklich... Maya hat nicht gerade das beste Los gezogen: Sie war als Pilotin für ihr Land im Krieg und hat seitdem eine posttraumatische Belastungsstörung, die sie jede Nacht heimsucht. Zudem wurde vor einigen Monaten ihre geliebte Schwester ermordet und nun auch noch ihr Mann. Sie scheint vom Tod verfolgt zu werden… doch ist alles wirklich so, wie es scheint oder ist sie gar nicht die trauernde Frau, die vorgibt zu sein? Ihr Lieben, ich hatte wirklich hohe Erwartungen an diesen Thriller, da ja so viele von Harlan Coben schwärmen. Ich hatte mir ein Erlebnis, wie bei Simon Beckett erhofft, doch ich wurde leider etwas enttäuscht. Im folgenden will ich euch erklären, was genau mich an diesem Triller gestört hat. Kommen wir zunächst zu dem Schreibstil. Dieser ist schnell und flüssig zu lesen. Jedoch war dieser teilweise zu detailliert, worunter die Spannung gelitten hat. Die etwas längeren Kapitel haben auch dazu beigetragen, dass die Spannung nicht wirklich aufkommt. Zu den Protagonisten muss ich sagen, vor alle zu Maya, dass sie durchweg sehr unnahbar waren. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, warum Maya nicht um ihren Mann trauert. Lag es daran, dass sie im Krieg war? Oder ist sie einfach von Natur aus so gefühlskalt? Die Auflösung für dieses Verhalten bekommt der Leser erst zum Schluss, denn !VORSICHT! SPOILER! Maya war selbst die Mörderin ihres Mannes. Sie hat herausbekommen, dass ihre Schwester von ihrem Mann ermordet wurde, da ihre Schwester etwas furchtbares über Joe herausgefunden hat, was seine Jugend betrifft. Maya sinnte nach Rache und hat den Mord ihres Mannes herbeigeführt. Dadurch machte diese Unnahbarkeit am Ende der Geschichte allerdings wieder Sinn. Die Handlung drehte sich darum, was Mayas Schwester über Joe bzw. dessen Familie herausgefunden hat. Maya wollte herausfinden, was dies war. Es war definitiv ein gelungenes Verwirrspiel, das vor allem unvorhersehbar war, dennoch hatte es seine Längen und die Spannung bzw. der Thrill hat einfach gefehlt. An manchen Stellen hatte ich zudem das Gefühl, dass das Rätsel zu langgezogen war und schneller gelöst hätte werden können. Das Ende holt mit dem oben bereits beschriebenen Spoiler alles heraus. Für mich war das ein absolut unvorhersehbarer und extremer Pageturner, der mir sehr gut gefallen hat. Das Rätsel wird aufgelöst und das Ende an sich ist einfach bittersüß. Alles in allem war dies ein Thriller, wo die Spannung einfach nicht aufkommen wollte, aber mit einem sehr guten Rätsel und einem grandiosen Pageturner am Ende. Deshalb würde ich diesem Thriller 3,5 Sterne geben. In näherer Zukunft möchte ich persönlich aber erstmal nichts mehr von Harlan Coben lesen.


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