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Die Banner von Haven

Roman

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Haven, eine Stadt an der Küste: Nach einer Reihe von apokalyptischen Stürmen ist hier eine neue Zivilisation entstanden. Die Menschen, nun in kleinen Gemeinschaften organisiert, erhalten symbolische Banner, mit denen sie sich das Privileg für Nachwuchs verdienen können. Enid ist eine junge Ermittlerin, die Zuwiderhandlungen gegen die herrschenden Regeln aufdeckt. Eines Tages soll sie in einem rätselhaften Todesfall ermitteln und muss sich bald selbst fragen, für was sie in dieser neuen Welt wirklich stehen will.
Portrait
Vaughn, Carrie
Carrie Vaughn wurde 1973 in Kalifornien geboren. Sie ist Autorin der New-York-Times-Bestsellerserie »Midnight Hour« und zahlreicher Science-Fiction- und Fantasy-Romane. Ihre Geschichten waren für den Hugo Award nominiert und sind u.a. in George R.R. Martins Wild-Cards-Serie erschienen. Sie lebt heute in Boulder, Colorado.

Schröder, Gesine
Gesine Schröder ist Übersetzerin zahlreicher Spannungs- und Unterhaltungs-Romane aus dem Englischen. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-008-8
Verlag Arctis Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/13,6/3 cm
Gewicht 437 g
Übersetzer Gesine Schröder
Buch (Paperback)
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18,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Eine sehr interessante Welt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 03.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Cover Dieses Cover zeigt nicht viel sagt aber ein wenig über den Inhalt des Buches. Mir gefällt das Cover recht gut und ich finde es weckt das Interesse. Thematik In dem Buch geht es um eine Zukunft die möglich sein kann. In dieser Zukunft leben die Menschen weiter, aber mit sehr wenigen Gerätschaften aus der Vergangenheit.... Cover Dieses Cover zeigt nicht viel sagt aber ein wenig über den Inhalt des Buches. Mir gefällt das Cover recht gut und ich finde es weckt das Interesse. Thematik In dem Buch geht es um eine Zukunft die möglich sein kann. In dieser Zukunft leben die Menschen weiter, aber mit sehr wenigen Gerätschaften aus der Vergangenheit. Alles ist genau ausgerechnet und es gibt nichts wichtigeres als sich an die Regeln zu halten. Charaktere Enid ist in einer Welt groß geworden in der man immer wieder Angst hat vor dem nächsten Sturm. Sie ist eine der die für die Regeln zuständig ist und darauf achtet das sie nicht gebrochen werden. Handlungsort Die ganze Handlung spielt an einer Küstenregion die sehr gut beschrieben worden ist. Man kann sich diese daher wirklich gut vorstellen. Umsetzung Die Geschichte ist wirklich sehr gut wieder gegeben und die Idee ist fast perfekt erklärt. Doch mir ist nicht alles wirklich logisch erschienen bzw. ich habe es nicht verstanden. Mir hat jedoch sehr gefallen wie die Personen gehandelt haben, weil es einfach gepasst hat. Fazit Insgesamt finde ich das Buch gut und es hat eine sehr interessante Zukunftsvision die hoffentlich nicht zutreffen wird.

Ein Kriminalroman der zwar erst in Fahrt kommen muss, aber sehr gut ausgearbeitet und spannend ist
von Susi Aly am 23.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut , das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Inhalt klang mehr als gut. In die Handlung kam ich sofort sehr gut rein. Im Fokus steht dabei Enid. Eine junge Frau , die sich der Gerechtigkeit verschrieben hat und als Ermittlerin tätig ist. Enid ist gut in dem was sie tut und ... Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut , das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Inhalt klang mehr als gut. In die Handlung kam ich sofort sehr gut rein. Im Fokus steht dabei Enid. Eine junge Frau , die sich der Gerechtigkeit verschrieben hat und als Ermittlerin tätig ist. Enid ist gut in dem was sie tut und wie sie es tut. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Enid ist sehr authentisch. Mal ist sie sanft und ruhig , aber sie kann auch aufbrausend und wütend sein. Man erfährt hierbei auch ihre Perspektive, was sie sehr greifbar macht. Zu Beginn brauchte ich etwas um mit ihr warm zu werden. Denn es gab eine Unnahbarkeit, die ich nicht sofort überbrücken konnte. Auch die anderen Charaktere sind sehr schön in Szene gesetzt und gut ausgearbeitet. Die Welt hat sich nach den großen Stürmen verändert und es gibt nun eine neue Ordnung. Ich hab mich lange gefragt , was es mit den Bannern auf sich hat. Nach und nach erfährt man mehr darüber und kann es auch nachvollziehen. Man taucht dabei immer abwechselnd in Vergangenheit und Gegenwart ein. Man trifft dabei auch auf eine junge Enid , was mir wirklich gut gefallen hat. In der Vergangenheit hat mir besonders Dak sehr gut gefallen. Er hatte etwas sehr faszinierendes an sich und ich folgte begierig, welche Geheimnisse er wohl mit sich herumtträgt und was es schlussendlich wirklich mit seiner Person auf sich hat. Er war für mich so etwas, wie das sprichwörtliche Feuer im Geschehen, so das man einfach nicht davon loskam. Als ein Todesfall geschieht, ist Enid vollkommen gefordert und auch als Leser ist man mehr als neugierig, was es damit auf sich hat. Nach einiger Zeit zieht auch das Tempo unmerklich an und man hängt gebannt an den Zeilen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und einnehmend. Er verführte mich dazu , das Buch in einem Rutsch zu lesen. Die Atmosphäre ist zwar sehr ruhig und etwas gewöhnungsbedürftig. Aber er verfügt auch über einen großen Sog, dem man einfach erlegen ist. Der Autorin gelingt es verschiedene Aspekte einzuweben mit denen ich nicht gerechnet habe. Es war für mich keine emotionale Achterbahnfahrt. Dennoch habe ich mit Enid mitgefiebert. Ihre Impulsivität und ihre Kraft gespürt. Die Entwicklung des Ganzen war spürbar und zeigte dabei die unterschiedlichsten Dinge auf. Der Abschluss des Ganzen hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn er vollkommen anders war , als erwartet. Schlussendlich ein dystopischer Roman , der Krimielemente mit sich bringt und dabei eine Welt aufzeigt , die durchaus erschreckend und in seiner Form gar nicht mal so unvorstellbar wirkt. Fazit: Mit “Die Banner von Haven” entführt uns die Autorin in eine dystopische Welt , die erschreckend und gar nicht mal so unvorstellbar wirkt. Ein Kriminalroman der zwar erst in Fahrt kommen muss, aber sehr gut ausgearbeitet und spannend ist. Gut platzierte Wendungen runden das Ganze sehr schön ab.

Ich habe mehr erhofft...
von DystopiaBookworld am 21.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich so lange auf das Exemplar "Die Banner von Haven" gewartet habe, war ich etwas überrascht über die Handlungen des Buches. Ich kann nicht genau sagen, was ich erwartet habe, aber mit einer klassischen Dystopie habe ich schon gerechnet. Klassische Dystopie im Sinne von Enid, die Ermittlerin, erkennt die falschen Regeln ... Nachdem ich so lange auf das Exemplar "Die Banner von Haven" gewartet habe, war ich etwas überrascht über die Handlungen des Buches. Ich kann nicht genau sagen, was ich erwartet habe, aber mit einer klassischen Dystopie habe ich schon gerechnet. Klassische Dystopie im Sinne von Enid, die Ermittlerin, erkennt die falschen Regeln der Regierung und stürzt diese. Jedoch war die Geschichte ein Krimi im dystopischen Stil. Bis auf den Neuaufbau der Orte und Neuorganisierung der Führung hat es nicht viel von einer Dystopie. In der Geschichte geht es um die Ermittlerin Enid, die die Regeln und Ordnung der Region bewahren, die Verstöße aufdecken und die Bürger disziplinieren soll. Dazu hat sie die Macht über ein Haushalt, in dem Menschen sich zusammen getan haben, oder auch über ein ganzes Dorf eine Bannersperre auszusprechen. In der Küstenregion ist es nicht erlaubt ein Kind zu gebären ohne Erlaubnis der Regierung. Es muss erst gewährleistet sein, dass der Zusammenschluss des Haushaltes hart genug gearbeitet hat, um einen weiteren Mitbewohner ernähren zu können. Sollten sie es geschafft haben, erhalten sie ein rotes Banner und damit die Erlaubnis ein Kind zu bekommen. Aus diesem Grund werden Ermittler im ganzen Land gefürchtet. Sie decken jedes noch so kleines Vergehen auf. Auch wenn ein Feld bestellt wird, das eigentlich für dieses Jahr ruhen sollte. Es dient zum Schutz der Erde und somit auch den Menschen. Ist ein Feld zu sehr bewirtschaftet worden, trägt es bald keine Früchte mehr und ist nutzlos. Als Enid mit ihrem Partner und alten Freund Thomas in einen Nachbarort gerufen werden, muss sie ihren ersten Todesfall untersuchen. Doch sie hat nicht damit gerechnet mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden, denn ihre ehemalige Jugendliebe Daks ist ein Teil des Falls. Nun beginnt ein Kapitelwechsel zwischen dem aktuellen Mordfall und ihrem Abenteuer mit Daks unterwegs durch die Küstenregion. Ich persönlich mag diesen Wechsel der Zeiten nicht. Immer wenn es gerade in einem Kapitel spannend wird, wird man durch den Sprung in die Vergangenheit rausgezerrt und muss sich die Liebeleien der Jugendlichen durchlesen. Dabei gibt es kaum ein Zusammenhang zwischen den beiden Geschichten. Mir kommt es eher wie ein Lückenfüller vor. Es war schon interessant wie ein Ermittler ohne jeglichen technischen Schnickschnack ein Mordfall aufklärt, allerdings hat sich die Geschichte gezogen und war recht trocken formuliert. Nachdem ich mich auf eine spannende Dystopie gefreut habe, wurde ich wegen einem weniger dramatischen Krimi enttäuscht. Die Banner von Haven hatten so viel Potenzial für eine aufregende klassische Dystopie, doch leider wurde diese nicht genutzt. Klar, es ist mal was anderes, aber auch einen dystopischen Krimi hätte man etwas aufbauschen können um die Leser zu fesseln. Allem in allem will ich die Geschichte nicht schlecht reden, nur leider hat sie meinen Geschmack definitiv nicht getroffen. Vielleicht sollte jemand das Buch lesen, der auch gerne mal Krimis verschlingt. Mich hat die Geschichte bedauernder weise nicht überzeugt, deswegen erhält "Die Banner von Haven" nur 2 von 5 Sternen!


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