Asphalt Tribe (englisch)

Mit Glossar. Ausgezeichnet mit 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', 02/2004. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2005, Kategorie Preis der Jugendlichen

Morton Rhue

(4)
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Beschreibung

Die fünfzehnjährige Maybe flieht auf die Straße, da sie keinen anderen Weg sieht, den Misshandlungen durch ihre Mutter zu entkommen. In New York findet sie im „Asphalt Tribe“, einer Gruppe junger Obdachloser, eine Art Ersatzfamilie, deren Mitglieder sich umeinander kümmern.
Doch zugleich mit der so gewonnenen Freiheit erlebt Maybe schnell die Härten des Straßenkinderlebens: Chronischer Alkohol- und Drogenmissbrauch führt zu Suchtkrankheiten und Beschaffungskriminalität. Maybes Freundin Rainbow ist nicht die Einzige, die sich mit Prostitution über Wasser hält. Dazu kommen die Angst vor dem Winter, der ständige, nagende Hunger, der Schmutz und die Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft.
Maybe wird zunehmend bewusst, dass ihre Chancen auf eine Zukunft auf diese Weise immer weiter sinken. Nachdem sie es geschafft hat, einer Freundin die Rückkehr zu ihren Großeltern zu ermöglichen, ist ihr klar, dass sie auch für sich eine Alternative finden muss, wenn sie überleben will ...

- Englische Ausgabe - mit ausführlichem Glossar

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 243
Altersempfehlung 13 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.01.2005
Sprache Englisch
ISBN 978-3-473-58213-6
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 18/12,3/2,2 cm
Gewicht 242 g
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 2268

Kundenbewertungen

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Leben auf der Straße
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 21.06.2010

Es muss schrecklich sein, wenn ein Kind keinen anderen Ausweg sieht, als sein Leben auf der Straße zu leben. Aus welchen Gründen auch immer. Wenn es sein zu Hause nicht mehr gibt, oder wenn das Kind sich da bedroht fühlt. Oft sind die Kinder krank oder fühlen sich verstoßen. Genauso ist es bei den meisten Kindern der Asphalt Tri... Es muss schrecklich sein, wenn ein Kind keinen anderen Ausweg sieht, als sein Leben auf der Straße zu leben. Aus welchen Gründen auch immer. Wenn es sein zu Hause nicht mehr gibt, oder wenn das Kind sich da bedroht fühlt. Oft sind die Kinder krank oder fühlen sich verstoßen. Genauso ist es bei den meisten Kindern der Asphalt Tribe. Mehr schlecht als recht schlagen sie sich auf den Straßen von New York durch. Trotz aller Probleme versuchen sie dennoch, zusammen zu halten. Sie trauen keinen, auch nicht die nette Polizistin oder die Leute vom Jugendprojekt, die helfen wollen. Für einige führt das harte Leben zum Unvermeidlichen: den Tod. Nur wenige finden den Weg zurück. Morton Rhue erzählt von diesen Kindern und Jugendlichen. Er urteilt in seiner Geschichte nicht, sondern er schildert bloß ein Bild. Von einer grausamen Wirklichkeit, die für die meisten von uns unvorstellbar ist. Diese Geschichte hat mich gerührt und berührt.

Eine bewegende Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden aus Langweid a. Lech am 12.12.2009

Ein spannendes, ehrliches Buch, das die Lebensumstände von Straßenkids nicht verschönert, geschweige denn Details verheimlicht. Die englische Ausgabe ist für alle, die über eine gewisse Basis der Sprache verfügen, sehr zu empfehlen. Selbst in der Fremdsprache eine fesselnde Literatur, die hier und da auch auf die Tränendrüse drü... Ein spannendes, ehrliches Buch, das die Lebensumstände von Straßenkids nicht verschönert, geschweige denn Details verheimlicht. Die englische Ausgabe ist für alle, die über eine gewisse Basis der Sprache verfügen, sehr zu empfehlen. Selbst in der Fremdsprache eine fesselnde Literatur, die hier und da auch auf die Tränendrüse drückt.

Straßenkinder in NY
von Dietmar Behneke aus Wildau am 20.09.2009

Man erfährt in diesem Buch die Geschichte von acht Straßenkindern. Wobei sie nicht alle gleich gewichtet sind. Die Hintergründe sind tragisch, auch das Leben auf der Straße, welches nicht selten mit dem Tod, Krankheit und Verzweiflung einhergeht. Sehr sachlich sind die Geschichten dargestellt, ohne Meinungsmache von außen. Beim ... Man erfährt in diesem Buch die Geschichte von acht Straßenkindern. Wobei sie nicht alle gleich gewichtet sind. Die Hintergründe sind tragisch, auch das Leben auf der Straße, welches nicht selten mit dem Tod, Krankheit und Verzweiflung einhergeht. Sehr sachlich sind die Geschichten dargestellt, ohne Meinungsmache von außen. Beim Lesen stellt sich dadurch eine eigene Realität ein, was der ganzen Geschichte und unser Wissen um das Thema sehr gut tut. Ein sehr realistischer Roman.


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