Geschichte eines Lebens

Ausgezeichnet mit dem Prix Medicis für ausländische Literatur 2004

Aharon Appelfeld

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Beschreibung

wurde 1932 in Czernowitz geboren, der Hauptstadt der Bukowina, damals zu Rumänien, heute zur Ukraine gehörig. Nach sechs Jahren Verfolgung und Krieg, die er zuerst im Ghetto und im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und zuletzt als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er nach Palästina. Seine international hochgelobten Romane, u.a. ausgezeichnet mit dem National Jewish Book Award, erschienen in vielen Sprachen, auf Deutsch zuletzt: "Alles, was ich liebte" (2002). Aharon Appelfeld lebt in Jerusalem.

Aharon Appelfeld, 1932 in Jadowa in der Bukowina geboren und 2018 bei Tel Aviv gestorben, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Israels. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. In Israel wurde er später Professor für Literatur. Seine hochgelobten Romane und Erinnerungen wurden in mehr als fünfunddreißig Sprachen übersetzt. Über Aharon Appelfeld, der unter anderem mit dem Prix Médicis und dem Nelly-Sachs-Preis ausgezeichnet wurde, sagte Philip Roth: «So einzigartig wie das, worüber er schreibt, ist Appelfelds Sprache.»

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 201
Erscheinungsdatum 18.01.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87134-508-1
Verlag Rowohlt Berlin
Maße (L/B/H) 21,2/13,4/2,2 cm
Gewicht 296 g
Originaltitel Sippur chajim
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Anne Birkenhauer

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