Die Gabe des Lachens

Seine Lebensgeschichte, aufgeschrieben von John Miller

Peter Ustinov

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Beschreibung

Peter Ustinov, genauer Beobachter und unübertroffener Geschichtenerzähler, vermag sein Publikum in vielen Sprachen zu faszinieren, zur Not sogar ohne Worte - denn die Sprache des Lachens ist universell. Diese erste autorisierte Biographie zeichnet ein intimes Porträt des Weltbürgers und Multitalents, das ganz von Ustinovs Weisheit, Witz und Warmherzigkeit lebt.

Sir Peter Ustinov, 1921 in London geboren, war Schauspieler, Dramatiker, Erzähler, Zeichner, Regisseur und vieles mehr, mit zwei Oscars ausgezeichnet (für seine Rollen in »Spartakus« und »Topkapi«), Mitglied der Academie des Beaux Ans, Unicef-Botschafter, Kanzler der Universität Durham, lebte in der Nähe von Genf. Er starb 2004 in der Schweiz. Peter Ustinov schrieb Romane, Erzählungen und mehr als zwanzig Theaterstücke.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.08.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16152-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,1 cm
Gewicht 287 g
Abbildungen Aktualis. und erg. mit Illustrationen, Fotos und Faks. auf 24 Taf. 19 cm
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Hermann Kusterer
Verkaufsrang 138774

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Was für ein Leben - ich hätte ihn gern mal getroffen!
von tancarino aus Düsseldorf am 21.05.2007

Wenn man mich fragte, welche berühmte Person ich gern einmal treffen wollte, hatte ich immer geantwortet: Sir Peter Ustinov. Dieser Mann war ein Hoffnungsschimmer. Warum? Nun, weil er sich nicht einspannen ließ, weder von Politikern noch für kommerzielle Zwecke. Er sorgte als Unicef-Botschafter dafür, daß Probleme zwischen In... Wenn man mich fragte, welche berühmte Person ich gern einmal treffen wollte, hatte ich immer geantwortet: Sir Peter Ustinov. Dieser Mann war ein Hoffnungsschimmer. Warum? Nun, weil er sich nicht einspannen ließ, weder von Politikern noch für kommerzielle Zwecke. Er sorgte als Unicef-Botschafter dafür, daß Probleme zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern in den Fokus der Öffentlichkeit gerieten. Und seine Filme, Bücher, Theaterstücke waren stets sein Quell der Freude. Ich würde ihn gewissermaßen als einen Loriot für die ganze Welt bezeichnen. Die Biographie ist beindruckend - was für eine Geschichte. Der Begriff Weltbürger wird hier aufs Trefflichste personalisiert. Schade, daß er nicht mehr unter uns weilt - die Welt ist ärmer ohne Peter Ustinov. Umso mehr Grund für uns, sein Vermächtnis zu ehren.


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