Worüber wir nicht reden

Roman

Jenny Bünnig

(4)
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Beschreibung

Das Leben, die Familie und der ganze normale Wahnsinn

Die Europameisterschaft im Kürbiswiegen führt Patrizia und Daniel zurück in ihr Elternhaus. Für beide kommt dieses Familientreffen zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Patrizia steckt in einer beruflichen und emotionalen Sackgasse, und Daniel will nicht wahrhaben, dass seine Ehe vor dem Aus steht. Zudem fordern die pubertierende Tochter und der kleine Sohn seine ganze Aufmerksamkeit. Für die Erwachsenen wird dieses Wochenende zu einer Reise in ihre Kindheit, zurück zu ihrem Bruder Rafael, über den sie nicht reden. Doch die Vergangenheit sitzt stets mit am Tisch. Ein turbulentes Wochenende, an dem Tante und Nichte bei der Polizei landen, der Kürbis nicht frieren darf und Goldfisch Blanche eine Schwimmhilfe bekommt. Eben ein ganz normales Familientreffen.

Jenny Bünnig, Jahrgang 1984, studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte und promovierte zu melancholischer Zeit- und Raumwahrnehmung. Sie war jüngst Teilnehmerin der Romanwerkstatt der Bayerischen Akademie des Schreibens. Worüber wir nicht reden ist ihr dritter Roman bei LangenMüller.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783784483269
Verlag Langen/Müller
Dateigröße 542 KB
Verkaufsrang 36497

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Worüber wir nicht reden
von Bärbel Könnecke aus Stolzenau am 24.08.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ich fand das Buch einfach wunderbar. Vor allen Dingen kenne ich das auch der eigenen Familie. Es wurde sehr vieles verschwiegen.

Der Riesenkürbis
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 19.02.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Eine Geschichte wie mitten aus dem Leben gegriffen, teils schräg, teils turbulent und lustig, dann wieder melancholisch und nachdenklich. Eine Familie kämpft unbewußt um mehr Zusammenhalt, denn der ging im Laufe der Zeit immer mehr verloren. Opa Winni zieht die Notbremse, schließlich war er mal Lokführer. So bringt er alle wied... Eine Geschichte wie mitten aus dem Leben gegriffen, teils schräg, teils turbulent und lustig, dann wieder melancholisch und nachdenklich. Eine Familie kämpft unbewußt um mehr Zusammenhalt, denn der ging im Laufe der Zeit immer mehr verloren. Opa Winni zieht die Notbremse, schließlich war er mal Lokführer. So bringt er alle wieder etwas näher zusammen. Ein Familientreffen mit Folgen, denn jeder profitiert irgendwie davon und kann optimistischer in die Zukunft sehen.

Eine Familie von nebenan
von frenzelchen90 aus Ilmenau am 17.02.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung: Eine Geschichte über eine Familie, die sich nach langer Zeit für ein Wochenende bei den Eltern trifft und die alltägliche Probleme wie jeder andere hat. Leider wurden die Probleme durch jahrelanges Schweigen und Verdrängen immer schlimmer und brechen genau beim Familientreffen aus. Es geht dabei um Demenz, Krebs, ... Meine Meinung: Eine Geschichte über eine Familie, die sich nach langer Zeit für ein Wochenende bei den Eltern trifft und die alltägliche Probleme wie jeder andere hat. Leider wurden die Probleme durch jahrelanges Schweigen und Verdrängen immer schlimmer und brechen genau beim Familientreffen aus. Es geht dabei um Demenz, Krebs, Zukunftsangst und Trennung. Das Buch wird aus der Perspektive von 3 Personen (Patrizia, Daniel und Winfried) erzählt und in jedem Kapitel gibt es ein Rückblick in die Vergangenheit. So bekommt der Leser nach und nach einen Einblick in die Vergangenheit der Familie und auch mehr Informationen über den tragischen Tod des Bruders. Besonders auflockernd wirkt dabei der Ruhrpott-Dialekt von Winni (Winfried). Mein Fazit: Eine gefühlvolle Familiengeschichte, die zeigt, wie wichtig Reden und Zusammenhalt in einer Familie sind.

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