Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Maria von Blumencron

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Beschreibung

Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich, familiär und in ihrer
Fernbeziehung vollends zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Es ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung auflöst, ihre Möbel,
Bücher und High-Heels verkauft und sich nach Indien verabschiedet. Weil die Winter dort wärmer sind und das Essen erschwinglicher ... und weil in Indien angeblich ein paar mehr Erleuchtete als in der Kölner Innenstadt zu finden sind.

Maria von Blumencron wurde 1965 in Wien geboren. Nach einer Schauspielausbildung und jahrelanger Arbeit vor der Kamera brachte das Schicksal der tibetischen Flüchtlinge sie hinter die Kamera.
Für ihre Dokumentation "Flucht über den Himalaya" wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Heute ist Maria von Blumencron Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Sie ist Filme macherin, Multivisionsreferentin und leitet spirituelle Reisen nach Indien, Brasilien und Frankreich.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Verlag Aurum
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Dateigröße 1285 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783958831650

Kundenbewertungen

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Die spirituelle Suche nach sich selbst
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der autobiografische Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Erzählt werden Episoden aus Deutschland, Indien und Frankreich, bei denen für Maria ganz unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Mir fällt es schwer für dieses Buc... Der autobiografische Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Erzählt werden Episoden aus Deutschland, Indien und Frankreich, bei denen für Maria ganz unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Mir fällt es schwer für dieses Buch eine Kritik zu schreiben, da es mir als Person, die Maria nicht kennt, nicht zusteht über ihr Leben und ihre Entscheidungen zu urteilen. Deshalb ist jegliche Kritik auf die Ebene des Buches reduziert und soll in keinster Weise Maria, ihre Entscheidungen und ihr Leben kritisieren. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend, aber bis auf den kleinen Schatten einer Frau mit Wanderstab hat es nicht viel mit dem Inhalt des Buches zu tun. Der Schreibstil von Maria ist auch eher ungewöhnlich, aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ihr sehr lockerer und leichter Schreibstil passt häufig jedoch einfach nicht zu dem Erlebten und der Stimmung die dieses Buch streckenweise vermittelt. Das Buch, wie auch Marias reale Lebensgeschichte, teilt sich in drei große Abschnitte: Deutschland, Indien und Frankreich. Im Verlauf des Buches lernt man so durch die verschiedenen Umgebungen Maria aus verschiedenen Perspektiven kennen. Der Teil, der in Deutschland spielte, war für mich der Beste des Buches. Zwar konnte man zu diesem Zeitpunkt viele Entscheidungen Marias einfach nicht nachvollziehen, da man noch nicht so viel von ihr Person wusste, aber ihr Schreibstil und das Erlebte harmonierten einfach. Ab der Reise nach Indien, konnte Maria mich nicht mehr mitreißen. Der Schreibstil passt nicht wirklich zum Inhalt und ab diesem Zeitpunkt nehmen spirituelle Themen, wie das Palmblattlesen oder das Erstellen von Lebensbäumen so viel Raum in Anspruch, dass ich inhaltlich kaum am Ball bleiben konnte. Die Kombination ihrer spirituellen Erfahrungen und christlichen Elementen waren, obwohl ich immer sehr offen gegenüber Spiritualität und Unbekanntem bin, nichts für mich. Für jemanden, der sich mit diesen Themen berschäftigt oder sich dafür interessiert, ist die Dominanz dieses Themas mit Sicherheit genau das Richtige. Für mich war das Buch dadurch jedoch einfach langatmig und streckenweise einfach langweilig. Trotz aller Kritik an dem Buch, ist Maria eine sehr interessante Persönlichkeit, die unheimlich viel Erlebt hat. Ihre Arbeit mit den tibetischen Kindern, die nur kurz umrissen ist, ist nur ein Beispiel für ihre wunderbare Persönlichkeit. Mein Buch war es einfach nicht, da die Geschichte von Maria und ihrer Suche nach sich selbst mich einfach nicht mitreißen konnte. Nach dem Klappentext habe ich auch kein Buch erwartet in dem die Spiritualität so dominiert. Für Menschen, die dieses Thema interessiert, ist dieses Buch aber mit Sicherheit eine absolute Leseempfehlung.

"Alles was war, alles was ist, alles was sein wird".
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 07.09.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang Die Covergestaltung vom Hörbuch finde ich gut gelungen - Die Farbgebung, sowie Schrift,. und Bildgestaltung. Die Farbkombination aus orange,- und rottönen bilden eine schöne Ton-in-Ton Harmonie - das blau dazu einen guten Kontrast. Die Schriftauswahl wirkt verspielt und lebendig > passe... Am Ende der Welt ist immer ein Anfang Die Covergestaltung vom Hörbuch finde ich gut gelungen - Die Farbgebung, sowie Schrift,. und Bildgestaltung. Die Farbkombination aus orange,- und rottönen bilden eine schöne Ton-in-Ton Harmonie - das blau dazu einen guten Kontrast. Die Schriftauswahl wirkt verspielt und lebendig > passend zum Inhalt. Für die Verpackung hätte ich mir jedoch etwas anderes gewünscht, als diese effe Plastikhülle. Etwas aus Papier/Karton, etwas mit Haptik > ein gutes Beispiel hierfür ist die Hörbuchverpackung von der Daringhamhall-Saga. Die Verpackung spielt meiner Meinung nach, auch eine große Rolle. Maria von Blumencron ist die Autorin von „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ und darin erzählt sie ihre Lebensgeschichte. Die Geschichte gliedert sich in drei Teile: Deutschland: Neben einen sizilianischen Mafiosi geht es um ihre Finanzen, den Steuerberater und Erinnerungen an ihre Kindheit. Indien: Sie hält sich in Arambel und Ristrikesh auf. Hier wird oft das Thema Religion aufgegriffen und auch oft spirituell. Sie erzählt vom Palmblattlesen, der Lebensbaumzeichnung und Yoga. Frankreich: Hier in Frankreich hat Sie einen Ort gefunden, wo Sie erstmal bleiben möchte. Toll finde ich das die Autorin das Hörbuch selber liest - schön sind auch die Hintergrundmelodien die ab und zu vorkommen. Der Erzählstil war angenehm, manchmal etwas „überdreht“. Sie schafft eine passende Atmosphäre zum Inhalt. Die Szenen hatte ich meistens bildhaft vor Augen - oft war es amüsant und lustig das ich schmunzeln musste. Insgesamt finde ich das Hörbuch gelungen und abwechslungsreich. (Der Trailer der hierzu erstellt worden ist, war schon ein guter Einblick auf den Inhalt).

Kopfschütteln ohne Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 01.09.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Bei "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" handelt es sich um einen autobiografischen Roman. Maria von Blumencron liest das Hörbuch selbst und wie wir ja schon wissen, hat nicht jeder Autor eine geeignete Stimme für Hörbücher. Allerdings habe ich mich an das zarte Kleinmädchenstimmchen gewöhnt und muss zugeben, dass es passt, d... Bei "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" handelt es sich um einen autobiografischen Roman. Maria von Blumencron liest das Hörbuch selbst und wie wir ja schon wissen, hat nicht jeder Autor eine geeignete Stimme für Hörbücher. Allerdings habe ich mich an das zarte Kleinmädchenstimmchen gewöhnt und muss zugeben, dass es passt, denn es handelt sich ja genau um ihre Geschichte. Von der Mutter ignoriert, von einer liebevollen Großmutter aufgezogen, die sie aber nicht vor jahrelangem sexuellem Missbrauch schützen konnte, zu guter Letzt wieder vom Vater und dessen neuer Frau, die auch mal zuschlug, zurück in die Stadt gebracht, verlief Marias Kindheit alles andere als geregelt, behütet und liebevoll. In dieser Kindheit liegen sicherlich viele Gründe für die Schwierigkeiten in ihrem Erwachsenenleben - kranke Beziehungen zu Männern, zu ihrem Kind und zu ihrem Körper. Auf den ersten Seiten fing mein Kopfschütteln an, wurde zwar etwas schwächer, hielt aber bis zur letzten Seite an. Maria schafft es nicht, ihr Leben im herkömmlichen Sinn in geordnete Bahnen zu lenken. Sie ist chaotisch, planlos, aber auch egozentrisch und verantwortungslos. Durch ihr Verhalten schafft sie die meisten Probleme selbst. Mit der Zeit begann ich aber das kleine Mädchen, dass die Autorin immer noch ist, besser zu verstehen, ohne ihr Verhalten gutzuheißen. Ich unterstelle ihr sogar, dass sie die Rolle des kleinen Mädchens, das keine Verantwortung übernehmen muss, liebt. Da die Autorin so sehr von Indien begeistert ist, möchte ich ihr Verhalten mit den Worten des Ayurveda beschreiben: extremer Vata-Überschuss! D.h. ihr fehlt die Erdung. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass sie etwas an ihrer Situation ändern möchte. Sie nimmt die Dinge so hin wie sie sind, rutscht von einer Beziehung in die andere, von der sie ihr Glück abhängig macht. Nicht dass ich ihr dies nicht gönne, als Mooji-Anhängerin müsste sie jedoch wissen, dass man wahres Glück allein aus sich selbst erfahren kann. Ich könnte jetzt endlos Ernährungsempfehlungen, Erziehungstipps usw. usf. geben, doch diese interessieren Maria nicht. Sie liebt ihr Leben wie es ist und hat trotz oder vielleicht gerade aufgrund ihres Chaos und ihrer Planlosigkeit ganz schön viel erreicht und div. Preise gewonnen. Nicht zuletzt gilt ihr meine Anerkennung, dass sie den Westen über das Leid der Tibeter in China informiert und selbst Kinder adoptiert und ihnen durch viel Engagement zu guten Ausbildungen verholfen hat. Es ist vielleicht für viele, wie für mich auch, vollkommen unverständlch wie sie lebt, aber sie ist erfolgreich und hat ein klares Ziel. Da es mir außerdem nicht zusteht, über die Lebensform inkl. aller Naivität anderer zu urteilen und weil ich meinen Respekt der Autorin gegenüber, die sich mit dieser offenen Biografie nackt macht und somit auch extrem angreifbar, gibt es von mir drei Sternchen. Evtl. könnte ich Maria von Blumencorn besser verstehen, wenn ich sie persönlich kennenlernen würde. Ich habe den Verdacht, dass einige wichtige Punkte im Hörbuch bzw. Buch nicht transportiert werden.


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