Die Morde von Morcone

Toskana-Krimi

Stefan Ulrich

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  • Die Morde von Morcone

    5 CD (2017)

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Beschreibung

Robert Lichtenwald, Anwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im stillen Süden der Toskana. Hier, in den Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Doch bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche eines Afrikaners. Auf der Brust des Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz darauf zwei weitere Menschen qualvoll sterben, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen – und so auch sein eigenes Leben zu retten.

Ulrich, Stefan
Stefan Ulrich war Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Rom und Paris und arbeitet noch heute im Ressort Außenpolitik der Zeitung. Seine Bücher über Italien ("Quattro Stagioni", "Arricederci Roma", usw.) waren Besteseller und "Quattro Stagioni" wurde fürs Fernsehen verfilmt.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Philipp Schepmann
Spieldauer 385 Minuten
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.05.2017
Verlag Headroom Sound Production
Sprache Deutsch
EAN 9783942175821

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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SALIGIA
von Annkathrin am 10.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Er flüchtet auf der Suche nach sich selbst aus München nach Morcone. Sie ist eine Bewohnerin dieser italienischen Gemeinde und lässt sich gerne von Wut und ihren Trieben leiten. Auf den ersten Blick verbindet die Beiden nichts, doch als eine Reihe von Morden die idyllische Gemeinde erschüttert, schließen sich die Journalistin u... Er flüchtet auf der Suche nach sich selbst aus München nach Morcone. Sie ist eine Bewohnerin dieser italienischen Gemeinde und lässt sich gerne von Wut und ihren Trieben leiten. Auf den ersten Blick verbindet die Beiden nichts, doch als eine Reihe von Morden die idyllische Gemeinde erschüttert, schließen sich die Journalistin und der Anwalt zusammen, um den Mörder zu finden. Erst im Laufe ihrer Ermittlungen wird ihnen bewusst, dass sie sich selbst in Gefahr befinden. Es fiel mir leider schwer mich in die Geschichte einzufinden, da ich sowohl den Schreibstil, als auch die italienischen Einschübe schwer verständlich fand. Die Geschichte an sich fand ich gut, auch wenn sie an vielen Stellen vorhersehbar war. Für alle Toskana-und Krimi-Fans die keine Schwierigkeiten mit komplizierten Schreibstilen haben könnte dieser Krimi eine gute Abwechslung sein.

Hatte mir mehr erwartet
von Ladybella911 aus Besancon am 11.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich sehnt, soll ihm nicht vergö... Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich sehnt, soll ihm nicht vergönnt sein, denn bald nach seiner Ankunft stolpert er über eine Leiche, die mit einem ungewöhnlichen Schriftzeichen markiert ist. Schnell ist klar, der Tote wurde ermordet und dieser Mord bildet nur den Auftakt zu weiteren Morden. Hinter der Beschaulichkeit des kleinen Dorfes verbirgt sich ein Serienmörder der sich selbst als Wahrer von Moral, Sitte und Anstand sieht. Doch wer ist er? Gegen seinen Willen wird Robert in den Strudel der Ereignisse gezogen und geht gemeinsam mit der Journalistin Giada den vielen Spuren nach, die der Autor legt, was sich als nicht ungefährlich erweist. Der Schreibstil ist anfänglich etwas träge, viele italienische Begriffe erweisen sich dem Lesefluss als nicht unbedingt zuträglich und der Spannungsbogen ließ mich nicht atemlos zurück. Allerdings mit dem Vorteil, dass man das Buch dann auch leicht und ohne Reue zur Seite legen konnte um dann später in die Geschichte wieder ohne Probleme einzusteigen. Für einen ausgesprochenen Thriller- und Krimifan wie mich war die Geschichte dann doch irgendwie zu vorhersehbar – ich hatte mehr Spannung erwartet. Dennoch durch die Landschaftsbeschreibungen, die einem sogleich ein Urlaubsfeeling vermitteln ein unkompliziertes, lesenswertes Buch, welches ich durchaus mit Vergnügen gelesen habe.

Die sieben Todsünden
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 10.08.2017
Bewertet: Paperback

Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein Transsexuelle... Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein Transsexueller wurde umgebracht, in die Brust wurde ein L eingeritzt. Als kurz darauf ein weiterer Mord geschieht ,diesmal wurde der Buchstabe A hinterlassen, begibt er sich zusammen mit der Lokalreporterin Giada Bianchi auf Spurensuche. Ihre Recherchen ergeben, dass die Buchstaben jeweils für eine der sieben Todsünden stehen. Wird es weitere Morde geben?, oder kann der Mörder gestoppt werden? Meine Meinung: Der Autor hat sich bei seinem Debütroman eines altbekannten Themas bedient. Jedoch wurden einige neue Elemente eingearbeitet, welche dem Ganzen ein anderes Gesicht gaben. Neben der Krimihandlung gab es auch eine sich anbahnende Liebesgeschichte, ebenso wurde die Vorgeschichte der sympathischen Protagonisten eingehend ausgeleuchtet. Dass die wunderschöne Landschaft der Toskana den Rahmen der Geschichte bildete, gab dem Roman das besondere Flair. Auch wenn es keinen sehr hohen Spannungsbogen gab und der mittlere Teil einige Längen aufwies, habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Meiner Ansicht nach, sind die Möglichkeiten für eine Fortsetzung gegeben. Eine Empfehlung für Leser mit Interesse an Regionalkrimis.


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