Der Liebhaber

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Marguerite Duras

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Beschreibung


Sie sind ein ungleiches Paar im Indochina der Dreißigerjahre. Er ein Chinese aus reichem Elternhaus, sie eine französische Halbwaise, die mit ihrer Mutter in einem einst herrschaftlichen Haus lebt. Ein abgedunkeltes Zimmer im geschäftigen Treiben Saigons wird der heimliche Zufluchtsort der Liebenden. Ihre sexuelle Erkundung ist ein rebellischer Aufschrei gegen die strengen Regeln der tropischen Kolonie und die familiären Machtspiele. Marguerite Duras’ autobiografisch geprägte Geschichte besticht durch ihre elektrisierende Kraft.

Die Hörspiel-Inszenierung von Regisseur Kai Grehn (Deutscher Hörbuchpreis 2012) wird durch die außergewöhnlichen Stimmen von Dagmar Manzel, Paula Beer, Alexander Fehling sowie Nina Kunzendorf und die Kompositionen von Yuzhe Song zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis.

Produktdetails

Verkaufsrang 10637
Medium CD
Sprecher Alexander Fehling, Nina Kunzendorf, Paula Beer, Dagmar Manzel
Spieldauer 83 Minuten
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Verlag Hörbuch Hamburg
Hörtyp Hörspiel
Übersetzer Rakusa Ilma
Sprache Deutsch
EAN 9783957130648

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Der Liebhaber - Marguerite Duras
von einer Kundin/einem Kunden aus Forch am 28.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Super Geschichte, von einer Frau mit 70 Jahren geschrieben. Alle Achtung ! Der Text erschliesst sich vielleicht nicht beim erstmaligen durchlesen, ich habe das Buch bereits zweimal gelesen. Fritz Suter

Verwirrender Schreibstil, vernachlässigte Story
von KittyCatina am 28.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Indochina, Anfang der dreißiger Jahre: Sie ist fünfzehneinhalb Jahre alt, als sie bei der Überquerung des Mekong auf einen viel älteren Chinesen trifft. Fortan treffen sie sich regelmäßig und gehen eine Affäre miteinander ein. Aber diese Liaison soll nicht lange anhalten, denn irgendwann muss das Mädchen zurück in ihre französis... Indochina, Anfang der dreißiger Jahre: Sie ist fünfzehneinhalb Jahre alt, als sie bei der Überquerung des Mekong auf einen viel älteren Chinesen trifft. Fortan treffen sie sich regelmäßig und gehen eine Affäre miteinander ein. Aber diese Liaison soll nicht lange anhalten, denn irgendwann muss das Mädchen zurück in ihre französische Heimat, während er eine andere Frau heiraten soll. Schon eine gefühlte Ewigkeit lag dieses Buch ungelesen in meinem Regal. Nun hatte ich nach einem dünnen Büchlein gesucht und es gleich zur Hand genommen. Leider fühlte es sicher aber an, als würde die autobiografische Geschichte Duras' gar nicht enden wollen, denn sie konnte mich einfach nicht packen. Das lag vor allem am unkonventionellen Schreibstil der Autorin, der sicher nichts für jedermann ist, so auch nicht für mich. Sie erzählt nämlich weniger eine Geschichte, als dass sie, scheinbar völlig willkürlich zwischen den Erzählweisen sowie den Erzählzeiten abwechselnd, Erinnerungen und Gedanken preisgibt. Aber auch ansonsten fiel es mir sehr schwer, mich durch ihr Erzählwirrwarr hindurchzukämpfen. Und auch was die Geschichte angeht, so hatte ich mir darunter etwas ganz anderes vorgestellt, denn die eigentliche Affäre bekommt nur sehr wenig Raum. Dafür geht die Erzählerin immer wieder auf ihre schlechten familiären Verhältnisse ein, was ich ja noch verstehen konnte, weil diese doch irgendwie mit dem eigentlichen Thema des Romans zu tun hatten. Allerdings wurde noch so viel ringsherum erzählt und alles in die Länge gezogen, so dass ich irgendwann einfach die Lust an der Geschichte verloren habe. Und dass, obwohl die Geschichte rund um die Affäre zwischen einem weißen, minderjährigen Mädchen und einem reichen, bereits erwachsenen Chinesen eigentlich super interessant war. Leider gab es davon aber viel zu wenig. Schade ist auch, dass die Charaktere für mich überhaupt nicht greifbar wurden, weil sie zwar beschrieben wurden, aber oftmals eher oberflächlich. Einzig der ältere Bruder der Protagonistin bekommt etwas mehr Aufmerksamkeit. Allerdings war der einfach nur ein Ekel. Und auch die Protagonistin selbst war mir eher unsympathisch. Insgesamt kann ich leider nur sagen, dass mich diese eigentlich dramatisch traurige Geschichte rund um ein recht skandalöses Thema einfach nicht abgeholt hat. Die Verfilmung dieses Buches kann ich allerdings nur empfehlen, da sich diese mehr auf das Wesentliche konzentriert und die ganze Geschichte verständlicher macht, ohne zu weit vom Roman abzuweichen.

verbotene Liebe
von Isa am 14.08.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Verbotene Früchte schmecken am besten. Amour fou erzählt von einem Mädchen mit bewegtem Leben, das später zu einer erfolgreichen Schriftstellerin wird. Leidenschaft pur..


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