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Die Morde von Morcone

Toskana-Krimi

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Robert Lichtenwald, Anwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im stillen Süden der Toskana. Hier, in den Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Doch bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche eines Afrikaners. Auf der Brust des Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz darauf zwei weitere Menschen qualvoll sterben, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen - und so auch sein eigenes Leben zu retten.

Portrait
Stefan Ulrich, geboren 1963, verbrachte als Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" je vier Jahre in Rom und Paris. Heute lebt er mit Frau, Tochter und Sohn wieder an der Isar. Er arbeitet im Ressort Außenpolitik der "Süddeutchen Zeitung" - und schreibt weiterhin am liebsten über Italien. Seine Bücher „Quattro Stagioni“ (2008), „Arrivederci Roma“ (2010) und „Bonjour la France“ (2013) erschienen im Ullstein-Verlag, Berlin, und wurden allesamt zu Spiegel-Bestsellern. „Quattro Stagioni“ wurde außerdem fürs Fernsehen (ARD/Arte; Thomas Heinze und Esther Schweins in den Hauptrollen) verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28924-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3 cm
Gewicht 351 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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SALIGIA
von Annkathrin H. am 10.09.2019

Er flüchtet auf der Suche nach sich selbst aus München nach Morcone. Sie ist eine Bewohnerin dieser italienischen Gemeinde und lässt sich gerne von Wut und ihren Trieben leiten. Auf den ersten Blick verbindet die Beiden nichts, doch als eine Reihe von Morden die idyllische Gemeinde erschüttert, schließen sich die Journalistin u... Er flüchtet auf der Suche nach sich selbst aus München nach Morcone. Sie ist eine Bewohnerin dieser italienischen Gemeinde und lässt sich gerne von Wut und ihren Trieben leiten. Auf den ersten Blick verbindet die Beiden nichts, doch als eine Reihe von Morden die idyllische Gemeinde erschüttert, schließen sich die Journalistin und der Anwalt zusammen, um den Mörder zu finden. Erst im Laufe ihrer Ermittlungen wird ihnen bewusst, dass sie sich selbst in Gefahr befinden. Es fiel mir leider schwer mich in die Geschichte einzufinden, da ich sowohl den Schreibstil, als auch die italienischen Einschübe schwer verständlich fand. Die Geschichte an sich fand ich gut, auch wenn sie an vielen Stellen vorhersehbar war. Für alle Toskana-und Krimi-Fans die keine Schwierigkeiten mit komplizierten Schreibstilen haben könnte dieser Krimi eine gute Abwechslung sein.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 20.08.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Trip durch die Toskana, das Ermittlerduo nimmt den Leser mit, um den Mörder zu finden. Ruhig und bedächtig, teils fehlte es mir etwas an Spannung, trotzdem ein schöner Krimi.

Hatte mir mehr erwartet
von Ladybella911 aus Besancon am 11.10.2017

Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich sehnt, soll ihm nicht vergö... Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich sehnt, soll ihm nicht vergönnt sein, denn bald nach seiner Ankunft stolpert er über eine Leiche, die mit einem ungewöhnlichen Schriftzeichen markiert ist. Schnell ist klar, der Tote wurde ermordet und dieser Mord bildet nur den Auftakt zu weiteren Morden. Hinter der Beschaulichkeit des kleinen Dorfes verbirgt sich ein Serienmörder der sich selbst als Wahrer von Moral, Sitte und Anstand sieht. Doch wer ist er? Gegen seinen Willen wird Robert in den Strudel der Ereignisse gezogen und geht gemeinsam mit der Journalistin Giada den vielen Spuren nach, die der Autor legt, was sich als nicht ungefährlich erweist. Der Schreibstil ist anfänglich etwas träge, viele italienische Begriffe erweisen sich dem Lesefluss als nicht unbedingt zuträglich und der Spannungsbogen ließ mich nicht atemlos zurück. Allerdings mit dem Vorteil, dass man das Buch dann auch leicht und ohne Reue zur Seite legen konnte um dann später in die Geschichte wieder ohne Probleme einzusteigen. Für einen ausgesprochenen Thriller- und Krimifan wie mich war die Geschichte dann doch irgendwie zu vorhersehbar – ich hatte mehr Spannung erwartet. Dennoch durch die Landschaftsbeschreibungen, die einem sogleich ein Urlaubsfeeling vermitteln ein unkompliziertes, lesenswertes Buch, welches ich durchaus mit Vergnügen gelesen habe.


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