Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga Band 7

Oliver Pötzsch

(36)
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Beschreibung


Ein Henker als Serienmörder

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 mit seiner Familie zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen – eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern außerdem einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Barbara ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage ihrem Vater zu offenbaren. Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf ...

Der siebte Band der beliebten Henkerstochter-Serie

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 14.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28837-6
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/4,8 cm
Gewicht 476 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 30633

Weitere Bände von Die Henkerstochter-Saga

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Absolut spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 09.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als Jakob Kuisl zu einem Henkerstreffen in München gerufen wird ist seine Freude groß. Dort angekommen erfährt er von mehreren Morden die die Handschrift eines Schafrichters tragen. Selbst zum Verdächtigen geworden fängt er wieder an zu ermitteln. Auch Barbara seine Tochter ist mitgekommen für die der Henker einen Ehemann suchen... Als Jakob Kuisl zu einem Henkerstreffen in München gerufen wird ist seine Freude groß. Dort angekommen erfährt er von mehreren Morden die die Handschrift eines Schafrichters tragen. Selbst zum Verdächtigen geworden fängt er wieder an zu ermitteln. Auch Barbara seine Tochter ist mitgekommen für die der Henker einen Ehemann suchen will. Ein aufregendes neues Abenteuer beginnt und es erwarten den Leser viele unerwartete Handlungssträngen. Wie gewohnt ermittelt der schrullige Schafrichter mit Witz, Herz und Verstand. Dem Autor gelingt es wie immer die Geschichte Historisch Korrekt und mit viel Liebe zum Detail wiederzugeben. Als absoluter Fan dieser Reihe war dieses Buch ein Muss. Keineswegs lassen die Bucher mit der Zeit nach,im Gegenteil jeder Neue Band ist anderes aufregend und es gibt immer viele Geschichten rund um den Henker und seine Familie zu erzählen.

Die Welt ist ungerecht
von Gerhard S. aus Erlangen am 27.10.2020

Gesucht werden: ein Schwiegersohn, ein Mädchenmörder und das kurfürstliche Schoßhündchen. Bald stellt sich die Frage: Sind in dieser Stadt denn wirklich alle verrückt geworden? Die ehrlosen Scharfrichter zumindest sind erschüttert. Manchmal bringt der Schlafmohnsaft Linderung. Verstehen: Schurken hinterherjagen macht einfach ung... Gesucht werden: ein Schwiegersohn, ein Mädchenmörder und das kurfürstliche Schoßhündchen. Bald stellt sich die Frage: Sind in dieser Stadt denn wirklich alle verrückt geworden? Die ehrlosen Scharfrichter zumindest sind erschüttert. Manchmal bringt der Schlafmohnsaft Linderung. Verstehen: Schurken hinterherjagen macht einfach unglaublich viel Spaß.

Gleich drei Fälle werden von Familie Kuisl aufgeklärt
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 28.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin begeistert. Gleich 3 Rätsel gilt es zu lösen, und diesmal ist fast die gesamte Familie Kuisl eingespannt, um die Wahrheit herauszufinden. Mehrere Handlungsstränge führen uns durch München des 17. Jahrhunderts, lassen uns ein ums andere Mal vor Grauen erschauern und dennoch mit weit aufgerissenen Augen weiterlesen, um den... Ich bin begeistert. Gleich 3 Rätsel gilt es zu lösen, und diesmal ist fast die gesamte Familie Kuisl eingespannt, um die Wahrheit herauszufinden. Mehrere Handlungsstränge führen uns durch München des 17. Jahrhunderts, lassen uns ein ums andere Mal vor Grauen erschauern und dennoch mit weit aufgerissenen Augen weiterlesen, um den geliebten Figuren beizustehen. Atemlos vor Spannung verschlingen wir Zeile um Zeile, und die Lösung liegt nicht immer gleich auf der Hand. Kann es sein, dass das “schwarz vor Augen werden” eine Art Markenzeichen vom Autor ist? Ich habe dieses Mal mitgezählt: gleich 4 Mal wurde jemandem schwarz vor Augen. Das ist zwar beileibe nicht mehr so oft wie am Anfang der Reihe, aber dennoch habe ich noch bei keinem anderen Autoren so oft Ohnmachten verfolgen dürfen, zumindest nicht mit dieser einzigen Redewendung. Das ist schon etwas außergewöhnlich. Auch hier gibt es am Ende wieder einen Wanderführer auf den Spuren der Henkerstochter quer durch München. Auch das ein Markenzeichen des Autors ;) und von mir sehr willkommen geheißen. In München war ich schon mal, einige der Orte sind mir noch erinnerlich, und wer weiß, vielleicht fahre ich noch einmal hin. Ich gebe die volle Punktzahl und freue mich auf den bislang letzten Teil der Reihe, den mir der Verlag durch NetGalley.de als Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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