Der betrogene Patient

Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Gerd Reuther

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Beschreibung

Nie waren die Heilungsversprechen größer als heute und doch ist die ärztliche Behandlung zu unserer häufigsten Todesursache geworden. Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Erschreckend viele Behandlungen sind ohne nachgewiesene Wirksamkeit und oft wäre das Abwarten des Spontanverlaufs sogar wirksamer und nachhaltiger.

Schonungslos ehrlich seziert Dr. med. Gerd Reuther nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Seine Abrechnung ist aber nicht hoffnungslos, denn er zeigt auch auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte. Sie müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistungen beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen.

Mit der Expertise eines Mediziners geschrieben, verliert das Buch trotzdem nie den Patienten aus dem Blick. Durch seine präzise Analyse der herrschenden Verhältnisse wird es zu einer Überlebensstrategie für Kranke, die ihr Leid nicht durch Medizin vergrößern wollen..

Dr. med. Gerd Reuther, Jahrgang 1959, ist Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie. Als diagnostischer und interventioneller Radiologe ist er ein Vertreter der letzten fächerübergreifenden Disziplin in einem subspezialisierten Gewerbe. Er blickt auf 30 Berufsjahre zurück, in denen er leitende Positionen in drei verschiedenen Kliniken innehatte.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959714747
Verlag Riva
Dateigröße 3876 KB

Kundenbewertungen

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seltsame Mediziner
von shoka Golsabahi aus Berlin am 02.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mediziner die uns nicht nach besten Wissen und Gewissen behandeln sondern nach anderen Parametern arbeiten. Die Geschichte dieser Ungerechtigkeit, wird in diesem Buch wunderbar zusammengefasst!

Interessante Punkte über die Gesundheitsindustrie.
von kvel am 24.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Was wir verordnen, wirkt auch Medizin ohne Evidenz und kritische Selbstkontrolle - Man wird eine Studie (er)finden Mediziner als Wissenschaftsgaukler - Was nicht sein darf, kann nicht sein Ärztliche Investigationsverweigerung - Eine schlechte Therapie ist besser als keine Ther... Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Was wir verordnen, wirkt auch Medizin ohne Evidenz und kritische Selbstkontrolle - Man wird eine Studie (er)finden Mediziner als Wissenschaftsgaukler - Was nicht sein darf, kann nicht sein Ärztliche Investigationsverweigerung - Eine schlechte Therapie ist besser als keine Therapie Medizinischer Aktionismus - Geschluckt wird, was wir geliefert bekommen Mediziner als Erfüllungsgehilfen der Medizinindustrie - Auch heute sterben im Krankenhaus die Leute Hochrisikobereich Klinik - Zynische Dreiecksbeziehung Undurchsichtige Geldflüsse und Interessenkonflikte Meine Meinung: Der Autor stellt viele „Fakten“ und Paradigmen zu Recht in Frage. Er vertritt die These, dass es oftmals besser für die Patienten wäre, wenn die Ärzte lieber keine Therapie ihren Patienten angedeihen ließen und stattdessen auf die Selbstheilungsfähigkeit des menschlichen Körpers zu vertrauen, statt auf eine evtl. auf lange Sicht ehr schädliche Medikation zu setzen. Gut fand ich, dass der Autor einige wichtige Themen angesprochen und erörtert hat, bspw.: - Forschungen in gewünschte Richtungen der Industrie - Mangel an ehrlichen und langfristigen Studien zu (Neben-)Wirkungen von Medikamenten, sondern stattdessen schnelles auf den Markt drücken von neuen Medikamenten - Weiterbildung von Ärzten auf Kongressen von Pharmafirmen - Entsprechen der Erwartungshaltung von Patienten (u.a. auch durch nutzlose Verschreibung von Antibiotika bei viralen Infekten mit all den unguten Nachwirkungen) - Mangelndes Kostenbewusstsein der Gesundheitskassen für das Sozialsystem durch egoistisches Anfüttern von Kunden mit unsinnig-kostspieligen Anreizen (z.B. „Gesundheitsreisen“) Manko: Einige Themen / Erläuterungen wiederholen sich über die Kapitel. Fazit: Lesenswert.


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