Du erinnerst mich an morgen

Roman

Katie Marsh

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Beschreibung

Zoe will gerade die Zukunft mit ihrer großen Liebe Jamie beginnen, als sie ihre Vergangenheit einholt. Kurz vor der Trauung erreicht sie der Hilferuf ihrer Mutter, mit der sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Ohne nachzudenken verlässt Zoe die eigene Hochzeit und findet eine veränderte Mutter. Die Neuigkeit trifft sie mit voller Wucht: Gina ist mit gerade mal Anfang fünfzig an Alzheimer erkrankt. Der Alltag wird bedrohlicher, die Versöhnung mit ihrer Tochter immer dringlicher. Zoe will Gina beistehen, ist aber auch damit konfrontiert, dass Jamie sie nach der geplatzten Hochzeit verlassen hat. Ist er bereit, ihr eine zweite Chance zu geben? Und können Mutter und Tochter die Vergangenheit überwinden, jetzt da Gina ihre Erinnerung langsam, aber unaufhaltsam verliert?

"Schon Katie Marshs erster Roman hatte echte Jojo-Moyes-Qualitäten! (...) Katie Marsh hat schon mit ihrem Debütroman bewiesen, dass sie in bester britischer Tradition einen gelungenen Mix aus Herzschmerz, Humor und ernsthaften Inhalten schreiben kann."

Radio NDR Info

Bevor ihr sensationelles Debüt "Die Liebe ist ein schlechter Verlierer" erschien, war Katei Marsh im Gesundheitswesen tätig. Der zweite Roman "Du erinnerst mich an morgen" erzählt von der Alzheimer-Krankheit. Ihre Bücher sind inspiriert von der Tapferkeit der Menschen, die ihr bei ihrer Arbeit begegnet sind. Katie lebt mit ihrer Familie in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783453291904
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/4,3 cm
Gewicht 567 g
Originaltitel A Life Without You
Übersetzer Angelika Naujokat

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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8
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Du erinnerst mich an morgen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Königsbronn am 13.08.2018

Ich fand dieses Buch schön und traurig zugleich, allerdings wurde ich mit der Hauptperson "Zoe" nicht wirklich warm. Das Buch lässt sich leicht lesen. Ich würde es aufjedenfall weiterempfehlen, da die Geschichte gut ist.

Wenn die Vergangenheit dich einholt bevor deine Zukunft beginnt...
von Bunter Lesesessel am 03.09.2017

Zoe verlässt noch vor der Trauung ihre Hochzeit, um ihrer Mutter Gina zu Hilfe zu eilen, obwohl sie sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat- der Schmerz sitzt zu tief. Dennoch folgt sie ihrem Gefühl und lässt ihren Zukünftigen vor dem Altar stehen. Jamie ist entsetzt- ob er ihr je verzeihen kann? Und kann Gina die Liebe i... Zoe verlässt noch vor der Trauung ihre Hochzeit, um ihrer Mutter Gina zu Hilfe zu eilen, obwohl sie sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat- der Schmerz sitzt zu tief. Dennoch folgt sie ihrem Gefühl und lässt ihren Zukünftigen vor dem Altar stehen. Jamie ist entsetzt- ob er ihr je verzeihen kann? Und kann Gina die Liebe ihrer Tochter zurückgewinnen? Katie Marsh hat eine wunderbare Art zu schreiben. Der Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit in Form von Briefen hat mir sehr gut gefallen und er bringt Abwechslung in das Buch. In den gegenwärtigen Abschnitten des Buches begleitet man Zoe, die gemeinsam mit ihrer Schwester eine Lösung finden muss, ihrer Anfang 50-jährigen Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist, zu helfen. Man erfährt viel über die Gefühle, die sowohl Erkrankte als auch betroffene Familienmitglieder in dieser Situation haben. Von Diagnoseschock über Ablehnung bis hin zur Akzeptanz beschreibt Marsh den Prozess fachlich und dennoch leicht verständlich, denn sie selbst war im Gesundheitswesen tätig bevor sie mit dem Bücherschreiben begann. Nach einem Kapitel über Zoe folgt stets ein kurzer Brief von Gina an Zoe, denn sie schreibt ihr zu jedem Geburtstag ein paar Zeilen- alle Briefe bewahrt sie zusammen in einer Kiste auf, die Zoe eines Tages bekommen soll. Neben der Geschichte um Zoe und Gina geht es natürlich auch noch um die Frage, ob Jamie Zoe verzeiht. An dieser Stelle soll aber nicht zu viel verraten werden. Zoe, Gina, Lily (Zoes Schwester), Jamie und Alistair (Zoes Papa) sind tolle Charaktere, die mit viel Liebe beschrieben werden und authentisch rüberkommen. Das Cover des Buches finde ich wunderschön, es spiegelt die Vielfalt im Alltag mit alzheimererkrankten Menschen wider. Alles in Allem ein erstklassiges Buch mit vielen Überraschungs- und Taschentuchmomenten, in denen so viel Wahrheit steckt.

Ein sehr gefühlsvoller Mutter-Tochter-Roman, der einen zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
von sk aus Werdohl am 25.08.2017

Zum Cover: Das Cover erinnert mich an ein Mandala. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch hat es etwas Magisches an sich. Das Cover richtet sich auf die Mitte aus. Der Titel ist zentral und in Großbuchstaben gehalten, umhült von einem großen, runden, pinken Kreis. Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut, denn der Leser oder de... Zum Cover: Das Cover erinnert mich an ein Mandala. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch hat es etwas Magisches an sich. Das Cover richtet sich auf die Mitte aus. Der Titel ist zentral und in Großbuchstaben gehalten, umhült von einem großen, runden, pinken Kreis. Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut, denn der Leser oder der Betrachter kann sehr viel hinein interpretieren. Zum Inhalt: Der Inhalt hat mich am Meisten verzaubert. Auf den ersten Blick wirkt "Du erinnerst mich an morgen" an eine Liebesgeschichte. Aber eigentlich ist es hauptsächlich ein Mutter-Tochter-Roman. Dem Leser wird eine sehr schwierige Muttter-Tochter-Beziehung dargestellt, die einfach an einigen Stellen schön und bezaubernd, aber auch traurig wirkt. Ein großes Thema dieses Romans ist die Krankheit Alzheimer, an der Gina leidet. Ein Roman über das Leben, das Vergeben und das Vergessen. Zum Schreibstil: Katie Marsh hat hier ein sehr schönes Werk geschrieben. Denn das Buch ist zum einen in Kapitel unterteil und durch die Hilfe von Absätzen, gut zum Lesen. Diese sorgen für einen guten Leseverlauf. Außerdem wurde sehr bildlich, beschreibend, bewegend, berührend und gefühlvoll geschrieben. Die Geschichte wirkt dadurch sehr lebendig und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die Geschichte wurde überwiegend aus der Perspektive von Zoe geschrieben. Der Leser erfährt jede Menge über sie. Von der Gegenwart. Von der Vergangenheit. Und genau diese Vergangenheit ist aus der Sicht ihrer Mutter Gina dargestellt, aber in Form von Briefen. Mein Fazit: "Du erinnerst mich an morgen" ist ein sehr gefühlsvoller, berührender und intensiver Mutter-Tochter-Roman, das mit einer Liebesgeschichte gespickt ist. Ich habe gelacht, geweint und mit Zoe und ihrer Familie und Liebsten mitgefiebert. Ich konnte das Buich nicht mehr aus der Hand legen. Die Auswirkung der Alzheimerkrankheit auf Gina und ihrerem Umfeld wurde sehr gut dargestellt. Für die Autorin Katie Marsh erzählt dieser Roman eine sehr persönliche Geschichte, die ihr wirklich sehr sehr sehr toll gelungen ist. Dementsprechend kann ich diesem Buch mit einem breitem Lächeln auf den Lippen 5 von 5 Punkten geben.


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