Ein Papagei in Brooklyn

Roman

David Duchovny

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Beschreibung

Marty Fullilove und sein Sohn Ted sind beide auf ihre ganz eigene Art im Leben gescheitert. Der Vater als zynischer Lebemann, der an nichts ein gutes Haar lassen kann. Der Sohn als Möchtegern-Schriftsteller, der als Erdnussverkäufer im Stadion arbeitet. Beide haben seit Jahren kein Wort miteinander gewechselt. Da braucht es schon einen unheilbaren Lungenkrebs, damit Ted seinem Vater einen Besuch abstattet. Zunächst wird er mit den üblichen Vorwürfen und Beschimpfungen begrüßt. Doch nach und nach finden die beiden zueinander – über Baseball, die Suche nach der wahren Liebe und die Freuden des Cannabiskonsums.

"Ein bitterböser Roman über die Risiken, die die Liebe mit sich bringt, mit holywoodreifen Dialogen, bösem Witz und unvermeidlichem Happy End." Brigitte

David Duchovny, geboren 1960 in New York, hat in Princeton und Yale Literatur studiert. Mit Hauptrollen in Akte X und Californication wurde er als Schauspieler weltberühmt. Er ist Autor der Romane Heilige Kuh und Ein Papagei in Brooklyn. 2015 begann mit dem Album Hell Or Highwater seine dritte Karriere als Musiker.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 25.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783453201149
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22/14,7/3,4 cm
Gewicht 584 g
Originaltitel BUCKY F*CKING DENT
Übersetzer Jan Schönherr

Kundenbewertungen

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neues von Duchovny
von Lesebegeisterte am 16.05.2017

Vater Marty und sein Sohn Ted könnten nicht unterschiedlicher sein. Marty lässt nichts anbrennen und sein Sohn ist „blitzgescheid“ arbeitet aber als Erdnussverkäufer. Durch einen harten Schicksalsschlag finden die beiden wieder zueinander. Leser die den Schauspieler mögen, werden auch dieses Buch lieben. Ich fand es witzig aber ... Vater Marty und sein Sohn Ted könnten nicht unterschiedlicher sein. Marty lässt nichts anbrennen und sein Sohn ist „blitzgescheid“ arbeitet aber als Erdnussverkäufer. Durch einen harten Schicksalsschlag finden die beiden wieder zueinander. Leser die den Schauspieler mögen, werden auch dieses Buch lieben. Ich fand es witzig aber auch traurig.

BUCKY F*CKING DENT - Eine ebenso ergreifende wie lustige Annäherung im Angesicht des Todes
von j.h. aus Berlin am 29.04.2017

1978. Ted Fullilove (eigentlich Theodore Lord Fenway Fullilove) ist Mitte 20 und wäre gern ein erfolgreicher Schriftsteller. Da er seine besten Ideen noch nicht zu Papier bringen konnte, arbeitet er im Erdnuss-Kostüm als "Mr. Peanut" im Baseballstadion der New York Yankees. Die Nachricht über den bevorstehenden Krebstod seines V... 1978. Ted Fullilove (eigentlich Theodore Lord Fenway Fullilove) ist Mitte 20 und wäre gern ein erfolgreicher Schriftsteller. Da er seine besten Ideen noch nicht zu Papier bringen konnte, arbeitet er im Erdnuss-Kostüm als "Mr. Peanut" im Baseballstadion der New York Yankees. Die Nachricht über den bevorstehenden Krebstod seines Vaters wirft Ted aus der Bahn. Er hatte zu diesem Marty Fullilove schon als Kind kein liebevolles Verhältnis und nun schon seit Jahren keinerlei persönlichen Kontakt. Der Lebemann Marty verdiente als einer der als "Mad Men" legendär gewordenen Werbe-Profis einst sehr gut - und ist dennoch durch die zynisch-misanthropische Verachtung seiner Umgebung ebenso am Leben gescheitert. Seine ganze Verehrung gehört den Boston Red Sox - für New Yorker Baseball-Fans schon mehr als eine Provokation. Die erste Begegnung von Vater und Sohn beginnt mit den erwarteten Vorwürfen und Beschimpfungen. Doch nach und nach finden beide über Baseball, Gespräche über wahre Liebe und Martys spät erwachte Leidenschaft für Cannabis zueinander... David Duchovny (*1960) legt mit seinem zweiten Roman die emotional ergreifende Geschichte einer späten Annäherung von Vater und Sohn vor, die mit allerhand Zeitkolorit der 1970-er Jahre angereichert ist und mit teils filmreifen Dialogen aufwartet. Der Leser hat zunächst wenig Zugang zu den nicht eben als Sympathieträger gestalteten Protagonisten - und schließt am Ende beide gleichermaßen ins Herz. Duchovnys Roman gleicht einer Liebeserklärung an die beiden vom Leben gebeutelten Männer. Für das Verständnis einiger Passagen sind Grundbegriffe des American Basball durchaus von Vorteil. Die Kenntnis der musikalischen Klänge der von Ted verehrten Rockband Grateful Dead verleiht einigen Szenen den passenden Soundtrack. Ein Jahr nach Erscheinen der Originalausgabe BUCKY F*CKING DENT legt der HEYNE-Verlag den Roman unter dem Titel EIN PAPAGEI IN BROOKLYN in hervorragender deutscher Übersetzung von Jan Schönherr vor. Eine empfehlenswerte Veröffentlichung für anspruchsvollere Leser mit einigen Kenntnissen des "American Way of Life".


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