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Der kleine Krisenkiller

12 Wege, schwierige Lebenssituationen zu meistern

Wenn einem Konflikte und Probleme über den Kopf wachsen und sich kein Ausweg bietet, dann ist dringend Hilfe angesagt, um neue Perspektiven zu eröffnen. Der kleine Krisenkiller ist der ideale Begleiter für Menschen, die in einer beruflichen, persönlichen oder gesundheitlichen Krise stecken. Der renommierte Motivationspsychologe Jens Förster bietet umfassende Orientierungshilfe für eine Neuausrichtung und liefert wertvolle Anregungen, wie man in schwierigen Lebenssituationen die eigene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zurückerlangt.
Rezension
"Eine besonders überzeugende und jedermann zugängliche Orientierungshilfe für Menschen, die aktut in einer Krise stecken, aber auch für solche, die einer Krise vorbeugen (..) wollen (...)"
Ruhr Nachrichten, 14.09.2017
Portrait

Jens Förster lehrte 16 Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemischer Berater und Therapeut arbeitet. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. "Was das Haben mit dem Sein macht" und "Der kleine Krisenkiller" sowie der ZEIT-Akademie „Psychologie". Jens Förster gilt als "einer der international einfluss­reichsten Psychologen seiner Generation« (Deutsche Gesellschaft für Psychologie).

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426442845
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 583 KB
Verkaufsrang 10449
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Kundenbewertungen

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Eine gute Unterstützung bei beruflichen, persönlichen oder gesundheitlichen Krisen
von denise am 20.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch „Der kleine Krisenkiller“ wurde von Jens Förster geschrieben. Er lehrte sechzehn Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemische... Das Buch „Der kleine Krisenkiller“ wurde von Jens Förster geschrieben. Er lehrte sechzehn Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemischer Berater und Therapeut arbeitet. Außerdem ist er Therapie-Ausbilder (Beratung, Coaching, Therapie und Supervision) am Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung in Weinheim. Das Buch beginnt mit der „Einleitung – Die Krise trennt das Vergangene vom Zukünftigen“. Daran schließen sich die zwölf Wege aus der Krise an. Das sind „1. Sport – den Körper stärken“, „2. Natur – Energie und Wohlbefinden atmen“, „3. Freunde, Gleichgesinnte – sich (mit)teilen“, „4. Coaching – Ressourcen (wieder)entdecken“, „5. Achtsamkeit – im Hier und Jetzt sein“, „6. Religion und Spiritualität – Licht saugen“, „7. Spenden, Ehrenamt, helfen – Gutes tun“, „8. Wellness für Körper und Seele – sich etwas gönnen“, „9. Hobbys und Lernen – Horizonte erweitern“, „10. Musik und Kunst – sich mit Schönem umgeben“, „11. Der Umgang mit der Krise – konfrontieren oder meiden“ sowie „12. Krisen einen Sinn geben“. Viele kennen den Satz: „Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.“ Leider wird dieses in einer Krise oft nicht erkannt. Daher zeigt Jens Förster in seinem Buch verschiedene Wege auf, die hinter angelehnten Türen liegen. Die Tür oder die Türen richtig öffnen und einen oder mehrere der aufgezeigten Wege gehen, muss jeder jedoch selber. Allerdings bekommt er hierfür hilfreiche Informationen durch den Autor. Das Buch ist verständlich geschrieben. Zur Verdeutlichung, dass die einzelnen Wege helfen können, wird vom Autor nicht nur sein eigenes Leben als Beispiel herangezogen, sondern auch Beispiele aus seinem Umfeld und seiner Arbeit. Auch fließen Forschungsergebnisse in das Buch mit ein. Auf Grund der Zielgruppe des Buchs (Menschen in einer akuten Krise und Menschen, die sich auf solche Situationen vorbereiten bzw. sich grundsätzlich stärken wollen) ist das Buch insgesamt einfach gehalten und es wird beispielsweise darauf verzichtet auch die Versuchsabläufe darzustellen, die Ausgangsbasis für die dargestellten Forschungsergebnisse waren. Auch deshalb stehen in den Fußnoten Anmerkungen des Autors und nicht die Quellenangaben. Diese befinden sich im Literaturverzeichnis am Ende des Buchs. Gut gefallen hat mir neben den vorgestellten Möglichkeiten auch, dass der Autor hervorhebt, dass jeder für sich entscheiden muss, ob, wann, wo und wie einer oder mehrere der Wege gegangen werden. Er weißt auch darauf hin, dass nicht jeder Weg zu jeder Person passt und welche Schwierigkeiten es geben kann. Beispielsweise betont Herr Förster bei den Hobbys und dem Lernen, dass die Aktivitäten verwertbar oder nutzbar sein sollten und insbesondere ehrgeizige Personen in der Krise keine Ziele verfolgen sollten, die sie zusätzlich stressen könnten. Insgesamt ist es ein Buch, dass sowohl als Vorbeugung für eine Krise herangezogen werden kann als auch bei der Überwindung einer Krise auf verständliche Weise verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation aufzeigt.

"Ich will anderen Leuten helfen, Türen zu öffnen"
von Dr. M. am 26.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn man in einer scheinbar ausweglosen Situation steckt, sei es nun im Kleinen oder im Großen, dann hilft es oft, den eigenen Fokus zu verändern. Jens Förster nennt das "Türen öffnen". Als Coach hat diese Strategie seinen Klienten sicher in vielen Fällen geholfen. Ihm selbst wohl auch, denn Förster geht in diesem Buch auch auf ... Wenn man in einer scheinbar ausweglosen Situation steckt, sei es nun im Kleinen oder im Großen, dann hilft es oft, den eigenen Fokus zu verändern. Jens Förster nennt das "Türen öffnen". Als Coach hat diese Strategie seinen Klienten sicher in vielen Fällen geholfen. Ihm selbst wohl auch, denn Förster geht in diesem Buch auch auf seine eigenen Krisen ein. Das klingt wie ein wirklich vernünftiger Ansatz: "Einer meiner Hauptgedanken ist die Selbstregulation - ich bin überzeugt davon, dass Psychologie die Selbstheilungskräfte des Menschen stärken kann, egal, in welcher Situation er sich befindet." Das findet man am Ende des Einführungskapitels. Danach zeigt Förster in jeweils einem Kapitel seine 12 Türen: Sport, Natur, Freunde, Coaching, Achtsamkeit, Religion und Spritualität, Spenden und Ehrenamt, Wellness für Körper und Seele, Hobbys und Lernen, Musik und Kunst, Konfrontieren oder meiden? (der Umgang mit der Krise), Krisen einen Sinn geben. Wenn man das so liest, dann könnte man meinen, das wären die üblichen Allerweltsvorschläge. Dass Förster mich dennoch wenigstens in den ersten Kapiteln erreicht hat, liegt an seiner Art, die unterschiedlichen Strategien zur Krisenbewältigung so darzustellen, dass man sich ersten durch seine direkte und zunächst angenehm persönliche Art angesprochen fühlt und man zweitens die eingeschobenen Coachingfälle gut nachvollziehen kann. Allerdings hielt diese Spannung nicht bis zum Ende des Buches. Vielleicht lag das daran, dass Förster sein eigenes Credo nicht wirklich durchzieht. Wenn man anderen Menschen helfen möchte, Türen zu öffnen, dann ist es sicher nützlich, sich selbst zurückzunehmen. Das aber gelingt dem Autor ziemlich bald nicht mehr. Förster hält sich für einen fortschrittlichen Menschen, und diese Selbstüberzeugung führt erfahrungsgemäß fast immer dazu, andere belehren zu wollen oder zu müssen. Wie man dies vermeidet, könnte Förster bei Zen-Buddhisten lernen. Inzwischen hat die moderne Psychologie Teile des nicht religiösen Buddhismus für sich entdeckt. Auch in diesem Buch gibt es ein Kapitel über Achtsamkeit, das dieses Urkonzept des Buddhismus in einer ersten Näherung ganz ordentlich darstellt. Nach meinem Empfinden vermischt Förster seine ursprüngliche Idee, anderen bei der Selbstregulation zu helfen, leider zunehmend mit seiner Sicht der Dinge und seiner eigenen Geschichte, in die natürlich auch seine Weltsicht einfließt. Das ist allein schon deshalb schade, weil dadurch der Fokus auf den Leser ein wenig verloren geht. Wäre er bis zum Ende mehr auf seine sicher sehr vielfältigen Coaching-Fälle eingegangen und hätte sich stattdessen zurückgenommen, wäre vielleicht ein noch besseres Buch mit einer deutlicheren Linienzeichnung entstanden.


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