Der letzte erste Blick

Firsts-Reihe Band 1

Bianca Iosivoni

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Beschreibung

Manchmal genügt ein einziger Blick ...

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783736304130
Verlag LYX
Dateigröße 1188 KB
Verkaufsrang 5533

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
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28
9
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0

Ein Buch zum Lachen und mitfühlen!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Das war das erste Buch, das ich von Bianca Iosivoni gelesen habe und ich muss sagen, dass ich ein Fan von ihr bin! Am Anfang wusste einfach nicht was mich erwartet, daher war ich ziemlich skeptisch, aber das Buch wurde einfach immer und immer besser. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich echt viel bei... Meine Meinung: Das war das erste Buch, das ich von Bianca Iosivoni gelesen habe und ich muss sagen, dass ich ein Fan von ihr bin! Am Anfang wusste einfach nicht was mich erwartet, daher war ich ziemlich skeptisch, aber das Buch wurde einfach immer und immer besser. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich echt viel bei diesem Buch lachen konnte. Die beiden Protagonisten und der Schreibstil machen es einem sehr leicht in die Geschichte abzutauchen und einfach mitzufühlen. Emery war mir von Anfang an echt sympathisch und ich mochte es, dass sie so standhaft ist und nicht schnell einknickt. Sie ist unheimlich stark und ich kann nur sagen, dass ich sie bewundere. Auch Dylan ist mir wahnsinnig schnell ans Herz gewachsen. Er ist einfach so süß, dass ich es eigentlich kaum in Worte fassen kann. Natürlich ist auch er nicht perfekt und trifft auch falsche Entscheidungen, aber seine Handlung ist immer nachvollziehbar und begründet. Durch den Perspektvwechsel erfahren wir die Sicht der Dinge von beiden Charakteren und das die Geschichte in keiner Weise schlechter gemacht und ich fand es auch nicht schlimm, obwohl ich sowas eigentlich nicht so gerne lese. Auch die Message von diesem Buch finde ich einfach sehr schön, weil es eben nicht nur um Liebe sondern auch um Freundschaft geht und das bedeutet mir echt sehr viel. Ich fand das Buch ziemlich spannend und wollte es gar nicht wirklich aus der Hand legen. Das Cover finde ich schön, aber bei dem Titel hätte ich eher zwei Menschen erwartet, die sich in die Augen schauen und nicht diese Umarmung. (auch wenn das trotzdem süß aussieht) Fazit: Ein tolles Buch mit zwei Protagonisten, die man einfach in sein Herz schließen muss. Die Message hinter dieser Geschichte ist total schön und berührend! Der Schreibstil ist leicht und die Story bringt einen zum Schmunzeln, Lachen aber auch zum mitfühlen. Das Buch „Der letzte erste Blick“ von Bianca Iosivoni bekommt von mir 4,5 Sterne.

Die Vergangenheit kann einem bei jedem Neuanfang einholen.
von Jekaterina aus Bern am 18.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ab und zu reicht schon ein Blick , damit man seine eigenen Vorsätze für einen Moment vergisst... oder sich auf Ärger einzulassen. "Shit. Das war der erste Gedanke, der in meinem Kopf auftauchte, als ich sie sah. Nicht scharf oder hübsch oder irgendein anderes nettes Adjektiv (..) Denn dieses Mädchen bedeutete eindeutig Ärger... Ab und zu reicht schon ein Blick , damit man seine eigenen Vorsätze für einen Moment vergisst... oder sich auf Ärger einzulassen. "Shit. Das war der erste Gedanke, der in meinem Kopf auftauchte, als ich sie sah. Nicht scharf oder hübsch oder irgendein anderes nettes Adjektiv (..) Denn dieses Mädchen bedeutete eindeutig Ärger". Der Roman hat mir sehr gefallen ( unheimlich sehr gut gefallen), der Schreibstil war angenehm und fließend, die Geschichte nicht Klischeehaft oder langweilig. Die Protagonisten waren sehr sympathisch (Oh, Dylan) und lebhaft. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und werde sicher noch die restliche Bücher dieser Reihe lesen. Ganz klar Leseempfehlung!

Eine super schöne Liebesgeschichte und super unterhaltsam.
von einer Kundin/einem Kunden aus Windeck am 07.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und flüssig zu lesen. Man kann sich das Geschehen gut vorstellen und mit den Figuren mitfühlen. Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, vor allem Emery und Dylan in Kombination. Die Streiche, die die Beiden sich spielen sind super unterhaltsam und echt witzig, zwischen den beiden herrs... Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und flüssig zu lesen. Man kann sich das Geschehen gut vorstellen und mit den Figuren mitfühlen. Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, vor allem Emery und Dylan in Kombination. Die Streiche, die die Beiden sich spielen sind super unterhaltsam und echt witzig, zwischen den beiden herrscht von Anfang an eine tolle Dynamik. Generell die ganze Clique ist sehr sympathisch und wirkt auch einzigartig und nicht wie die 0815-College-Clique. Die Geschichtsidee erinnerte mich ziemlich an den Film „10 Dinge, die ich an dir hasse“, da es einige Parallelen gibt, aber das hat mir gut gefallen. Die Idee ist auf jeden Fall schön umgesetzt. Beim Ende hat mir leider ein bisschen gefehlt auf Dylans Probleme einzugehen. Diese werden zwar im Laufe der Geschichte thematisiert, aber am Ende fehlt die Lösung und die Konflikte werden irgendwie offenstehen gelassen. Ich hätte mir da zumindest eine gute Übergangslösung gewünscht. Zusatzkritikpunkt, da ich den ersten Band als letztes von der Reihe gelesen habe: Die Freundschaft zwischen Emery und Grace wurde mir zu wenig thematisiert und sie schien im ersten Band eine etwas andere Bedeutung zu haben als im vierten. Das ging nicht so gut ineinander über. Alles in allem aber eine schöne Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die mir schöne Lesestunden beschert hat.


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