Der Schwarze Tod in Europa

Die Große Pest und das Ende des Mittelalters

Beck Reihe Band 1378

Klaus Bergdolt

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Beschreibung


Zwischen 1346 und 1350 erlag etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung der Pest, die sich von der Krim aus nach Westen ausbreitete. Erst das 20. Jahrhundert sah vergleichbare Katastrophen. Klaus Bergdolt bietet ein umfassendes Bild des "Schwarzen Todes", der Europa verändert hat wie danach erst wieder die Weltkriege unserer Zeit.

Nach einem Rückblick auf die Seuchen der Antike und des frühen Mittelalters und eine Einführung in die medizinische Problematik stellt Klaus Bergdolt mithilfe zeitgenössischer Chronisten den Seuchenalltag dar. Dann analysiert er die Begleitphänomene des Schwarzen Todes wie Geißlerzüge und Judenpogrome und zeigt schließlich den Einfluss der Pest auf Kunst und Literatur des Spätmittelalters.


Klaus Bergdolt, geb. 1947, ist Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin, Universität zu Köln.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-70594-6
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 19,3/12,3/2 cm
Gewicht 273 g
Abbildungen mit 8 Abbildungen
Auflage 4. Auflage

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von einer Kundin/einem Kunden aus Markranstädt am 13.01.2021

Interessant, dass sich die "Massnahmen" zur Eindämmung einer Infektion seit dem 14. Jahrhundert nicht geändert haben. Die Folgen für die Gesellschaft waren im 14. Jahrhundert durch die Seuche, mit sehr hoher Sterblichkeit verursacht. Im 21. Jahrhundert führen die Eindämmungsmaßnahmen zu Verwerfungen in der Gesellschaft, weil die... Interessant, dass sich die "Massnahmen" zur Eindämmung einer Infektion seit dem 14. Jahrhundert nicht geändert haben. Die Folgen für die Gesellschaft waren im 14. Jahrhundert durch die Seuche, mit sehr hoher Sterblichkeit verursacht. Im 21. Jahrhundert führen die Eindämmungsmaßnahmen zu Verwerfungen in der Gesellschaft, weil die Sterblichkeit vergleichsweise marginal ist.


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