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Der goldene Handschuh

Fritz Honka, ein minderbemittelter Frauenmörder aus der Unterschicht, erlangte 1976 schaurige Berühmtheit. Seine Opfer nahm er aus der Hamburger Kneipe «Zum Goldenen Handschuh» mit. Strunks Roman taucht tief ein in die dunkle Welt von Kiez, Tresen, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Er führt uns aber auch in die oberen Etagen der Gesellschaft, wo es nicht unbedingt menschlicher zugeht. Am Ende treffen sich Arm und Reich im «Handschuh»: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück.

Jetzt im Kino, verfilmt von Fatih Akin
Portrait
Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Seit seinem ersten Roman «Fleisch ist mein Gemüse» hat er sieben weitere Bücher veröffentlicht. «Der goldene Handschuh» stand monatelang auf der Bestsellerliste; die Verfilmung durch Fatih Akin lief im Wettbewerb der Berlinale. 2016 wurde der Autor mit dem Wilhelm-Raabe-Preis geehrt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 24.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27127-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,7/2 cm
Gewicht 210 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 9888
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine gelungene und eindrückliche Erzählung eines wahren Verbrechens.
von Kyra Cade am 05.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Heinz Strunk hat mit seinem biografischen Roman die wahre Geschichte über den Serienmörder Fritz Honka wiederaufleben lassen. Mit deutlichen Worten beschreibt er den Alkoholiker und sein heruntergekommenes Umfeld, die Tristesse eines immer gleichen Alltags. Gekonnt wird eine Spannungskurve aufgebaut: Was passiert als nächstes, t... Heinz Strunk hat mit seinem biografischen Roman die wahre Geschichte über den Serienmörder Fritz Honka wiederaufleben lassen. Mit deutlichen Worten beschreibt er den Alkoholiker und sein heruntergekommenes Umfeld, die Tristesse eines immer gleichen Alltags. Gekonnt wird eine Spannungskurve aufgebaut: Was passiert als nächstes, tötet Honka noch eine Frau, was macht er mit den Leichen und wie kann er über Jahre hinweg das Verschwinden der Frauen verschleiern? Honkas Leben ändert sich nach einem Unfall und der Leser bekommt einen Einblick in das Dasein nach der Alkoholsucht, in dem ein einsamer Mann versucht, einem geregelten Job nachzugehen und sein Leben zu ändern. Doch die Liebe zum weiblichen Geschlecht und letztlich der Alkohol machen alle guten Vorsätze zunichte. Die Geschichte von Honka ist an sich bekannt, war vielfach jedoch in Vergessenheit geraten und hat einen kleinen Hype um die noch heute existente Kneipe in Hamburg ausgelöst. Der Autor versteht es, den Leser zu fesseln und mit nach Hamburg zu nehmen, neben Honka herzulaufen und sein Handeln so deutlich mitzuerleben, als würde er daneben stehen. Eine gelungene und eindrückliche Erzählung eines wahren Verbrechens.

Schockierendes Buch...
von Hägar aus Saulgrub am 20.11.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

..., aber hör- und lesenswert. Sprachgewaltig oder sprachgewaltätig? Entscheiden Sie selbst. Beim nächsten Hamburg-Besuch ist diese Kneipe Pflicht... Irgendwie war Fritz Honka auch ein armer Wicht.

Naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.11.2019

Irgendwie hatte ich falsche Erwartungen an dieses Buch. Das Buch fesselt mich leider überhaupt nicht. Eigentlich lese ich solche Bücher innerhalb von 2 Tagen aber dieses liegt schon sehr lange und ich komme nur schleppend voran.


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