Die Jäger des Wüstenplaneten

Roman

Der Wüstenplanet Band 7

Brian Herbert, Kevin J. Anderson

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Beschreibung

Wir dürfen nicht vergessen, dass ein weit gefährlicherer Feind auf dem Weg zu uns ist

Die Geehrten Matres, ein Konkurrenzorden der Bene Gesserit, kehren aus der Diaspora zurück und überziehen die Planeten des Alten Imperiums mit Tod und Vernichtung. So wird auch Rakis, der Wüstenplanet, in einen Schlackehaufen verwandel und die sagenumwobenen Sandwürmer gnadenlos eingeäschert. Damit ist die einzige Quelle des Gewürzes versiegt und das Imperium vernichtet. Während die Matres versuchen, mittels Gholas verschüttetes Wissen der Vergangenheit nutzbar zu machen, setzen die Bene Gesserit alles daran, mit ihrem Zuchtprogramm die Heroen des Imperiums wiederzubeleben. Einzig Murbella, eine ehemalige Mater, bemüht sich, beide Frauenorden zu vereinen, denn sie ahnt, dass die Rückkehr der Matres nicht freiwillig geschah: Sie sind in der Diaspora auf einen furchtbaren Gegner gestoßen, der jenseits der Grenzen des Imperiums lauert und sich anschickt, die Menschheit auszulöschen ...

"'Der Wüstenplanet' ist eines der Monumente in der Geschichte der Science Fiction. Ein Buch, das für immer im kulturellen Gedächtnis der Menschheit bleiben wird."

Brian Herbert, der Sohn des 1986 verstorbenen Wüstenplanet-Schöpfers Frank Herbert, hat selbst SF-Romane verfasst, darunter den in Zusammenarbeit mit seinem Vater entstandenen "Mann zweier Welten".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641210137
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Hunters of Dune
Dateigröße 1853 KB
Übersetzer Bernhard Kempen
Verkaufsrang 36638

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Bin gespannt auf den letzten Teil
von Philip aus Stuttgart am 07.08.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die 'original-Bücher' von Frank Herbert zeichneten sich durch eine Dichte aus, in der die eigentliche Handlung oftmals in den Hintergrund zu rücken schien. Es gab Rückblicke innerhalb von Rückblicken. Ein Detailreichtum, der das Dune-Universum schon fast spürbar macht. Man versinkt regelrecht im Sand. Obwohl der Schreibstil von... Die 'original-Bücher' von Frank Herbert zeichneten sich durch eine Dichte aus, in der die eigentliche Handlung oftmals in den Hintergrund zu rücken schien. Es gab Rückblicke innerhalb von Rückblicken. Ein Detailreichtum, der das Dune-Universum schon fast spürbar macht. Man versinkt regelrecht im Sand. Obwohl der Schreibstil von Brian Herbert und Kevin Anderson ein vollständig anderer ist, ist die Geschichte sehr spannend und temporeich erzählt. Das technische Drumherum kommt hier etwas eher zum Tragen. Aber an den Vater reicht es nicht heran. Ein Grund könnte die neue Generation von Lesern sein, denen esoterisch-metaphysische Themen schwer fallen, oder auch die wesentlich schlechtere Versorgung mit bewusstseinserweiternden Substanzen in diesen Tagen. Ich empfehle auch diesen Roman uneingeschränkt.

Das Ende ist noch icht erreicht
von Jürgen Harms aus Köln am 17.07.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die Ankündigung, daß dies der von Frank Herbert nicht mehr veröffentlichte 7. und letzte Teil sei, ist nur die halbe Wahrheit. Das Ende dieses Romanes ist offen und jeder, der das Buch liest weiß, daß es unweigerlich einen 8.Teil geben wird. Brian Herbert kommt in seiner Erzählkunst bei weitem nicht an seinen Vater heran. Die... Die Ankündigung, daß dies der von Frank Herbert nicht mehr veröffentlichte 7. und letzte Teil sei, ist nur die halbe Wahrheit. Das Ende dieses Romanes ist offen und jeder, der das Buch liest weiß, daß es unweigerlich einen 8.Teil geben wird. Brian Herbert kommt in seiner Erzählkunst bei weitem nicht an seinen Vater heran. Dies hat er bereits in den Vorgeschichten und Legenden gezeigt. Wer die übrigen 6 Teile der eigentlichen Saga kennt, wird dies auch jetzt feststellen. Brian's Stil ist ein völlig anderer als der seines Vaters. Am Ende dieses 7. Bandes wartet auf den Leser eine gewaltige Überraschung. Zwar deutet sie sich schon lange vorher an aber erst ab Seite 675 wird es endgültig gelüftet. Und dann bleibt zu hoffen, daß der Leser auch die Vorgeschichten (die Legenden und die frühen Chroniken) gelesen hat. Denn sehr häufig wird darauf Bezug genommen. Wer bisher die ganze Sage gelesen hat, muß natürlich auch den 7. Band haben. Aber wie gesagt, an die Originale kommt Brian Herbert nicht heran auch wenn er hier das Originalmanuskript verabreitet. Der Stil von Frank Herbert, der Schöpfer und geistige Vater dieses sagenhaften Universums bleibt einfach unerreicht. Trotzdem, ein spannendes Buch mit einem offenen Ende, welches wiederum einen sehnsüchtig auf den 8. und letzten (?) Teil warten lässt.

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