Das Labyrinth der Lichter

Roman

Carlos Ruiz Zafón

(15)
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Beschreibung

Packend, rasant und voller Magie - der neue Zafón!

Carlos Ruiz Zafón, Autor des Weltbestsellers >Der Schatten des Windes<, ist zurück! Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit >Der Schatten des Windes< begann, findet mit seinem neuen großen Roman >Das Labyrinth der Lichter< ihre Vollendung.

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie >Das Labyrinth der Lichter<, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

Meisterlich verknüpft Carlos Ruiz Zafón die Erzählfäden seiner Weltbestseller >Der Schatten des Windes<, >Das Spiel des Engels< und >Der Gefangene des Himmels< zu einem spannenden Finale.

Die Verschrobenheit der Charaktere, die stilsicher inszenierten, oft von Ironie durchtränkten Wortgefechte […] all das bricht den genretypischen, linearen Erzählfluss immer wieder erfrischend auf.

Carlos Ruiz Zafón begeisterte mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. »Der Schatten des Windes«, »Das Spiel des Engels«, »Der Gefangene des Himmels« und »Das Labyrinth der Lichter« waren allesamt internationale Bestseller. Auch »Marina«, der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen »Der Fürst des Nebels«, »Mitternachtspalast« und »Der dunkle Wächter«. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und starb 2020 in seiner Wahlheimat Los Angeles.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 944 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104033426
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel El laberinto de los espíritus
Dateigröße 2714 KB
Übersetzer Peter Schwaar
Verkaufsrang 714

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
11
1
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0

Guter Abschluss einer großartigen Reihe
von KittyCatina am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den ande... Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den anderen Büchern des Autors, die ich bisher von ihm gelesen habe, sticht auch in diesem wieder der großartige Schreibstil heraus. Zafón hat eine Sprachgewalt, die ich kaum jemals bei einem anderen Autor erlebt habe und weiß ganz genau, den Leser mit der durch seine Worte erzeugten Atmosphäre, in seinen Bann zu ziehen. So auch mich. Und auch die einzelnen Dialoge sind wieder eine Wucht, der man gerne folgt, wenn es auch manchmal schwer ist, gerade wenn Fermin einmal mehr seine gleichzeitig genialen, wie endlosen Ansprachen von sich gibt. Leider muss ich aber auch sagen, dass mich die Handlung dieses Mal nicht zu einhundert Prozent gepackt hat. Auch wenn ich es von Carlos Ruiz Zafón bisher gewohnt war, dass er seine Geschichten gerne ausbaut und etwas in die Länge zieht, so hat es mich hier ein bisschen gestört und einzelne Passagen waren mir einfach viel zu lang und aufgebauscht. Das lag wahrscheinlich aber ebenfalls daran, dass ich die Semperes und Fermin gerade im Mittelstück des Romans ziemlich vermisst habe. So dreht sich die Handlung größtenteils um Alicia Gris, eine ziemlich starke Persönlichkeit, die mich aber leider nicht so sehr von sich überzeugen konnte, wie die Protagonisten aus den anderen Bänden. Anders war es, als ich nach gefühlt endlosen Seiten Daniel Sempere samt seiner Familie und auch dem gutherzigen, etwas schrulligen Fermin wieder begegnen durfte. Wie wahnsinnig habe ich mich gefreut, als am Ende noch einmal alle ihren verdienten Auftritt hatten und die gesamte Geschichte einen wirklich runden Abschluss bekommen hat. Insoweit muss ich sagen, dass dieser vierte und letzte Band der Reihe absolut seine Berechtigung hat und schriftstellerisch wieder ein absolutes Highlight ist. Auch inhaltlich ist er wirklich genial, alles hat Sinn und Zweck, auch wenn man es in dem Moment, in dem man es liest, vielleicht noch nicht versteht. Und dennoch konnte mich persönlich die Geschichte selbst nicht vom Hocker reißen. Ich denke allerdings, dass es viele geben wird, die auch diesen Band wieder absolut lieben werden.

Anstrengend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 15.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist lange her, dass ich so sehr mit einem Buch gekämpft habe. Ich habe mich unglaublich schwer damit getan, es zu lesen. Nicht, weil mir die Story an sich nicht gefallen hat, sondern eher einfach weil es viel zu viel drumherum gegeben hat, das dem Buch den roten Faden genommen hat. Ein Auftrag der Politischen Polizei führt... Es ist lange her, dass ich so sehr mit einem Buch gekämpft habe. Ich habe mich unglaublich schwer damit getan, es zu lesen. Nicht, weil mir die Story an sich nicht gefallen hat, sondern eher einfach weil es viel zu viel drumherum gegeben hat, das dem Buch den roten Faden genommen hat. Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären doch schon bald merkt sie, dass sie hinter der ganzen Geschichte mehr steckt als ursprünglich gedacht und dass nicht nur sie in großer Gefahr schwebt. Es ist kein harmloses Buch, keine Frage. Man wagt sich schon an ein ziemlich heftiges Werk dran. Deshalb ist es mir vermutlich auch schon zu Beginn sehr schwer gefallen, überhaupt in die Geschichte hineinzukommen. Die anfänglich ständig wechselnden Perspektiven haben es nicht grade erleichtert, einen Fokus setzen zu können. Wenn man dann drin war, war es eigentlich ganz spannend. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Alicia vorangehen wird, ob sie nun doch von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und was sich generell für Geheimnisse in Barcelona verstecken. Vieles wurde sehr geschickt miteinander verknüpft, anderes fand ich dann doch wieder zu künstlich verstrickt und offen gesagt habe ich irgendwann den Überblick verloren, wer mit wem zusammenarbeitet, wer "gut" und "böse" ist (was ja immer eher relative Bezeichnungen sind) und inwiefern eigentlich was miteinander zusammenhängt. Es war einfach zuviel Input und nachdem man einmal den Faden verloren hat, war es schwer, der Story richtig folgen zu können. Fazit also: Ich bin sicher dass die eigentliche Idee hinter der Story toll und unglaublich tiefgründig ist aber ich fand es einfach nur anstrengend zu lesen. Es war einzig und allein meinem Stolz zu verdanken, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe.

Krönender Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit dem großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung. Schon seit der Schatten des Windes, bin ich ein großer Fan von Carlos Ruiz Zafon. Er schafft es mit seinem unvergleichlichen Schreibstil, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und in eine eigene Welt zu e... Was mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit dem großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung. Schon seit der Schatten des Windes, bin ich ein großer Fan von Carlos Ruiz Zafon. Er schafft es mit seinem unvergleichlichen Schreibstil, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und in eine eigene Welt zu entführen. Mit "Das Labyrinth der Lichter" schafft Zafon einen krönenden Abschluss seiner Reihe der vergessenen Bücher. Ich kann die Bücher von Zafon nur jedem wärmstens ans Herz legen.


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