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Dornen und Rosen / Das Reich der sieben Höfe Bd.1

Roman

Das Reich der sieben Höfe Band 1


Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.

Portrait
Sarah J. Maas wuchs in Manhattan auf und lebt seit einiger Zeit mit ihrer Familie in Pennsylvania. Bereits mit sechzehn schrieb sie den ersten Entwurf zu ihrer Erfolgsserie ›Throne of Glass‹. Ihre zweite Serie, ›Das Reich der sieben Höfe‹, hat eine ebenso große internationale Fangemeinde. Die Bücher der gefeierten Fantasy-Autorin sind weltweit erfolgreich und wurden mittlerweile in 36 Sprachen übersetzt. Auch in Deutschland stürmt sie regelmäßig die Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76163-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/16,5/5 cm
Gewicht 860 g
Originaltitel A Court of Thorns and Roses
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 2407
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
231 Bewertungen
Übersicht
169
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8
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2

Zäher Anfang, unsympathische Protagonistin: 2,5 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 16.03.2020

Ich habe das Buch gelesen, da es darum einen großen Hype gab. Diesen kann ich auch teils verstehen: Eine wunderschöne Märchenwelt, wunderschöne Charaktere, wunderschöne Liebesgeschichte. Tja. Alles in diesem Buch ist irgendwie wunderschön und perfekt und vielleicht genau das macht die Charaktere sehr unrealistisch und lässt ihre... Ich habe das Buch gelesen, da es darum einen großen Hype gab. Diesen kann ich auch teils verstehen: Eine wunderschöne Märchenwelt, wunderschöne Charaktere, wunderschöne Liebesgeschichte. Tja. Alles in diesem Buch ist irgendwie wunderschön und perfekt und vielleicht genau das macht die Charaktere sehr unrealistisch und lässt ihre Handlungen nur schwer nachvollziehen. Die Hauptfigur Feyre (oder Feyra?) stellt sich selbst als ach so starke Frau dar, badet aber eigentlich immer nur in Selbstmitleid. Dafür, dass sie so eine gute Kämpferin sein soll, trifft sie ziemlich viele schlechte Entscheidungen, die die Boys wieder ausbaden müssen (die natürlich alle wunderschön und sexy und in allem gut sind). Die erste Hälfte des Buches ist seeeeeeehr langatmig. Man soll Feyre kennenlernen, doch sie jammert eh nur herum. Dann wird es spannend. Die Geschichte hat plötzlich Potential auf ein richtig gutes Ende und dann..... wird alles zunichte gemacht. Ich habe den nächsten Band gelesen und kann sagen; es wird nicht mehr viel besser. Viele Handlungsstränge laufen nur darauf hinaus, dass Feyre in irgend einem dunklen Eck mit einem ihrer Love-Interests flirtet. Stellenweise ist das Buch nicht für 14jährige Mädchen geeignet. Feyre ist nämlich kein gutes Vorbild, was gesunde Beziehungen angeht. Da die Geschichte in Ich-Perspektive geschrieben ist, ist Feyre klarerweise in jeder Szene dabei und das machte es sehr anstrengend für mich, diese Frau zu ertragen. Für alle, die triefende, klischeehafte, kitschige, unrealistische Romantik mit einem Hauch von Vorhersehbarkeit mögen, ist das Buch jedoch geeignet.

Genial - aber nur in Kombination mit Band 2!
von Daniela R. aus Lügde am 21.02.2020

"Eine zerbrochene Seele. Ein Verführer. Und ein Pakt, der das Reich der Fae spaltet." Ich liebe diese Buchreihe einfach und kann nicht aufhören, immer wieder darin zu lesen. INHALT: Die Geschichte spielt im magischen Reich Prythian, das von sieben Highlords regiert wird – nach und nach lernt man nicht nur die Welt der uns... "Eine zerbrochene Seele. Ein Verführer. Und ein Pakt, der das Reich der Fae spaltet." Ich liebe diese Buchreihe einfach und kann nicht aufhören, immer wieder darin zu lesen. INHALT: Die Geschichte spielt im magischen Reich Prythian, das von sieben Highlords regiert wird – nach und nach lernt man nicht nur die Welt der unsterblichen Fae, sondern auch ihre Herrscher lieben (und hassen) – doch Vorsicht: nichts ist so, wie es zunächst den Anschein hat: "Vertraue niemandem(...)Deine Sinne sind dein ärgster Feind und warten nur darauf, dich zu täuschen" (Das Reich der Sieben Höfe Band 1, S. 338) Dieser Rat an das Menschenmädchen Feyre ist gleichzeitig ein Rat der Autorin an ihre Leser, was ich aber auch erst nach der Lektüre des 2. Bandes – Flammen und Finsternis begriffen habe. Was Sarah J. Maas hier mit dem Leser macht ist gemein, hinterhältig – und absolut genial!!!! Ich bin absolut begeistert! Die Handlung: Zu Beginn der Geschichte lernt man die 19jährige Jägerin Feyre kennen, die als Alleinversorgerin für ihre verarmte Familie im Wald jagen geht. Dabei tötet sie einen Fey, eines jener schönen und gefährlichen Wesen, die jenseits der Grenze im sagenhaften Reich Prythian leben. In der Nacht darauf erscheint eine magische Kreatur und fordert als Wiedergutmachung Feyres Leben – das sie fortan im Reich der unsterblichen Fae verbringen muss. Doch man behandelt sie unerwartet gut, nicht als Dienerin oder Sklavin verbringt sie ihre Tage, sondern als geschätzter Gast. Am Hof von Tamlin, dem High Lord des Frühlingshofes, einem der 7 Herrscher von Prythian, genießt Feyre plötzlich Luxus in Hülle und Fülle. Doch sie bleibt mißtrauisch und das zu Recht, denn nichts ist dort wie es zunächst scheint. Tamlin und sein Gefolgsmann Lucien verbergen ein Geheimnis vor ihr. Ein böser Fluch liegt über dem Land und Feyre begreift viel zu spät, dass ihr eine Schlüsselrolle bei der Lösung dieses Fluches zugedacht ist. Und ab diesem Punkt überschlagen sich die Ereignisse! Die Hauptpersonen: Die Handlung wird aus Sicht der Protagonistin Feyre in der ich-Perspektive erzählt, was den großen Vorteil hat, dass der Leser mit ihr zusammen die Welt der Menschen und das Reich der Fae erlebt und entdecken kann. Am Anfang erlebt man Feyres bittere Armut und existentielle Ängste mit, denn sie kämpft im wahrsten Sinne des Wortes um das Überleben ihrer Familie, während ihre beiden Schwestern keinen Finger rühren und ihr Vater durch eine Verletzung gehbehindert ist. Man spürt wie verbittert und desillusioniert das junge Mädchen durch diese Lebensumstände geworden ist. Und dann kommt plötzlich alles anders und Feyre erlebt einen Luxus, den sie gar nicht richtig fassen kann. Während ihrer ersten Zeit am Frühlingshof fand ich Feyres Perspektive teilweise anstrengend, da sie so sehr mit Vorurteilen und Fluchtgedanken beschäftigt ist, dass sie die Wunder, die sie plötzlich erlebt, gar nicht richtig begreifen und würdigen kann, dies ändert sich jedoch im Laufe der Handlung, denn Feyre macht eine unglaubliche Entwicklung durch. Tamlin ist der High Lord des Frühlingshofes, ein mächtiger Krieger, der die Gestalt eines Biests annehmen kann und gegen bösartige Kreaturen kämpft, die sein Reich heimsuchen. Er ist ein geborener Beschützer, kultiviert und fürsorglich – aber als Biest auch unberechenbar. Zwischen ihm und Feyre bahnt sich eine romantische Liebesgeschichte an, deren Stärke im Laufe der Handlung stark auf die Probe gestellt werden wird. Lucien ist Tamlins Freund und Gefolgsmann, als Sohn eines anderen High Lords aus seinem eigenen Reich vertrieben und in Zwist mit seiner Familie dient er als Botschafter am Frühlingshof. Seine zynische Art und seine scharfe Beobachtungsgabe bringen Schwung in die Geschichte. Am Anfang steht er Feyre ablehnend gegenüber, wandelt sich aber später zu einem treuen Freund. In der Mitte des ersten Buches taucht dann Rhysand auf, der faszinierend-gefährliche High Lord des Hofes der Nacht. Charismatisch, verführerisch und charmant, aber auch arrogant, bedrohlich und brutal, löst er sehr widersprüchliche Gefühle aus. Man vermutet von Anfang an, dass eine sehr brilliante und vielschichtige Persönlichkeit hinter seiner kühlen Fassade stecken muss. Doch dies wird erst nach und nach enthüllt. Er ist der dunkle Prinz der Geschichte und in dem Moment wo sein Reich und seine Perspektive in den Vordergrund rückt, ändert sich alles. Ich kann nur sagen: Rhysand ist einer der großartigsten Buch-Charaktere, die mir je begegnet sind. Deshalb: Lest unbedingt den 2. Band! "Er lächelte mich noch einen Herzschlag lang an. Mir war noch nie ein so gut aussehender Mann begegnet – und noch nie hatten beim Anblick eines Mannes meine sämtlichen Alarmglocken dermaßen laut angeschlagen."(S. 226) "Seine Worte waren mit einem Hochmut getränkt, wie ihn nur ein Unsterblicher an den Tag legen konnte. Er lachte leise. "Nein, ich bin kein Mitglied des edlen Frühlingshofes. Und darüber bin ich heilfroh." (S. 227) Die Geschichte: Wenn das Reich der Sieben Höfe zu Beginn stark an ein Märchen (die Schöne und das Biest) erinnert, so wechselt die Handlung ab dem 2. Teil des ersten Buches ins Mythologische und wird actionreicher, brutaler und auch erotischer. Im gleichen Zug wird auch Feyre stärker und erwachsener. Die Autorin spielt dabei gekonnt mit verschiedenen Märchen- und Mythenelementen wie "Hades und Persephone", "Eros und Psyche" und "Ariadne". Zudem gibt es keltische Elemente (der Kessel der Ceridwen) und auch Parallelen zu "Tribute von Panem" (allerdings nicht so sehr, dass es stören würde). Ich habe die ganze Reihe inzwischen auf deutsch und englisch, gelesen und kann das jedem nur ans Herz legen. Ich bin geflasht und restlos begeistert. Zum Teil liegt es an Sarah J. Maas' absolut genialen Schreibstil, der (im Englischen Original sogar noch besser als im Deutschen) absolut großartig ist und den Charakteren eine unglaubliche Authentizität und Tiefe verleiht. Nach dem Reich der 7 Höfe habe ich auch die gesamte "Throne of Glass"-Serie der Autorin verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf die nächsten Bücher von Sarah J. Maas.

magischer Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßfurt am 01.02.2020

Feyre ist Jägerin, weil sie versucht ihre Familie durch den Winter zu bringe. Doch die Tötung eines Wolfes sorgt dafür, dass sie ins sagenumwobene Reich der Fae entführt wird. Hier ist alles anderes, als sie dachte und hier findet sie ihre Liebe. Die Kälte, Trostlosigkeit und diese Winter konnte ich sogar auf meiner Haut spüren... Feyre ist Jägerin, weil sie versucht ihre Familie durch den Winter zu bringe. Doch die Tötung eines Wolfes sorgt dafür, dass sie ins sagenumwobene Reich der Fae entführt wird. Hier ist alles anderes, als sie dachte und hier findet sie ihre Liebe. Die Kälte, Trostlosigkeit und diese Winter konnte ich sogar auf meiner Haut spüren. Mir wurde beim Lesen kalt und musste mir erst mal Tee machen, bevor ich weiterlesen konnte. Sobald Feyre das Reich der Fae betritt ändert sich auch die Stimmung im Buch. Es wird farbenfroher, lebendiger und auch wärmer. Diese Liebesgeschichte zieht einen ihn ihren Bann und lässt dich erst beim letzten Wort wieder los. Aber im Hinterkopf sagt jemand immer wieder hole dir endlich das nächste Band. Wir wollen wissen ob der Fluch gebrochen werden kann. Man merkt schnell das, Feyre viele Vorurteile gegen die Fae hat. Auch wenn sie schon etwas unter ihnen lebt. Es ist faszinierend, wie viel Einfluss andere auf einen haben kann. Wie schnell wir uns eine Meinung bilden und darauf beharren. Charaktere sind viele vorhanden, die faszinierend und interessant sind. Sie lassen die Geschichte noch lebendiger werden und Tiefgang. Die Geschichte hat einige Überraschungen parat, die einen den Atem rauben und die ein oder andere Träne kann sich lösen. Ich bin gespannt, wie Band 2 wird.