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Sherlock 1

Ein Fall von Pink

Sherlock Band 1

Gerade erst aus dem Krieg in Afghanistan zurückgekehrt, sind Watsons seelische Wunden noch taufrisch. Eines Tages begegnet er einem alten Bekannten aus seiner Schulzeit, der ihm aus heiterem Himmel seinen zukünftigen Mitbewohner vorstellt. Dieser kombiniert mit nur einem Blick, dass Watson Militärarzt im Nahen Osten war, dass in seiner Familie jemand ein Alkoholproblem hat und dass er momentan in psychologischer Behandlung ist. Der Name seines Mitbewohners lautet »Sherlock Holmes«.
Holmes erwacht im modernen London zum Leben! Mit seinem Smartphone und den neusten Methoden der Wissenschaft geht er auf Verbrecherjagd.

BBCs internationale Hit-Serie »Sherlock« nun endlich auch als Comic!
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 212
Altersempfehlung 15 - 99
Erscheinungsdatum 28.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-72884-5
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,1/14,4/2,5 cm
Gewicht 289 g
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Gandalf Bartholomäus
Verkaufsrang 131653
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Genauso eindrucksvoll wie die Serie
von Anja L. von "books and phobia" am 26.01.2020

Mangas sind für Kinder oder Teenager. Ja, diesen Satz hätte ich damals mit 13 Jahren ganz klar vertreten, da das Angebot an Mangas ganz klar an das jüngere Publikum gerichtet war. Über 15 Jahre später sitze ich nun hier und las mit 30 einen Manga, der sich auch an das ältere Publikum richtete. Aber wie hätte ich Sherlock ablehne... Mangas sind für Kinder oder Teenager. Ja, diesen Satz hätte ich damals mit 13 Jahren ganz klar vertreten, da das Angebot an Mangas ganz klar an das jüngere Publikum gerichtet war. Über 15 Jahre später sitze ich nun hier und las mit 30 einen Manga, der sich auch an das ältere Publikum richtete. Aber wie hätte ich Sherlock ablehnen können, besonders bei dem genialen Zeichenstil? Sherlock war schon als Serie eine absolut spannende Sache, da man es schaffte die Original-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle in die moderne Zeit zu bringen, ohne dabei den typischen Sherlock Holmes-Charme zu verlieren. Um so aufgeregter war ich als ich den Manga zur Serie in den Händen hielt. Der Schöpfer Jay bewies ein wahnsinnig gutes Geschick dabei, die Charaktere nur minimal an Manga-Charaktere anzulehnen und sie eher wie die wirklichen Schauspieler aussehen zu lassen. Genau dieser Faktor sorgte auch dafür das ich mich beim Lesen nicht wie ein Teenager fühlte, denn die Serie richtete sich nun wirklich nicht an diese Altersklasse. Als ich den Manga durch hatte, kam nur ein Wort aus meinem Mund und das war: „WOW!“. Selbst als ich noch mitten im Heft war, hatte ich das Gefühl die Serie noch einmal erleben zu dürfen. Besonders die legendäre Szene mit Watson seinem vergessenen Stock ließ mich noch einmal genauso erschaudern, als hätte ich sie noch nie erlebt. Dabei fand ich es toll, dass man die Originaltexte eingesetzt hatte und so nur noch mehr dafür sorgte, dass das Gefühl eines Déjà-vus durchsickerte. Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, das ein Manga solche Gedanken und Gefühle in mir wecken würde. Meine Hochachtung! Dieser Manga schaffte es mich wieder in diese herrliche Sherlock-Welt zu entführen. Der Zeichenstil zeigte dabei klare Abbilder von Cumberbatch und Freeman, ohne diese auch nur einen Hauch kindlich wirken zu lassen. Für Fans der Serie ein wirkliches Highlight, auch wenn der Begriff „Manga“ erst einmal abschreckt. Meine Empfehlung: „Schaut euch das Cover an und staunt!“, denn dieser atemberaubende Stil zieht sich durch das ganze Heft.

Echt gut
von Navika Deol am 05.09.2017

Auch wenn ich die Serie "Sherlock" noch nicht gesehen habe wollte ich den Manga unbedingt lesen, weil ich extrem neugierig war, um was es überhaupt. Mir war klar, dass es um Sherlock Holmes geht, aber das ist so genau wie zu sagen, dass man in einem Land lebt, wenn man nach der Adresse gefragt wird. Apropos Adresse: endlich weiß... Auch wenn ich die Serie "Sherlock" noch nicht gesehen habe wollte ich den Manga unbedingt lesen, weil ich extrem neugierig war, um was es überhaupt. Mir war klar, dass es um Sherlock Holmes geht, aber das ist so genau wie zu sagen, dass man in einem Land lebt, wenn man nach der Adresse gefragt wird. Apropos Adresse: endlich weiß ich was es mit der Baker Street auf sich hat. Da ich die Serie ja nicht gesehen habe kann ich in dieser Rezension leider keinerlei Vergleiche ziehen, aber was ich weiß, ist, dass die Charaktere ähnlich wie die Schauspieler der Serie gezeichnet sind (ich hab Benedict Cumberbatch wieder erkannt XD). Daher ist der Zeichenstil nicht wirklich traditionell, denn die Charaktere sollen sehr realistisch aussehen. Also hat man eher eine "Comic-Version" als eine "Manga-Version" (das ist MEINE Meinung; ihr könnt das anders sehen). Das Cover gefällt mir auch sehr, denn wenn man die Klappen nach außen klappt und den Manga auch sieht man, dass es ein ganzes Bild mir Sherlock und Watson ergibt und das finde ich echt cool, weil nebenbei auch die wichtigsten Gegenstände aus dem Manga in den Klappen dargestellt sind. Der Inhalt an sich ist echt spannend, nur fand ich es anfangs ziemlich verwirrend. Ich musste einige Stellen mehrmals lesen, um sie überhaupt zu verstehen, aber ich glaube das lag daran, dass es eigentlich auf einer Serie basiert und es in dieser besser verständlich ist. Auf jeden Fall ging es nach einiger Zeit und ich konnte sozusagen "flüssig" weiter lesen. Weglegen des Mangas fiel mir echt schwer, weil es so spannend war und ich freue mich auch schon auf den zweiten Teil, weil ich echt gespannt bin wie es weiter geht. Vor allem interessiert es mich wie sich die Freundschaft zwischen Sherlock und Watson weiter entwickelt. Fazit: eine klare Leseempfehlung für alle Sherlock Holmes Fans! Ich gebe "Sherlock 1: Ein Fall von Pink" insgesamt 4 von 5 Sternen, denn ich hätte mir gewünscht, dass es für diejenigen etwas besser zu verstehen ist, die die Serie nicht gesehen haben und den Manga dennoch lesen.

Sherlock - mal anders
von meggie aus Mertesheim am 20.08.2017

Dr. John Watson befindet sich in therapeutischer Behandlung. Nach seiner Arbeit als Militärarzt im Afghanistankrieg ist er nun nach einer Verletzung nach London zurückgekehrt. Er humpelt und auch seine Hände zittern unentwegt. Ihm wird nahegelegt, seine Erfahrungen in einem Blog zu verarbeiten und sich auch neue Freunde zu suche... Dr. John Watson befindet sich in therapeutischer Behandlung. Nach seiner Arbeit als Militärarzt im Afghanistankrieg ist er nun nach einer Verletzung nach London zurückgekehrt. Er humpelt und auch seine Hände zittern unentwegt. Ihm wird nahegelegt, seine Erfahrungen in einem Blog zu verarbeiten und sich auch neue Freunde zu suchen. Durch Zufall stößt er auf Sherlock Holmes, einen brillanten und gleichermaßen verrückten Detektiv, der mit sehr außer- und ungewöhnlichen Methoden an die Lösung der Fälle herangeht. Eine Reihe von Selbstmorden gibt der Polizei Rätsel auf und so machen sich Holmes und Watson an die Aufklärung. Mein erstes Manga und es hat mich einige Nerven gekostet. Die ungewöhnliche Leseweise hat mich manchmal verzweifeln lassen. Man liest von hinten nach vorne und als ob dies nicht schon genug wäre auch noch von rechts nach links. Für uns Europäer, die die links nach rechts-Weise und von vorne nach hinten gewohnt sind, schon eine arge Umstellung. Aber nach ca. 1/3 des Buches hatte ich es dann drauf, mich von hinten nach vorne zu bewegen. Nur da Lesen von rechts nach links hat mich manchmal etwas verzweifeln lassen. So musste ich mehrere Seiten nochmals lesen, bis ich die richtige Reihenfolge der Bilder endlich erfasst hatte. Und doch war ich dann auch wieder fasziniert von dem Aufbau des Mangas. Es war für mich eben eine neue Art des Lesens. Sherlock Holmes ist jedem bekannt. Die Serie "Sherlock" besticht durch die genialen Schauspieler Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes und Martin Freeman als Dr. John Watson. Der uns bekannte Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle wird in das moderne London versetzt und kann nun mit den neuesten technischen Errungenschaften arbeiten. Durch seine Genialität kann er jeden Fall lösen und bekommt Unterstützung durch Dr. John Watson. Im Comicstil wird nun der erste Fall sprich die erste Folge der Serie nacherzählt. Sherlock und Watson versuchen eine Reihe von Selbstmorden aufzulösen. Dabei ist es Sherlock, der durch seine für uns wirren Gedankengänge auf eine Spur stößt und diese stur weiterverfolgt. Watson, der Sherlock gerade erst kennengelernt hat, verfolgt mit Interesse die Herangehensweise und vergisst darüber auch schon mal seine traumatische Erfahrung, die bedingt durch den Afghanistankrieg in seinem Inneren wütet. Die Zeichnungen des Mangas sind sehr gelungen. Sind die Anfänge der Kapitel noch in Farbe gehalten, wird die eigentliche Geschichte in Grautönen erzählt. Dies finde ich aber sehr passend und erhöht auch die Spannung und die Stimmung, die die eigentliche Geschichte mit sich bringt. Gerade die Gedankengänge von Sherlock sind spannend und interessant. Seine logischen Schlussfolgerungen führen dazu, dass sich neue Spuren ergeben und so der Fall immer ein Stück weitergetrieben werden kann. Ganz nebenbei entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen Sherlock und Watson und man wird Zeuge einer ungewöhnlichen Entwicklungen, die sich gerade auf Watson positiv auswirkt. Beide Figuren, so schrullig sie auch rüberkommen, haben eine sehr sympathische Art und man muss sie einfach gern haben. Da die Zeichnungen den Schauspielern sehr ähneln, kann man sich auch lebhaft vorstellen, wie sich beide bewegen, sie agieren und vor allem in welcher Lautstärke und Stimmart sie miteinander reden. Der Fall ist verzwickt und für "Normal"Sterbliche gar nicht zu lösen. Mit Sherlocks Logik und Watsons Einfallsreichtum allerdings "leicht" zu lösen. Fazit: Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Arthur Conan Doyle für diesen enormen Einfallsreichtum und vor den Autoren für die geniale Umsetzung in die heutige Zeit. Nebst den tollen Zeichnungen ergibt sich hier eine tolle Ergänzung, die in keiner Sherlock Holmes-Sammlung fehlen darf.