Couchsurfing im Iran

Meine Reise hinter verschlossene Türen

Stephan Orth

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Beschreibung

Obwohl es offiziell verboten ist, reist Stephan Orth als Couchsurfer 9000 Kilometer durch den Iran und erlebt dabei irrwitzige Abenteuer – und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Er schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen ist das Leben bunt und rebellisch. Hier ist Platz für Sehnsüchte und Träume. Hier tut sich eine Welt auf, wie sie spannender nicht sein könnte.

»Stephan Orth ist mit ›Couchsurfing im Iran‹ ein wunderbares Buch über dieses Land im Schwebezustand gelungen.«

Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Bei Malik erschienen seine Bücher »Opas Eisberg« sowie die SPIEGEL-Bestseller »Couchsurfing im Iran«, »Couchsurfing in Russland« (ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward) und »Couchsurfing in China«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31083-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,4 cm
Gewicht 274 g
Abbildungen mit 48 Farbfotos, 30 Schwarz-Weiß-Abbildungen und einer Karte, mit48 Farbfotoss, 30 Schwarz-Weiß-Abbildungen und einer Karte
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 20344

Kundenbewertungen

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Der Iran zwischen strenger Koranauslegung und westlicher Orientierung
von Franziska Jung aus Basel am 20.03.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Da auch mir der Iran lange nur durch das farbenprächtige persische Reich oder die aktuell doch meist negativen Schlagzeilen (Menschenrechtsverletzungen, fehlende Pressefreiheit, Atomraketentests) bekannt war, habe ich mich sehr auf diesen Reisebericht gefreut. Der junge Reisejournalist Stephan Orth reist als Couchsurfer kreuz u... Da auch mir der Iran lange nur durch das farbenprächtige persische Reich oder die aktuell doch meist negativen Schlagzeilen (Menschenrechtsverletzungen, fehlende Pressefreiheit, Atomraketentests) bekannt war, habe ich mich sehr auf diesen Reisebericht gefreut. Der junge Reisejournalist Stephan Orth reist als Couchsurfer kreuz und quer durch dieses immer noch recht unbekannte Land und schildert detailliert seine vielen Eindrücke und Erlebnisse. Ich fand seinen Bericht sehr interessant und aufschlussreich, muss aber einwenden, dass vor allem das junge Iran zu Wort kommt. So erfahren wir von geheimen Partys, freizügigen Hochzeiten, Facebookbekanntschaften und nächtlichem Angeln. Aber auch ein kurzer geschichtlicher Exkurs zum Golfkrieg fehlt nicht, besucht er doch mit Einheimischen ein Freilicht-Kriegsmuseum.

Für Reisen vom Sofa aus =)
von Vorzeigbar aus Köln am 23.11.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Stephan Orth hat eine verbotene Art des Reisens, nämlich das Couchsurfen, in einem Land genutzt, dass für uns mit vielen Vorurteilen behaftet ist – dem Iran. Dabei hat er die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt, die aber alle ihre Herzlichkeit und westliche Zugewandtheit gemeinsam haben. Er beschreibt seine Erlebnisse seh... Stephan Orth hat eine verbotene Art des Reisens, nämlich das Couchsurfen, in einem Land genutzt, dass für uns mit vielen Vorurteilen behaftet ist – dem Iran. Dabei hat er die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt, die aber alle ihre Herzlichkeit und westliche Zugewandtheit gemeinsam haben. Er beschreibt seine Erlebnisse sehr humorvoll und erlebt so manche Überraschung. Dabei gewinnt er ein völlig neues Bild, denn alle Menschen, die ihm begegnen sind westlich sehr zugewandte junge Iraner, die keine andere Wahl haben, als hinter verschlossenen Türen zu „rebellieren“. Sie haben Angst für uns ganz normale und selbstverständliche Dinge auf offener Straße zu tun, weil sie im Iran verboten sind. Sie sehnen sich nach Freiheit und viele träumen davon nach Europa auszuwandern. Daher mangelte es Stephan Orth auch nie an einem Schlafplatz. Ich fand es jedes Mal wieder lustig mit welch trockenem Humor er alles beschreibt. Trotzdem schaffte er es mich auch jedes Mal mitfiebern zu lassen, wenn er in eine brenzlige Situation geriet oder es um eine Visumsverlängerung ging. „Der Mann, der aussteigt, sieht aus wie die afghanische Version von Johnny Depp […]. Beim Casting für einen al-Qaida-Kinofilm würde man ihn vor allen anderen Kandidaten reinlassen, schon aus Angst, dass er sonst wütend werden könnte. Es rumpelt ein bisschen im hinteren Bereich des Busses, es riecht nach Benzin, ein Tankstopp also.“ Seite 76 Obwohl der Schreibstil eher einfach und ehrlich ist, konnte mich der Reisebericht sehr gut unterhalten und war ein kurzweiliger Ausflug in ein fremdes Land. Die sehr eindrücklichen und schönen Fotos haben die Erlebnisse wunderbar untermalt und es gefiel mir, die Menschen aus den Erzählungen dort wiederzufinden. Ich konnte viele interessante Einblicke in dieses Land, dass uns in vieler Hinsicht so fremd ist, gewinnen. Es steckt viel mehr dahinter, als man durch die Nachrichten erfährt. Der Iran ist ein spannendes und vielschichtiges Land und Stephan Orths Geschichte hat mir dieses viel näher gebracht und gleichzeitig auch meine Neugierde auf das Couchsurfing geweckt. Für all die, die gerne ihren Horizont erweitern möchte, für die, die sich selber auf die Reise begeben wollen und auch für die, die lieber vom heimischen Sofa in die Welt hinaus ziehen. vorzeig-bar.blogspot.de

von Hannah Böhm aus Neu-Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nach dem Lesen möchte man am liebsten sofort den Rucksack packen und den faszinierenden und oft so widersprüchlichen Iran auf eigene Faust entdecken! Reisefieber garantiert!

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