Das arbeitsvertragliche Konkurrenzverbot nach Art. 340-340c OR

Eine Untersuchung über Sinn und Gehalt des nachvertraglichen Konkurrenzverbotes unter Berücksichtigung von Abgrenzungsfragen und der Durchsetzung eines Unterlassungsanspruchs nach der ZPO

Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR Band 820

David Heeb

Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
95,00
95,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

95,00 €

Accordion öffnen

eBook (PDF)

95,00 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Nachvertraglichen Konkurrenzverboten kommt in der Praxis in verschiedenen Bereichen, ganz besonders im Arbeitsrecht, grosse Bedeutung zu. Mit arbeitsvertraglichen Konkurrenzverboten, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Wirkungen entfalten sollen, sind mannigfache Probleme verbunden, stehen solche Verbote doch in einem Spannungsverhältnis zwischen den Interessen des (vormaligen) Arbeitgebers am Schutz seiner Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse einerseits und den Interessen des Arbeitnehmers an seinem wirtschaftlichen Fortkommen andererseits. Die vorliegende Arbeit deckt die Lücken und Schwachstellen der schweizerischen Regelung auf und erarbeitet Lösungsvorschläge zur Entschärfung des Spannungsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Sie ist sowohl aus praktischer wie auch aus gesetzgeberischer Hinsicht von grosser Bedeutung. Die Ausführungen sind daher nicht nur für Arbeitgeber und Arbeitnehmer interessant, sondern auch für Rechtsanwälte, Richter und Politiker.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 238
Erscheinungsdatum 27.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7272-3075-2
Verlag Stämpfli Verlag
Maße (L/B/H) 22,8/15,6/2 cm
Gewicht 472 g
Auflage 1. Auflage

Weitere Bände von Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR

mehr

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0