Das Gold von Caxamalca

Jakob Wassermann

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Beschreibung

Jakob Wassermann: Das Gold von Caxamalca

Erstdruck in der Sammlung »Der Geist des Pilgers«, Wien, 1923.

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015, 2. Auflage.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Kaiser Atahualpa, o.J..

Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 44 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843065054
Verlag Hofenberg
Dateigröße 662 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Molière der geizige (Taschenbuch)
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Haben die Lektüre Im Deutsch Unterricht gelesen, war unterhaltsam,nur hat das Buch keinen Sinn gemacht.Denn eigentlich ging es die ganze Zeit nur um das selbe, die Familie hatte die ganze Zeit Stress und haben sich beleidigt.Außerdem fand ich es etwas rassistisch und hab nicht gecheckt warum irgendwie der Typ mit seiner Schweste... Haben die Lektüre Im Deutsch Unterricht gelesen, war unterhaltsam,nur hat das Buch keinen Sinn gemacht.Denn eigentlich ging es die ganze Zeit nur um das selbe, die Familie hatte die ganze Zeit Stress und haben sich beleidigt.Außerdem fand ich es etwas rassistisch und hab nicht gecheckt warum irgendwie der Typ mit seiner Schwester was am laufen hatte.Und der Vater kein Plan was er wollte und dann dieser Dom Thomas wer war das ??oder Dom Martin?? Finde es aber lustig. Auch am Ende habe ich nicht verstanden worum es eigentlich in dem Buch geht aber war lustig zu lesen, würde es aber niemanden empfehlen da es Zeitverschwendung ist lol. Für mich doch 2 Sterne weil es einen Pluspunkt dafür gibt das es nur ca 100 Seiten hat. :))

Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 02.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl es an manchen Stellen, meiner Meinung nach, recht gestreckt wird, ist es wirklich sehr zu empfehlen. Ein Muss für Liebhaber klassischer deutscher Literatur.

Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung
von PMelittaM aus Köln am 25.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Vi... Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Viel Lokalkolorit erhält die Novelle durch ihre Sprache, denn einige der Dorfbewohner sprechen Platt. Für den Leser ist das eine Herausforderung, nicht jeder versteht das. Aber auch ohne das Verstehen dieser Passagen kann man der Geschichte folgen, sie geben ihr halt nur den letzten Schliff. Mein Exemplar hat eine zusätzliche Herausforderung: Es ist in altertümlichem Deutsch geschrieben, auch die Rechtschreibung betreffend. Mir gefällt das gut, auch das trägt viel zu Atmosphäre bei und macht die Geschichte rund. Die Geschichte selbst ist nett zu lesen, stellenweise spannend, dann aber auch wieder etwas zu sehr in die Länge gezogen. Als Leser ahnt man schnell, was passiert ist, die Dorfbewohner reagieren eher mit Klatsch und Tratsch. Die Geschichte ist kein reiner Krimi, sondern ein Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung und lässt dem Leser insgesamt viel Platz für eigene Deutungen. Letzteres wird nicht jedem gefallen, manche Dinge werden nicht aufgeklärt, sondern bleiben der Phantasie des Lesers überlassen, aber ich denke, vieles ist logisch, und nicht alles muss in einer Geschichte bis aufs letzte I-Tüpfelchen erklärt werden, ich fand es gut. Neben den Hradscheks, Abel und seine Frau Ursel, spielt die Nachbarin Jeschke eine große Rolle, die, typisch für ein Dorf, vieles mitbekommt und sich ihre eigenen Gedanken macht. Im Dorf wird sie als Hexe verschrien, für mich ist sie mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte. Ich habe Fontanes Novelle nicht ungern gelesen und fühlte mich größtenteils gut unterhalten, allerdings zwischendurch auch immer mal wieder etwas gelangweilt. Animiert dazu, mehr Fontane zu lesen, hat sie mich nicht unbedingt. Ich vergebe 3,5 Sterne (aufgerundet wo nötig) und eine Leseempfehlung für Klassikfans.

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