Germinal

Emile Zola

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Beschreibung

Émile Zola: Germinal

Dreizehnter Band des Zyklus »Les Rougon- Macquart«, 20 Bde, Paris 1871-1893, Erstdruck des Romans: Paris (Charpentier) 1885. Hier in der Übers. v. Armin Schwarz.

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Zola, Emile: Germinal. [Übers. v. Armin Schwarz], Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft, [1927]

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Konstantin Sawizkij, Reparaturarbeiten an der Eisenbahn, 1874.

Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 440 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843064637
Verlag Hofenberg
Dateigröße 783 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Germinal
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.05.2018

Einwandfreie e-book Übermwtermittlung.Ich freue mich über dieses so preiswerte Buch sehr.

digitaler Durchbruch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschau am 01.01.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

na, schön, dass ich beim ersten Stöbern gleich diesen großartigen Klassiker der europäischen Literatur gefunden habe. fast schon eine schande, dass es "nur" 99 cent kostet

Starker Tobak
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzach b. Nabburg am 25.11.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit" ... "Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit" Von solcher Gewalt sind die Sätze in diesem Epos. Starker Tobak eben

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