Auerhaus

Roman. Mit Annotationen

Selbst(er)findungen

Bov Bjerg

(68)
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Beschreibung


Im Auerhaus, einer außergewöhnlichen Schüler-WG auf dem Dorf, geben sich sechs Freunde ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht nach Schema F verlaufen – Birth, School, Work, Death. Sie wollen ihr Leben zu etwas Besonderem machen. Und vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich gar nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Die Geschichte eines unvergesslichen Sommers, in der das Ringen der Freunde um Glück und Ideale letztlich auch zu einem Kampf um Leben und Tod wird.

Produktdetails

ISBN 978-3-12-666708-1
Verkaufsrang 4316
Einband Taschenbuch
Auflage 1. Auflage
Erscheinungsdatum 22.08.2016
Verlag Klett Sprachen GmbH
Seitenzahl 166
Maße (L/B/H) 19,7/12,6/1,2 cm
Gewicht 208 g
Reihe Selbst(er)findungen
Sprache Deutsch

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
43
18
6
1
0

Auerhaus-lohnt es sich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Jülich am 01.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, h... Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Kapitel wieder abgebrochen, weil die Charaktere einfach komplett langweilig und übertrieben sind. Jedem Charakter kann man einen Stereotyp zuordnen: Harry – der Schwule, Vera – die Beliebte, Cäcila - das Schüchterne, und so weiter. Es schien fast so, als hätte der Autor überhaupt keine eigenen Ideen gehabt, sondern einfach schon vorhandene Charaktere recycelt und das nicht mal gut. Mich hat zudem gestört, dass die Handlung immer hin und her gesprungen ist. Jede zweite Seite kam ein Absatz und danach wurde irgendwas ganz anderen erzählt als noch zuvor. Das hat den Lesefluss ziemlich gestört. Es gab auch ein paar positive Aspekte. Die Sprache ist leicht zu verstehen und das ganze Buch hat irgendwie eine schöne Atmosphäre. Zudem war es in erster Person geschrieben, was ich immer am besten finde, da man besser versteht, was in der Hauptfigur vorgeht. Allerdings war die Hauptfigur Höppner auf Dauer einfach nur nervig. Also, ich finde die Idee der Geschichte sehr gut, allerdings ist die Ausführung an der sprunghaften Erzählart und den langweiligen Charakteren leider etwas gescheitert.

von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 02.02.2021
Bewertet: anderes Format

Anfangs hat mich der eigenwillige Erzählstil befremdet, jetzt, nach dem Fertiglesen, erscheint es mir als eine der besten Möglichkeiten, die Ratlosigkeit und Unbeholfenheit darzustellen, die man fühlen muss, wenn ein Freund plötzlich nicht mehr leben will.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2020
Bewertet: anderes Format

Das Buch vereint so viele Emotionen, dass man manchmal nicht wusste ob man lachen oder weinen sollte, mir hat's gefallen.


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