Das Autostereotyp des Schweizers

Erhoben bei jungen Arbeitern, Studenten und Bauern

Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 20: Philosophie / Series 20: Philosophy / Série 20: Philosophie Band 2

Rolf Sigg

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Beschreibung

Man spricht oft von einem «schweizerischen Malaise» und meint damit die Unsicherheit des heutigen Schweizers in Bezug auf sein eigenes Selbstverständnis als Bürger. Wie weit ist dieses Unbehagen im Kleinstaat verbreitet? Welche Volksschichten sind am stärksten von ihm bestimmt, welche allenfalls ausgenommen? Wer trägt Schuld an diesem Zustand? Gibt es Anzeichen für eine mögliche Überwindung? Die vorliegende Untersuchung beantwortet diese Fragen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Erscheinungsdatum 31.12.1970
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-261-00228-0
Verlag Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 21,1/14,8/2 cm
Gewicht 427 g

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  • Aus dem Inhalt: Einführung - Theoretische Grundlagen: Die Problemstellung - Das Stereotyp - Das Vorurteil - Vom Stereotyp zum Autostereotyp - Das Autostereotyp der Gruppe - Die Ausgangshypothesen der nachfolgenden Untersuchung - Methodik: Die Konzeption des Fragebogens - Die Untersuchung - Zur Methodik der Auswertung - Die Ergebnisse der Untersuchung: Das Autostereotyp des Schweizers - Das Autostereotyp des Idealschweizers - Die Untersuchungsgruppen - Die Polaritätenprofile - Heterostereotyp - Zusammenfassung - Literaturverzeichnis.