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Todeströpfchen

Zuerst sterben nur die Fische im Allinger Weiher. Dann wird im idyllischen Gilching ein Rentner nach dem anderen von einem tödlichen Gift dahingerafft. Kommissar Roland Maeßmer tappt im Dunkeln. Also macht sich seine schwangere Frau Carla gemeinsam mit dem hochbetagten einstigen Filmstar Gitte Grabow an die gefährliche Aufgabe, den Mörder zu enttarnen . . .
Portrait
Eva Bader hat in München Literaturwissenschaften studiert und sich ihre Brötchen mit Werbetexten und dem Korrigieren von akademischen Arbeiten verdient, bis sie Mutter wurde und keine Lust mehr auf weinerliche Erstsemester hatte. Seither schreibt sie nur noch, was ihr Spaß macht. Sie lebt mit Mann, drei Kindern, dem Kater Klaus und dem Fisch Peter irgendwo in Oberbayern.
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  • "Na, Oma, immer noch nicht genug vom Leben?"

    "Niemals!", hustete Gitte, versuchte, Elke Rothwald beiseitezustoßen, und wurde zum zweiten Mal in diesem Jahr in den Schwitzkasten genommen. "Meine Frisur!", brachte sie noch hervor, dann fehlten ihr die Worte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 22.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-969-9
Reihe Oberbayern Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3 cm
Gewicht 379 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Alt und Jung ermitteln zusammen
von gaby2707 aus München am 27.12.2016

Fritz Cherub Hunderth, entwickelt 1942 ein sehr schnell wirkendes Gift, das nicht nur einen hohen Offizier aus Berlin, sondern auch seinen Assistenten Toni Zieler dahin rafft. Viele Jahre später gerät das Gift in die Hände einer Gilchinger Heilpraktikerin, deren kleines Häuschen zugunsten von 4 neuen Reihenhäusern weichen muss. ... Fritz Cherub Hunderth, entwickelt 1942 ein sehr schnell wirkendes Gift, das nicht nur einen hohen Offizier aus Berlin, sondern auch seinen Assistenten Toni Zieler dahin rafft. Viele Jahre später gerät das Gift in die Hände einer Gilchinger Heilpraktikerin, deren kleines Häuschen zugunsten von 4 neuen Reihenhäusern weichen muss. Ihre Rache schlägt unbarmherzig zu. Da Kommissar Roland Maeßmer keinen Schimmer hat, wo er mit den Ermittlungen ansetzen soll und auch noch ein Fall von Fischsterben auf seinem Tisch liegt, beschließen seine schwangere Frau Carla und die ehemalige Schauspielerin und nun Ersatzomi Gitte Grabow, 97, auf eigene Faust etwas zu unternehmen. Sie kommen der Giftmischerin dabei erschreckend nahe. Nach "Fünfzehenland" ist "Todeströpfchen" der zweite Fall für Carla und Gitte, dem so ungleichen Ermittlerpaar mit dem wohl größten Altersunterschied überhaupt. So unterschiedlich die Beiden auch sind, passen sie als Team hervorragend zusammen. Beide gerade gehandycapt: die eine mit müden alten Knochen, die andere mit kugelrundem Bauch, ist der Geist bei Beiden absolut fit und entscheidungsfreudig. Ich habe vor allem Gitte nicht nur wegen ihrer Essensvorlieben sofort in mein Herz geschlossen. Sie kümmert sich rührend um den kleinen Sohn Lukas von Carla und Roland und verschafft damit der werdenden Mutter ein klein wenig Freiraum. So eine Oma hätte ich für meine Kinder auch gerne gehabt. Obwohl schon recht schnell klar ist, wer die Rentner aus dem Seniorenheim, die wie die Fliegen sterben, auf dem Gewissen hat, tut das der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil: ich wollte unbedingt wissen, wie und wann die beiden Spürnasen den Todesengel endlich zur Strecke bringen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Trotz der vielen Toten ist dies aber kein blutrünstiger Krimi. Mit dem immer wieder einfließenden bayerischen Sprachgebrauch und den Beschreibungen von Gilching und Umgebung kommt der Lokalkolorit richtig gut rüber. Nicht nur für Urlauber im Fünfseenland, sondern für jeden Lokalkrimiliebhaber empfehlenswert.


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