Tiere denken

Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen

Richard David Precht

(17)
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Beschreibung

»Können wir wirklich so weitermachen?«

Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und hassen, wir verzärteln und essen sie. Doch ist unser Umgang richtig und moralisch vertretbar? Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier - und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns? Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. Am Ende steht eine aufrüttelnde Bilanz. Ein Anstoß dazu, Tiere neu zu denken und unser Verhalten zu ändern.


(2 mp3-CDs, Laufzeit: 14h 36)

Produktdetails

Verkaufsrang 4619
Medium MP3-CD
Sprecher Ernst W. Siemon, Richard David Precht
Spieldauer 876 Minuten
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844523324

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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2
1
1
1

Philosophie für otto Normalverbraucher
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 09.10.2020

Ein wunderbares Hörbuch mit erstaunlichem Inhalt, da macht Nachdenken Spass! Kenne David Precht aus fernsehsendungen und auch da hat er es verstanden mich "mitzunehmen". Für alle die offen sind, sich unterhalten und dabei auch etwas Anspruch haben wollen.

Diskussionsgrundlage
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 29.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine sehr interessante Zusammenfassung über die Geschichte zwischen Tier und Mensch, angefangen dort, wo Menschen begonnen haben mit Tieren zusammen zu leben. Manch neue Meinung wird eingebracht, anderes ist schon länger bekannt. Trotzdem, in meinen Augen nicht objektiv verfasst, vielleicht ist dies aber auch nicht die Absicht.... Eine sehr interessante Zusammenfassung über die Geschichte zwischen Tier und Mensch, angefangen dort, wo Menschen begonnen haben mit Tieren zusammen zu leben. Manch neue Meinung wird eingebracht, anderes ist schon länger bekannt. Trotzdem, in meinen Augen nicht objektiv verfasst, vielleicht ist dies aber auch nicht die Absicht. Manches Kapitel wird überspitzt dargestellt, wahrscheinlich um zu schockieren und zu bewegen. Ja, das Buch ist weiter zu empfehlen für Interessierte, allerdings ist eine kritische Haltung anzuraten. Viel Freude beim Lesen

Das inhumanste Tier
von S.A.W aus Salzburg am 13.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Mensch ist das erfolgreichste Raubtier aller Zeiten. Er tötet alles, was ihm vor die Flinte kommt oder ins Netz geht. Kluge Tiere gehen uns tunlichst aus dem Weg, weil sie wissen, dass mit dem Menschen nicht gut Kirschen essen ist. Der Philosoph Richard David Precht sieht diesen Tatsachen ins Auge und stellt die Tierphilosop... Der Mensch ist das erfolgreichste Raubtier aller Zeiten. Er tötet alles, was ihm vor die Flinte kommt oder ins Netz geht. Kluge Tiere gehen uns tunlichst aus dem Weg, weil sie wissen, dass mit dem Menschen nicht gut Kirschen essen ist. Der Philosoph Richard David Precht sieht diesen Tatsachen ins Auge und stellt die Tierphilosophie vom Kopf auf die Füße. Unsere eigene Überheblichkeit hat das Tier als unterlegen erniedrigt, wir haben Ideologien erschaffen, die uns das Tier untertan machen, als Schnitzel, als Versuchsmaschine, als Rohmaterial, dem wir bedenkenlos Schmerz zufügen "dürfen". Inzwischen findet ein Umdenken statt und nicht nur Vegetarier finden es an der Zeit, mit Bruder Tier anders umzugehen. Die kleine Maus, die wir vergiften, ist unser Urahn, der die Dinosaurier überlebt hat, ebenso der Hase, dem wir das Fell über die Ohren ziehen, ganz zu schweigen von den Schimpansen, die 99% der Gene mit uns teilen. Nicht umsonst sehnen wir uns nach dem Paradies - das ist ein Ort, wo Tier und Mensch in Frieden miteinander leben und sich nicht gegenseitig töten. Dieses Paradies ist möglich. Wir können es selbst erschaffen, wenn wir es nur wollen. Precht liefert uns die logischen Grundlagen dafür. siehe Opelt, die Kinder des Tantalus

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