Muttertag

Gekürzte Ausgabe, Lesung

André Mumot

(33)
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Beschreibung

Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Menschen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen ohne Gedächtnis anbeten. Lange hat sie sich verborgen, doch nun kehrt eine skrupellose Sekte zurück, um ihre blutigen Pläne in die Tat umzusetzen. Ausgerechnet der vermeintlich harmlose Pensionär Richard Korff gerät dabei ins Fadenkreuz, und bald schon verfängt sich auch der Rest seiner Familie im tödlichen Spiel einer Mutter, die keine Gnade kennt.

André Mumots raffiniertes Romandebüt über Abgründe in der deutschen Provinz. Ein so unerschrockenes wie elegantes Spiel mit den Genres.

David Nathan, geb. 1971 in Berlin, gilt als einer der besten Synchronsprecher Deutschlands. David Nathan leiht seine Stimme unter anderem Schauspielern wie Johnny Depp, Christian Bale und Leonardo DiCaprio. Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn mit in die Geschichte hinein. David Nathan wurde mit dem 'Deutschen Hörspiel-Preis' als Bester Sprecher ausgezeichnet.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher David Nathan
Spieldauer 389 Minuten
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Verlag Lübbe Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783785753545

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
10
10
7
5
1

Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden aus Gera am 29.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buchcover finde ich sehr gelungen und passend zum Inhalt. Obwohl André Mumots Debüt als Roman deklariert wird, würde ich das eher als Thriller oder Horror-Roman betrachten. Der Schreibstil des Buches ist ungewöhnlich und bremst zu Beginn den Lesefluss. Es ist kein Buch für zwischendurch und der Leser müsste sich beim Lesen ... Das Buchcover finde ich sehr gelungen und passend zum Inhalt. Obwohl André Mumots Debüt als Roman deklariert wird, würde ich das eher als Thriller oder Horror-Roman betrachten. Der Schreibstil des Buches ist ungewöhnlich und bremst zu Beginn den Lesefluss. Es ist kein Buch für zwischendurch und der Leser müsste sich beim Lesen sehr konzentrieren, dadurch wird alles verständlicher. Die Handlung im Buch befasst sich mit dem Thema Sekten. Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Menschen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen ohne Gedächtnis anbeten. Lange hat sie sich verborgen, doch nun kehrt eine skrupellose Sekte zurück, um ihre blutigen Pläne in die Tat umzusetzen. Ausgerechnet der vermeintlich harmlose Pensionär Richard Korff gerät dabei ins Fadenkreuz, und bald verfängt sich auch der Rest seiner Familie im tödlichen Spiel einer Mutter, die keine Gnade kennt. Barbara zieht mir Ihrem Sohn zu ihrem Onkel, den sie bisher kaum kennt. Kaum dort angekommen geraten sie in das Visier der Sekte. Da die Polizei mit der Aufklärung keinen Erfolg hat, versuchen sich Barbaras Sohn Phillip und ihr Onkel Richard sich selbst zu helfen. Ein sehr gelungenes Debüt und empfehlenswertes Buch, vorausgesetzt, dass man den Schreibstil mag.

Verworren und langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 13.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich dami... Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden. Trotz einem Verzeichnis dazu habe ich mich bis zum Schluss schwergetan. Überhaupt ist diese Geschichte schwer zu lesen, ich musste des öfteren Passagen wiederholen. Neben der großen Anzahl der Personen liegt das auch am Schreibstil des Autors. Viele Abschnitte verschleiern sehr lange, um wen es darin geht, das war mir zu verwirrend, und auch der Spannungsbogen hat dadurch sehr gelitten. Das ist schade, denn die Grundidee des Autors ist sehr vielversprechend und hätte eine äußerst spannende Geschichte ergeben können. So schwer ich mich mit dem Lesen des Buches tat, so schwer fällt mir nun auch das Schreiben der Rezension. Letztendlich kann ich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen, zu verworren und langatmig hat die Geschichte auf mich gewirkt.

Verworren und langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 13.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich dami... Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden. Trotz einem Verzeichnis dazu habe ich mich bis zum Schluss schwergetan. Überhaupt ist diese Geschichte schwer zu lesen, ich musste des öfteren Passagen wiederholen. Neben der großen Anzahl der Personen liegt das auch am Schreibstil des Autors. Viele Abschnitte verschleiern sehr lange, um wen es darin geht, das war mir zu verwirrend, und auch der Spannungsbogen hat dadurch sehr gelitten. Das ist schade, denn die Grundidee des Autors ist sehr vielversprechend und hätte eine äußerst spannende Geschichte ergeben können. So schwer ich mich mit dem Lesen des Buches tat, so schwer fällt mir nun auch das Schreiben der Rezension. Letztendlich kann ich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen, zu verworren und langatmig hat die Geschichte auf mich gewirkt.


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