Regulierungen des Intimen

Sexualität und Recht im modernen Staat

Geschlecht und Gesellschaft Band 60

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Beschreibung

Im Rechtsdiskurs wird seit dem Paradigmenwechsel von der Sittlichkeit zum Rechtsgüterschutz das Dogma der staatsfreien Privatsphäre propagiert, welche manchen gar als Inbegriff moderner Staatlichkeit gilt. Tatsächlich gibt es jedoch vielfältige rechtliche Regelungen konsensualer Sexualitäten, die sich auf Autonomie, Privatheit, Konfrontationsschutz, Bevölkerungspolitiken, Zuwanderung, Staatsdienst, Jugendschutz, Kommerzialisierung oder Moralvorstellungen beziehen. Die Autor*innen des Bandes fragen nach Notwendigkeit, Legitimation, Ausgestaltung und Grenzen von Regulierungen einverständlicher Sexualität als bedeutsamer sozialer Praxis der Bürger*innen, die an staatliche Interessen rührt, das gelingende Zusammenleben betrifft sowie in Konkurrenz zu und Interdependenz mit anderen, insbesondere geschlechtlichen, Normenordnungen steht.

Dr. Ulrike Lembke arbeitet an den Schnittstellen von Rechtswissenschaft und Geschlechterstudien, derzeit an der Universität Greifswald.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ulrike Lembke
Seitenzahl 356
Erscheinungsdatum 03.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-658-11748-1
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Maße (L/B/H) 21/14,8/2 cm
Gewicht 509 g
Abbildungen mit 7 Abbildungen
Auflage 1. Auflage 2017

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  • Sexualität und Recht: eine Einführung.- Die Individualrechtspositionen: Sexuelle Autonomie.- Staatliche Regelungsinteressen: Reproduktion, Ehe und Familie.- Regulierungsaufgaben I: Deviante Sexualitäten.- Regulierungsaufgaben II: Jenseits der Intimität.- Regulierungsgrenzen: Medienwandel und sexuelle Skripte.