Das Blut der Pikten

Roman

Die Pikten-Saga Band 1

Bastian Zach, Matthias Bauer

(10)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

9,99 €

Accordion öffnen
  • Das Blut der Pikten

    Heyne

    Sofort lieferbar

    9,99 €

    Heyne

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Grönland, 937 A. D.: Das Volk der Pikten ist nahezu ausgelöscht worden. Die wenigen Überlebenden hat es nach Grönland verschlagen, wo sie unter härtesten Naturbedingungen ihr Dasein fristen. Als die Gemeinschaft eines Tages von Nordmännern angegriffen wird, begibt sich eine Schar kampferprobter Pikten unter dem Krieger Kineth auf die große Queste ins Reich ihrer Vorfahren, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Auf ihrer gefahrvollen Reise geraten die Unerschrockenen zwischen britannische Heeresführer und marodierende Wikinger ...

Bastian Zach, geboren 1973, lebt und arbeitet als selbstständiger Schriftsteller in Wien.

Matthias Bauer, geboren 1973, lebt und arbeitet als selbstständiger Schriftsteller in Tirol.

Zusammen schreiben sie als Zach/Bauer Romane (unter anderem die »Morbus Dei«-Trilogie) und Drehbücher, zuletzt zum internationalen Blockbuster »Northmen - A Viking Saga«. Mit den großen Romanepen »Das Blut der Pikten« und »Feuersturm« erweckten sie die Welt der Wikinger zum Leben. Nun legen sie mit »Tränen der Erde« eine mehrbändige historische Familiensaga zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs vor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641176389
Verlag Random House ebook
Dateigröße 5168 KB
Verkaufsrang 14857

Weitere Bände von Die Pikten-Saga

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
2
5
2
1
0

von Wildner Laura aus Rastatt am 09.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein toller historischer Roman, vor allem für die männlichen Leser.

Die Pikten kommen!!
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der neue Roman von Bastian Zach und Matthias Bauer, erschienen bei Heyne, erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Britannien des Frühmittelalters ist ein wirklich spannendes Thema, aber nur selten reicht das Interesse weiter als Arthur, König Alfred und die Kämpfe gegen die Wikinger. Schön, dass sich nun ein Buch über die Pikte... Der neue Roman von Bastian Zach und Matthias Bauer, erschienen bei Heyne, erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Britannien des Frühmittelalters ist ein wirklich spannendes Thema, aber nur selten reicht das Interesse weiter als Arthur, König Alfred und die Kämpfe gegen die Wikinger. Schön, dass sich nun ein Buch über die Pikten im Buchladen findet. Ein über Generationen verstecktes Dorf in Grönland wird durch das Schicksal auf eine harte Probe gestellt. Junge Krieger machen sich auf den Weg in ihre alte Heimat, an den Ort ihrer Vorfahren, aus dem diese verjagt wurden. Sie haben nur wenige Hinweise, doch das Schicksal meint es gut mit ihnen. Die Krieger erfüllen am Ende nicht nur die Prophezeiung, sondern erweisen sich als würdig und bestehen alle Prüfungen. Wieso es so wenige Romane über/mit den Pikten gibt könnte an den wenigen Informationen liegen, die wir über sie haben. Die einzigen Merkmale sind die blauen Bemalungen auf der Haut, doch ob sie aufgemalt oder tätowiert waren ist wohl noch nicht ganz klar. Sie sollen kämpfen können wie die Berserker und lebten in kleinen Verbänden in den Highlands, dem nördlichen Schottland. Die wohl berühmteste Sage aus dieser Zeit stammt aus der Gegend um den See Loch Ness. Auch diese Geschichte hat ihren Eingang in diesen Roman gefunden. Auf den ersten Blick scheint es ein unterhaltsamer Abenteuerroman zu sein. 49 männliche und weibliche Krieger rücken aus, um ihr Dorf vor dem Untergang zu retten und das Land ihrer Vorfahren zu finden. Zwischen ihren Reihen gibt es Geschwister, Väter, Witwer und heimliche Geliebte. Es bilden sich Freundschaften und es wird wahrer Heldenmut bewiesen. So gut wie alle Informationen über die Pikten wurden in der Geschichte verarbeitet. Und wäre es ein Film, wäre ich wahrscheinlich sehr begeistert gewesen. Leider ist dieser Roman kein Film und somit stehe ich mit gespaltenen Gefühlen davor. Meistens liest er sich wie ein Drehbuch in Romanform. Ständig springt die Erzählperspektive zwischen den wichtigsten Charakteren. Also nicht wie z. B. bei den Büchern von George R. R Martin, wo jedes Kapitel einem Charakter gewidmet ist, sondern mitten drin, ohne Vorwarnung, manchmal nur einen Satz lang. Und trotzdem begleitete ich doch den Krieger Kineth am Längsten und ich hatte auch das Gefühl, dass er der Hauptcharakter war. Also für meinen Geschmack etwas zu sprunghaft, da ich mich nicht ganz auf Kineth und seinen wundervollen und gütigen Charakter konzentrieren konnte. Und auch der Rolle des Wikinger stehe ich nicht positiv gegenüber. Erst waren sie Todfeinde, dann Weggefährten und am Ende der Geliebte der heimlich geliebten Stiefschwester von Kineth…??? Erstens total verworren, zweitens total unrealistisch und drittens total Fehl am Platz. Ihm wird, meiner Meinung nach, viel zu viel Raum innerhalb der Gruppe gegeben. Aber es musste ja mindestens ein Wikinger dabei sein, sonst funktioniert die Story nicht, denn die Leute wollen Wikinger. Oder so. Er ist einfach wie der alte Weise, der jeden Ort kennt und über alles und jeden Bescheid weiß. Erfreulich war dann jedoch, dass die witzigen Stellen im Buch auch wirklich witzig waren, jedoch würden sie im Film besser funktionieren. Und dann wären es wirklich solche witzigen Situationen oder Momente gewesen, in denen ich wirklich herzlich gelacht hätte. Ich konnte den Roman stundenlang nicht aus der Hand legen und habe die halbe Nacht gelesen. Er ist spannend, leichte Unterhaltung und wie ein klassischer Abenteuerroman aufgebaut. Zum einen geht es um eine dramatische Situation, mitreißende Schicksale und Menschen, die ihren Humor trotz allem nicht verloren haben, zum anderen werden die Rätsel durch mitreißenden Mut und Glück gelöst. Ich hätte diesen Roman lieber als Film gesehen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich freue mich auf weitere Teile. quatspreche.wordpress.com

Die Zeit nicht wert
von Arvid aus Hamburg am 16.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Warum ich nur 2 Sterne gegeben habe: Eine Sternevergabe beruht meistens auf Eindrücken subjektiver Herkunft und diese erfährt jeder anders. 1 Stern, wenn es mir wertvoll erscheint, ein Buch schlecht zu bewerten, 2 Sterne, wenn es nur nicht gut geschrieben ist. Schließlich habe ich es nicht mehr ausgehalten und auf der 197. Seite... Warum ich nur 2 Sterne gegeben habe: Eine Sternevergabe beruht meistens auf Eindrücken subjektiver Herkunft und diese erfährt jeder anders. 1 Stern, wenn es mir wertvoll erscheint, ein Buch schlecht zu bewerten, 2 Sterne, wenn es nur nicht gut geschrieben ist. Schließlich habe ich es nicht mehr ausgehalten und auf der 197. Seite aufgehört zu lesen. Die Buchsprache ist einfach, wenn nicht schon simpel und anspruchslos. Für regelmäßige Leser hervorragender Romanautoren desselben Genres ist dieses Buch kein Maßstab. Es ist zwar bildhaft, aber nicht so geschrieben, dass ich dem Schreiber das im Kopf projizierte Bild "abnehmen" kann. Mehrmals hatte ich das Gefühl - und das ist wahrlich kein gutes - dass es sich hier um eine Hollywoodfilmvorlage handelt. Problematisch sind auch die andauernden Einschübe zu bewerten. Es gibt kaum eine Handlung, die nicht von hochdramatisierenden Vergleiche, Beschreibungen oder Andeutungen unterbrochen wird. Das stört den Handlungsverlauf deutlich, auch wenn einiges davon interessant ist. Es macht keinen Spaß. Mir kam es ein wenig wie malen nach Zahlen vor. Viele Stellen fungierten eher als Lückenfüller, statt der Handlung einen weiteren Verlauf zu geben; sinnlose Inhalte ohne literarisches Niveau, die vom Eigentlichen ablenken. Der Autor ist offensichtlich bemüht gewesen, die damalige Behandlung und das Bild der allgemeinen Frau einzufangen und wiederzugeben. Für mein persönliches Empfinden wird dabei die "allgemeine Frau" generell zu sehr als Objekt dargestellt. Es existiert kein konkretes Beispiel, obwohl ich durchaus in der Lage wäre, einige zu nennen. Es ist einfach ein allgemeiner Eindruck. Dem Leser unserer modernen Zeit ist es jedoch anerzogen, die Frau eben nicht als das zu sehen. Es ist ein spürbarer Unterschied zu Bernhard Cornwells Uthred-Saga, wo der respektvolle Umgang mit Frauen durch männliche Charaktere als Tugend erkannt und Verstöße dagegen geächtet werden. Auch zu kritisieren ist die Häufigkeit der "Sex"-Szenen, der sexuellen Anspielungen bzw. der Leichtig- und Luftigkeit o. ä. Es wirkte allmählich etwas eklig und ich fragte mich auch, ob es vllt. ein Gesetz gäbe, das eine Mindestanzahl solcher Szenen vorschreibt. Nun ja, wer es mag... Ich kann dieses Bucht nicht empfehlen. Die bislang wenigen guten Meinungen hier zu diesem Buch kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke, dass sie die Bücher anderer und zu empfehlender Autoren desselben Genres nicht kennen.


  • Artikelbild-0