Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Griechische Begegnung

Kommissar Nick Zakos ermittelt

Ullstein eBooks Band 2

Nick Zakos ist genervt vom Münchner Winter - der Frühling will in diesem Jahr einfach nicht kommen. Außerdem hat er mal wieder Beziehungsprobleme - und dass er versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert seine Laune nicht gerade. Da kommt ein verzwickter Fall auf seinen Tisch: Eine Grafikerin wird ermordet, und bald gerät ein afrikanischer Flüchtling ins Visier der Ermittlungen. Der allerdings wurde aus Deutschland abgeschoben und befindet sich nun in Griechenland. Prompt bekommt Zakos seinen Frühling: Der Kommissar reist dem Verdächtigen ins strahlende Athen hinterher und trifft auf seine Kollegin Fan
sowie auf eine Menge hochkomplizierter Verwicklungen ...
Portrait
Stella Bettermann ist Halbgriechin und lebt mit ihrer Familie in München, wo sie als Journalistin und Autorin arbeitet. Ihre Griechenlandbücher Ich trink Ouzo, was trinkst du so? und Ich mach Party mit Sirtaki waren Spiegel-Bestseller. Griechischer Abschied war ihr Krimi-Debüt.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712668
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2401 KB
Verkaufsrang 28446
eBook
eBook
8,99
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
eBook kaufen
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Ullstein eBooks

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
1
1
3
0
0

Nix als Krisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 08.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vom nervigen Münchner Winter ins strahlende Athen - Nick the Greek begibt sich auf eine Odyssee durch ein gebeuteltes Griechenland und erlangt unerwartete Einblicke ins - alles andere als normale - Leben der illegalen Immigranten. Hier wie dort.

Wenig Krimifeeling
von Bücher in meiner Hand am 03.08.2016

Es ist selten, dass ich bei einer Reihe bei Band 2 einsteige und nicht den ersten Band lese. Doch da ich es als Rezensionsexemplar bekam, wagte ich es einfach mal. Es lohnte sich, ich hatte nie das Gefühl aufgrund der Nichtkenntnis des ersten Bandes etwas zu verpassen. Die dazu gelieferten Infos reichten mir völlig aus. Nach ... Es ist selten, dass ich bei einer Reihe bei Band 2 einsteige und nicht den ersten Band lese. Doch da ich es als Rezensionsexemplar bekam, wagte ich es einfach mal. Es lohnte sich, ich hatte nie das Gefühl aufgrund der Nichtkenntnis des ersten Bandes etwas zu verpassen. Die dazu gelieferten Infos reichten mir völlig aus. Nach einer privaten Party wird von der Haushälterin eine tote Frau gemeldet. Schnell stellt sich heraus, dass sie einerseits von ihrem Mann getrennt lebte und manchmal afrikanischen Besuch hatte. Beide Männer sind hoch verdächtig und die Suche nach den beiden geht los. Nick wird nach Athen geschickt, um einen der beiden vor Ort zu finden. Da er viel Zeit hat, trifft er sich dort mit seinem Vater, den er jahrelang nicht mehr besucht hatte. Spontan führt in seine Reise auch noch nach Rhodos, wo er seine Kollegen Aris und Fani in den Fall miteinbezieht. Die Suche nach dem afrikanischen Flüchtling zieht sich dahin und als er dann endlich gefunden wird, dauert es erneut bis die Ermittler zu den erhofften Informationen gelangen. Erst kurz vor Schluss wird der Fall zum Leben erweckt. Die Warterei darauf wird mit Nicks Privatleben gefüllt. Vielleicht ist sein Privatleben wichtig für den nächsten Band, aber ich möchte in jedem Krimi-Band etwas Spannendes zu lesen haben. Ich hätte gerne einen packenderen Fall gehabt und Zatos kompliziertes Leben als Häppchen dazu und nicht umgekehrt. Weil die Geschichte extrem lange vor sich hin plätschert, brauchte ich viel Geduld beim Lesen. Der Schluss ist gut, aber entschädigt nicht für den langen Mittelteil, in dem kaum etwas passiert. Spannung kommt so gut wie nie auf. Fazit: Meist unterhaltend, aber extrem langatmig weil das Privatleben des Ermittlers und nicht der Fall im Vordergrund stehen. 3.5 Punkte.