Das Druidentor

Roman

Wolfgang Hohlbein

(2)
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Beschreibung

Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zeitreise von 200 Jahren. Als die Rettungsmannschaften eintreffen, finden sie nur noch einen riesigen Klumpen Schrott. Auf eigene Faust stellt der Architekt Frank Warstein Untersuchungen an – und macht eine schauerliche Entdeckung.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28078-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,8 cm
Gewicht 391 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 90670

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Kein schlechtes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 01.04.2020

Bezugnehmend und Lanzebrechend möchte ich klarstellen das o. g. Buch keineswegs so schlecht ist wie besprochen. Frank Warstein als gebrochener und getriebener Charakter ist für Hohlbeins Verhältnisse einigermaßen tiefgründig und auch der Plot ist, wenn man bedenkt das der Roman nicht mehr ganz taufrisch ist, recht originell. Ic... Bezugnehmend und Lanzebrechend möchte ich klarstellen das o. g. Buch keineswegs so schlecht ist wie besprochen. Frank Warstein als gebrochener und getriebener Charakter ist für Hohlbeins Verhältnisse einigermaßen tiefgründig und auch der Plot ist, wenn man bedenkt das der Roman nicht mehr ganz taufrisch ist, recht originell. Ich habe das Buch, in meiner Jugend, jedenfalls mit Vergnügen und wiederholt gelesen. Es ist halt ein "typischer Hohlbein" und hat keine vernichtende Kritik verdient.

Viel zu Zäh....
von Stephanie Ertli am 31.08.2018

Inhaltsangabe: Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zei... Inhaltsangabe: Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zeitreise von 200 Jahren. Als die Rettungsmannschaften eintreffen, finden sie nur noch einen riesigen Klumpen Schrott. Auf eigene Faust stellt der Architekt Frank Warstein Untersuchungen an – und macht eine schauerliche Entdeckung. Das Wolfgang Hohlbein schwer zu lesen ist, wußte ich voher. Seine ersten Werke sollen wohl noch schwerer sein, als seine neuesten Werke. Kann ich leider nicht so viel zu sagen, da dies erst mein drittes Buch von Wolfgang Hohlbein war. Und leider muss ich auch sagen: es ist schrecklich! Ich habe das Buch angefangen und merkte sofort wie schwer es mir fällt dem ganzen konzentriert zu Folgen. ich habe so gerade eben die 100 Seiten-Marke geknackt und habe dann ein anderes Buch angefangen zu lesen. Ich kann "Das Druidentor" einfach nicht mehr in die Hand nehmen. Ich quälte mich durch die ersten 100 Seiten und habe auch nicht den Drang das Buch nochmal anzufangen. Die Grundidee der Story ist vermutlich nicht schlecht, aber in der Konstelation hat es mich eher verschreckt als zum weiterlesen animiert. Ich mag es eigentlich gar nicht Bücher so niederzumachen, aber in dem Fall kann ich einfach nur den Kopf schütteln und das Buch abbrechen. Allerdings hindert es mich nicht daran andere Bücher von Wolfgang Hohlbein zu lesen und ich hoffe das nächste Exemplar wird etwas besser....


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