Warenkorb

Schrei

Weitere Formate

Taschenbuch
Aus diesem Albtraum gibt es kein Entrinnen: Es sind schwüle Tage im August, als Lulu ins Internat am See zurückkehrt. Aber ihr graut vor dem bevorstehenden Schuljahr. Im Internat wird sie fies gemobbt, und ihre beste Freundin zeichnet plötzlich wie besessen Mordszenen! Und dann geht Lulu auch noch Niko nicht mehr aus dem Kopf. Ausgerechnet. Dabei ist sie eigentlich glücklich mit Lars zusammen. Es ist höchste Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Doch dann geschieht ein Mord. Die Ereignisse überschlagen sich, und für Lulu wird die Lage immer bedrohlicher.
Eric Berg zeichnet mit "Schrei" einen atmosphärisch dichten Gänsehaut-Thriller.
Portrait
Eric Berg ist das Pseudonym eines höchst erfolgreichen deutschen Autors, der sich mit historischen Romanen einen Namen gemacht hat.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0442-5
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/12,3/1,7 cm
Gewicht 166 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
7,99
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Jetzt 5-fache Prämienmeilen für jeden vollen Euro sammeln



Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
7
2
1
0

Vieles nicht schlüssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bönen am 29.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin seit einem Jahr Eric Berg Fan und verschlinge seitdem seine Bücher. "Schrei" finde ich persönlich mit Abstand am schlechtesten. Ohne etwas zu verraten bleibt einiges ungeklärt, anderes wirkt etwas an den Haaren herbei gezogen. Trotzdem freue ich mich auf das nächste Buch!

Das Ende war ein wenig unbefriedigend
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Lulu kehrt zum Ende der Schulferien zurück ins Internat. Aber Probleme mit einem Lehrer, Mitschülerinnen, die sie mobben und die Tatsache, dass der beste Freund ihres Freundes ihr viel zu oft im Kopf herum spukt halten ihre Vorfreunde auf das neue Schuljahr stark in Grenzen. Und dann wird alles noch viel viel schlimmer... Inhalt Lulu kehrt zum Ende der Schulferien zurück ins Internat. Aber Probleme mit einem Lehrer, Mitschülerinnen, die sie mobben und die Tatsache, dass der beste Freund ihres Freundes ihr viel zu oft im Kopf herum spukt halten ihre Vorfreunde auf das neue Schuljahr stark in Grenzen. Und dann wird alles noch viel viel schlimmer, als Lulu erwartet hat … Meine Gedanken zum Buch Wer die Krimis von Eric Berg kennt, sollte sich zunächst einmal bewusst machen, dass es sich bei „Schrei“ um ein Buch für Jugendliche ab 14 Jahren handelt. Es ist nicht vergleichbar mit dem, was ich bisher von diesem Autor gelesen habe. Die Geschichte handelt von Liebe, Eifersucht und Betrug, von Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch von Verleumdnung und Mobbing, Das Buch ist interessant aufgebaut, denn der Autor hat zwischen den Kapiteln einzelne Seiten eingeschoben, die mit Eindrücken von Klassenkameraden und anderen Nebencharaktere gefüllt sind. Dabei erzählen diese Personen rückblickend, wie sie das Geschehene erlebt haben. Doch weil die Geschichte noch gar nicht zu Ende erzählt ist, kann der Leser das mal mehr, aber meist weniger gut einordnen. Das hat Spannung erzeugt und ich habe mir natürlich schon meine eigenen Gedanken über den Fort- und Ausgang des Buches gemacht, wobei mich das Ende ein wenig überrascht hat und der Epilog nicht alles aufgeklärt hat, was ich ein wenig unbefriedigend fand.

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen...
von Der Medienblogger am 22.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Von dem Autor, aus dessen Feder das Buch stammt, welches ich heute rezensieren möchte, habe ich bereits ein Schriftstück rezensiert und es, vor allem durch seine Kurzweile, für gut befunden. Ob sich dieser Eindruck auch auf sein Buch „Schrei“ übertragen lässt, seht ihr in der folgenden Rezension. Was mich sofort wieder begei... Von dem Autor, aus dessen Feder das Buch stammt, welches ich heute rezensieren möchte, habe ich bereits ein Schriftstück rezensiert und es, vor allem durch seine Kurzweile, für gut befunden. Ob sich dieser Eindruck auch auf sein Buch „Schrei“ übertragen lässt, seht ihr in der folgenden Rezension. Was mich sofort wieder begeistern konnte, war der einladende und flotte Schreibstil, durch welchen man sehr schnell ins Geschehen „reinkommt“, um es bildlich auszudrücken. Man findet sich gut und schnell in vorgegebenem Szenario zurecht, was bei der knappen Buchlänge hilfreich ist. „Schrei“ steht seinem Vorgänger „Kalt“ in punkto Kurzweile in nichts nach. Es ist zu keiner Zeit langatmig, sondern kann mit raschem Tempo, das es an den Tag legt, punkten. Demgegenüber stehen einige Punkte, die das Lesevergnügen getrübt haben. Zuerst nennen möchte ich die Protagonisten. Vor allem den Hauptcharakter prägen klischeehafte, unsympathische Züge, bei denen man merkt, dass der Autor unglücklich die „Jugend von heute“ einfangen wollte, die ihm aber nicht geglückt ist, da es fast schon krampfhaft auf „normal“ getriftet und genau dadurch so unnormal und unglaubwürdig ist. Dabei trimmt der Autor die Jugendlichen oftmals spezialisiert auf Oberflächlichkeit. Zudem weist der Thriller große Parallelen zu „Night School“ auf, kann dessen Qualität aber nicht erreichen. Die unterschiedlichen Schreibperspektiven haben mir hingegen wirklich gut gefallen, da sie Abwechslungsreichtum in das Geschehen tragen und der Autor eine geschickte Lösung gewählt hat, Geheimnisse zu offenbaren. Das Geschehen spitzt sich im Laufe des Buches zu, wird aber zu keiner Zeit tatsächlich bedrohlich, weswegen ich die Bezeichnung Thriller fast schon zu viel des Guten finde. Die Auflösung kam unvorhergesehen, das muss ich zugeben, ist beim nachträglichen Revuepassieren jedoch unglaubwürdig. Das liegt daran, dass die Hintergründe der Person nicht stark genug beleuchtet werden und das Szenario im Nachhinein merkwürdig starr und nicht lebendig wirkt. Man kann die Beweggründe nicht nachvollziehen, weswegen oder zuzüglich dessen für mich einige Logiklöcher aufgefallen sind. Das Rundherum fehlt. Man bekommt keine Hintergrundinformationen, man ist nicht gut genug vertraut mit dem Terrain, auf dem man sich bewegt. Der Autor muss neue Informationen nachträglich noch erklären, die eigentlich klar sein müssten, wenn man sich in dem Umfeld auskennt. Das ist die Schwierigkeit mit einer solchen Buchlänge. Bei „Kalt“ mag es noch gut funktioniert haben, so wiegt es sich bei diesem Buch eher stark ins Negative aus. Die Protagonistin ist fast zu jeder Zeit nervig aufdringlich, stur und eigensinnig, weswegen sie dem Leser mehrfach wirklich auf die Nerven geht, da sie Entscheidungen trifft, bei denen die Offensichtlichkeit, dass diese falsch sind, doch auch von ihr eingesehen werden müsste – aber Hauptsache wieder nach dem Motto, vor dem es mir immer graut: „Ich habe Recht und ich werde es allen anderen beweisen, auch wenn ich schon tief in der Patsche sitze.“ Die Auflösung entpuppt sich als – und das muss ich dem Buch zugutehalten – unerwartet und überraschend, lässt sich erst auf den letzten Seiten erahnen, gefällt mir jedoch jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, weniger. Das liegt daran, dass auf den Menschen, der hinter den Morden, mysteriösen Vorfällen und Bedrohungen kein Fokus gelegt wurde, sodass man die Motive nicht ganz nachvollziehen kann. Die Figur macht eine enorme Emotionsentwicklung durch, da hätte ein bisschen mehr Tiefe sicherlich nicht geschadet, um die Person auch von ihrer anderen Seite zu beleuchten. Es ist jedes Mal aufs Neue schwer, solche Art von Büchern zu bewerten, wie man zweifelsohne an vorangegangenem Absatz erkennen konnte. Letztendlich lässt sich an „Schrei“ seine anerkennenswerte Kurzweile hervorheben, die das Buch zu einem flotten Leseerlebnis gemacht hat. Jedoch gibt es einige Aspekte, die das Buch schwächt und wegen denen es innerhalb seines Genres dann leider auch nur unterdurchschnittlich ist. Genrewertung: 5/10 Punkte Gesamtwertung: 4,5/10 Punkte


FAQ