Wikinger. Nordmänner zur See

Nordmänner zur See

WAS IST WAS Sachbuch Band 58

Andrea Schaller

Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Sie waren geniale Schiffsbauer und Seefahrer, sie fuhren bis nach Grönland und Nordamerika. Bekannt sind die Wikinger als brutale Krieger und Plünderer. Jedoch hatte das Leben der Nordmänner sehr verschiedene Seiten: Die Wikinger handelten bis nach Russland und Vorderasien. Sie siedelten und tauschten sich mit anderen aus. Unter ihnen waren begabte Politiker, Dichter, Handwerker und Bauern. Ihre Götterwelt und ihre Runenschrift faszinieren bis heute.

Andrea Schaller wurde 1968 in Bayreuth geboren, studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Geschichte in Regensburg und Marburg und promovierte in Hamburg. Nach Tätigkeiten als Deutschlehrerin in Italien, Praktikantin bei einem Leipziger Verlag und Museumsvolontärin in Stuttgart war sie rund zehn Jahre in der Redaktion eines großen Künstlerlexikons tätig. Seit 2011 arbeitet sie als freiberufliche Autorin von Kinder- und Jugendsachbüchern sowie Redakteurin und Lektorin von Schulbüchern, Kunstbüchern, wissenschaftlichen Schriften und Ausstellungskatalogen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Nikolai Smirnov
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2099-8
Verlag Tessloff Verlag
Maße (L/B/H) 27,7/22,8/1 cm
Gewicht 436 g
Abbildungen mit vielen Fotos, Illustrationen und Infografiken
Auflage 1
Illustrator Nikolai Smirnov
Verkaufsrang 56166

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  • Groß wie Dattelbäume, blond und rot: So beschrieb ein arabischer Reisender die stattlichen Nordmänner. Tatsächlich waren die norwegischen Wikinger damals durchschnittlich 1,77 Meter groß; die Dänen waren nur wenig kleiner. Im Mittelalter war das eine beachtliche Größe. Einige dieser hochgewachsenen Wikinger haben es zu großer Berühmtheit gebracht; allein schon ihre klangvollen Namen regten die Fantasie der Geschichtenerzähler an.

    Erik der Rote: Entdecker und Herrscher

    Rote Haare hatte er und Blut klebte an seinen Händen. Deswegen wurde Erik Thorvaldsson (circa 950-1003) "der Rote" genannt. Schon sein Vater, ein norwegischer Bauer, war ein Hitzkopf. Weil Vater und Sohn auch Morde begingen, wurden sie nach Island verbannt. Dort legte Erik sich erneut mit allen an und tötete mehrere Männer. Klar, dass er wieder verbannt wurde! So beschloss er, das Land zu suchen, von dem einst der Norweger Gunnbjörn Úlfsson berichtet hatte. Erik segelte in Richtung Westen und entdeckte Grönland. Er nannte das Land "grünes Land", weil es dort tatsächlich grün war - und milder als heute. Erik holte weitere Schiffe mit Hunderten von Aussiedlern und Vieh nach Grönland. Er organisierte die Ansiedlung und wurde geachteter Herrscher des Landes.