Die Vertreter des Römischen Rechts mit deutscher Unterrichtssprache an der Karls-Universität in Prag

Vom Vormärz bis 1945

Rechtshistorische Reihe Band 90

Gerhard Oberkofler

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Beschreibung

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, war ein lebendiges intellektuelles Zentrum der k.k. Monarchie und des bürgerlich-demokratischen Europas, das auch auf die Gedankenwelt von dort lebenden Rechtsgelehrten erkennbar eingewirkt hat. Gerade die an der Karls-Universität mit deutscher Unterrichtssprache wirkenden weltbekannten Römischrechtler wie Ludwig Mitteis (1859-1921), Paul Koschaker (1879-1953) oder Mariano San Nicolò (1887-1955) waren Verbündete des Prager Genius loci mit allen seinen Widersprüchen. Ihre in Prag erzielten Ergebnisse sind aus der Rechtswissenschaft nicht wegzudenken.

«...eine sehr informative und nützliche Arbeit.» (Theo Mayer-Maly, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte)

Der Autor: Gerhard Oberkofler, geboren 1941 in Innsbruck, studierte an den Universitäten Innsbruck und Wien Geschichte, promovierte 1964, war dann Assistent und wissenschaftlicher Beamter am Archiv der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, habilitierte sich 1978 für österreichische Wissenschaftsgeschichte und ist seit 1983 Universitätsprofessor in Innsbruck.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 137
Erscheinungsdatum 01.09.1991
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-43777-3
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/1 cm
Gewicht 194 g

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  • Aus dem Inhalt: Römische Rechtswissenschaft und österreichische Rechtskultur in Prag.