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Ulysses

Nur von einem Tag im Leben des Dubliner Anzeigenmaklers Leopold Bloom, dem 16. Juni 1904, erzählt James Joyce in den 18 Kapiteln seines 1922 in Paris erschienenen "Ulysses". Als moderne "Alltags-Odyssee" ging der Jahrhundertroman in die Weltliteratur ein.
Die von Joyce nach direkter Zusammenarbeit mit dem Übersetzer Georg Goyert autorisierte deutsche Übersetzung veröffentlichte der Rhein-Verlag 1927 in Basel.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 830 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783944561370
Verlag Red.sign Medien
Dateigröße 1286 KB
Übersetzer Georg Goyert
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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angestaubt und aufgeblasen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 21.12.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, ... Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, zu offensichtlich gesucht, der Inhalt durchtränkt von heute altbackenen Banalitäten, ähnlich wie die Alterswerke von Arno Schmidt. Vor 100 Jahren vielleicht eine Sensation, heute ziemlich angestaubt. Für Literaturwissenschafter evtl. noch interessant. Gleich erging es mir mit "Finnegans Wake", infantile Sprachspielchen bis zum Abwinken, Anderen Lesern würde ich dann doch lieber Foster-Wallaces "Unendlicher Spass" empfehlen (sicher ein harter Brocken, aber langsam lesen hilft, sich Zeit nehmen und die vielen, oft störenden Fussnoten kann man bei Bedarf auslassen, das geht nämlich auch) oder neuer Chuck Palahniuks "Die Kolonie" und für von Buchsucht Betroffene das unsterbliche "Die Blendung" von Elias Canetti (auch schon alt, aber hintersinnig gut). Wenigstens Joyces "Dubliner" fand ich besser als sein "Ulysses", weniger aufgesetzt und tiefgründiger.

Weltliteratur !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ehrenkirchen am 04.08.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich habe ich mich an dieses Buch gewagt und es gibt nichts zu bereuen. Sollte man gelesen haben, zumindest wenn man auf die Klassiker steht.

Und wann fahren Sie nach Dublin?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 11.06.2013
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Falls Sie die kommentierte Romanausgabe aus dem Suhrkamp Verlag bereits besitzen, haben Sie mit diesem Hörbuch die perfekte Ergänzung dazu gefunden. Beides zusammen öffnet diesen Text auf so einleuchtende und großartige Art und Weise, daß ich sicherlich nie mehr den Satz hören werde:"Wie? Joyce? Ulysses? Der ist doch so schwier... Falls Sie die kommentierte Romanausgabe aus dem Suhrkamp Verlag bereits besitzen, haben Sie mit diesem Hörbuch die perfekte Ergänzung dazu gefunden. Beides zusammen öffnet diesen Text auf so einleuchtende und großartige Art und Weise, daß ich sicherlich nie mehr den Satz hören werde:"Wie? Joyce? Ulysses? Der ist doch so schwierig zu lesen!" Sondern nur noch:"Das waren jetzt aber richtig tolle Hör- und Lese-Wochen!! Und jetzt fahre ich nach Dublin!"

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