The Templar Legacy

Book 1

Cotton Malone Band 1

Steve Berry

(2)
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Beschreibung

The first explosive thriller in the Cotton Malone series from a New York Times megaselling author.

The ancient order of the Knights Templar possessed untold wealth and absolute power, until the Inquisition destroyed them and their riches were lost forever.

But some people don't believe in 'forever'.

Ex-agent Cotton Malone used to work for Stephanie Nelle in the US Justice Department. Now Nelle wants his help to crack a series of puzzles that have confounded experts for centuries - and could lead to the legendary lost treasure of the Knights Templar.

But someone else is on the trail - someone prepared to commit the ultimate crime to win the ultimate prize. Malone and Nelle find themselves in a heart-stopping race through the villages, castles and cloisters of Europe in pursuit of a secret that, in the wrong hands, could bring the world to its knees.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2009
Sprache Englisch
EAN 9781848943070
Verlag Hodder & Stoughton
Dateigröße 837 KB
Verkaufsrang 95855

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Kundenbewertungen

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Durchwachsen, aber lesenwert
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit „The Templar Legacy“ liegt ein weiterer Beitrag der Romanwelt rund um das Thema Rennes le Château, Bérenger Saunière und die Templer vor. Dabei konstruiert Steve Berry eine ungewöhnlich überzeugende Geschichte, die im wesentlichen ohne die genretypischen Verschwörungen und Geheimbünde auskommt. – Dafür gibt es natürlich eine... Mit „The Templar Legacy“ liegt ein weiterer Beitrag der Romanwelt rund um das Thema Rennes le Château, Bérenger Saunière und die Templer vor. Dabei konstruiert Steve Berry eine ungewöhnlich überzeugende Geschichte, die im wesentlichen ohne die genretypischen Verschwörungen und Geheimbünde auskommt. – Dafür gibt es natürlich einen entsprechenden Ersatz, aber zuviel sei an dieser Stelle nicht verraten. Persönlich fand ich den gewählten Ansatz jedenfalls weitaus überzeugender als alles, was mir vorher bekannt war. Der Roman entfaltet sich rund um den ehemaligen amerikanischen Agenten Cotton Malone, der im Ruhestand als Buchhändler in Koppenagen lebt und über seine ehemalige Chefin in die Geschichte gezogen wird. Dabei merkt man recht schnell, daß man eigentlich einen Agentenroman ließt, wobei Berrys erster Cotton Malone Roman noch am ehesten in die Richtung der Romane geht, die rund um den Dan Brown Hype entstanden. Allerdings ist ein Vergleich eher schlecht als recht zu ziehen, da Berry eine andere Herangehensweise an die Thematik wählt. Seine Figuren würden allesamt sehr gut in eine Geschichte von Ian Fleming passen und bewegen sich dementsprechend auf dem Niveau einer guten 007 Geschichte. Interessant wird der Roman durch das Gesamtkonzept, das historische Fakten mit Fiktionen verbindet. Weiterhin sind die Romane der Cotton Malone Reihe aber auch erfrischend aktuell (was natürlich mittelfristig relativ ist) und es gibt immer wieder Bezüge auf zeitgenössische Ereignisse - wie z.B. den 9.11. - oder zeitgenössische Popkultur. Im Anhang finden sich Hinweise des Autors dazu, welche Teile des Romans auf realer Geschichte basieren und welche Teile er selbst erfunden hat. Trotz allem hat der Roman mir persönlich so seine Schwierigkeiten bereitet. Die Geschichte kommt etwas langsam in Fahrt und die historischen Anteil sind dann doch irgendwie schwerfälliger eingebaut, wenn man unmittelbar davor David Gibbins gelesen hat. Auch neigt Berry dazu, mehrer Handlungsstränge aufzubauen und die Gegenseite ebenfalls agieren zu lassen. Während das alles keineswegs schlecht ist, ist das Gesamtergebnis irgendwie etwas ungelenk. Der Roman ist auf jeden Fall spannend und interessant, aber der allerletzte ‚Kick’ fehlt einfach. Trotz allem geben ich „The Templar Legacy“ knappe vier Sterne.

Thriller über die Templer, ihre Nachfolger und ihr Geheimnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 20.12.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cotton Malone hat sich vor rund einem Jahr aus seinem Beruf als US-Agent zurückgezogen, viel Geld im Lotto gewonnen, einen väterlichen Freund gefunden und so ein Antiquariat in Dänemark eröffnet. Dort wird er Zeuge wie seine ehemalige Vorgesetzte Stephanie von einem Mann ihrer Tasche beraubt wird. Natürlich verfolgt er ihn und a... Cotton Malone hat sich vor rund einem Jahr aus seinem Beruf als US-Agent zurückgezogen, viel Geld im Lotto gewonnen, einen väterlichen Freund gefunden und so ein Antiquariat in Dänemark eröffnet. Dort wird er Zeuge wie seine ehemalige Vorgesetzte Stephanie von einem Mann ihrer Tasche beraubt wird. Natürlich verfolgt er ihn und als er ihn endlich auf einem Turm stellt, stürzt er sich mit dem Schlachtruf der Tempelritter in den Tod. Noch am selben Abend bei einer Buchauktion wird Stephanie nochmals angegriffen und es kommt zu einer Schießerei zwischen Cotton und den Übeltätern. Nach einigem Zaudern willigt Stephanie ein, dass Cotton ihr bei ihrer Privatmission hilft. Stephanie versucht das Geheimnis um den Nachlass ihres Mannes, der vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen sein Leben ließ, zu klären. Er war damals hinter den Geheimnissen der Tempelritter und dem seltsamen Leben eines Priesters am Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich her. Natürlich kann man sagen, dass dieses Buch im Zuge der Hype rund um "Sakrileg/The DaVinci Code" entstanden ist - bloß es stimmt so nicht, denn rund um Geheimgesellschaften ranken sich seit Ewigkeiten Geschichten und Romane, diese bieten einfach zu viel Angriffsstoff um links liegen gelassen zu werden. Das Buch hebt sich deutlich von Dan Browns Geschichte ab, obwohl es zum Teil auf die gleichen Quellen zurückgreift. Dennoch muss sich Berry an Dan Browns Werk messen lassen und an Sakrileg reicht dieses Buch nicht heran. Dies liegt zum überwiegenden Teil daran, dass die Spannung nur sehr langsam aufkommt. Erst das letzte Drittel ist wirklich rasant und verdient den Titel "Thriller". Dafür endet das Buch viel zu schnell. Keine fünf Seiten finden sich zwischen dem Höhepunkt und dem Schlusswort. Man hat beinahe den Eindruck der Lektor meinte, das Buch müsse gekürzt werden - und Berry kürzte am Ende statt am Anfang. Dennoch ein Buch, das mir über weite Strecken gut gefallen hat, das man aber nicht allzu tiefgehend untersuchen darf. Natürlich ist es ein Thriller und dementsprechend muss man schon mal ein Auge zudrücken, wenn es um Sprache und Charakterentwicklung geht - sofern nur die Spannung gehalten wird. Wären es nur Schwächen in diesen beiden Bereichen würde ich gerne ein Auge zudrücken, denn auch ein Dan Brown ist hier sehr schwach, eigentlich sogar deutlich schwächer als Steve Berry. Unverzeihlich erscheint mir aber, dass hier zu viele unglaubliche Zufälle eine Rolle spielen - diese sind über das ganze Buch verteilt und das stört die Lesenfreude dann doch ein wenig. Ausgleichend erweist sich hier die deutlich schönere Auflösung als bei "Sakrileg". Sie ist schlüssiger und passt sich besser in die Geschichte ein. Alles in allem ein brauchbarer Thriller, der sich nicht hinter anderen Büchern des Genres verstecken muss. Spannend bis zum Schluss, ein beliebtes Thema, sprachlich ordentlich gemacht, die Charaktere allerdings sehr flach und klischeehaft. Wer das Thema mag und bloß leichte Unterhaltung sucht, bekommt jedenfalls sehr gute Kost serviert.

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