Auerhaus

Roman

Selbst(er)findungen

Bov Bjerg

(67)
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Beschreibung

„Eines der schönsten deutschen Bücher dieses Jahres.“ Volker Weidemann, Der Spiegel.

Wir hatten immer so getan, als ob das Leben im Auerhaus schon unser richtiges Leben wäre, also ewig.
Frieder sagte: "Du hast die Augen zu und treibst auf deiner Luftmatratze, ein sanfter Wind weht und du denkst, geil, jetzt lebe ich für den Rest meines Lebens hier in dieser Lagune, in der Südsee. Und dann machst du die Augen auf und merkst, es ist bloß ein Nachmittag am Baggersee, und zack ist der auch schon vorbei.“

„Ich lese dieses Buch und bin vergnügt und bin bewegt und bin berührt – unheimlich schön.“ Christine Westermann, Das literarische Quartett

" [Bov Bjerg] versteht es, mit knappen Sätzen gerade witzig sein zu wollen und doch Komik zu erzeugen. " Trierischer Volksfreund 20160517

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 235
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-05023-8
Verlag Blumenbar
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/2,5 cm
Gewicht 382 g
Auflage 10. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
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0

Auerhaus-lohnt es sich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Jülich am 01.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, h... Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Kapitel wieder abgebrochen, weil die Charaktere einfach komplett langweilig und übertrieben sind. Jedem Charakter kann man einen Stereotyp zuordnen: Harry – der Schwule, Vera – die Beliebte, Cäcila - das Schüchterne, und so weiter. Es schien fast so, als hätte der Autor überhaupt keine eigenen Ideen gehabt, sondern einfach schon vorhandene Charaktere recycelt und das nicht mal gut. Mich hat zudem gestört, dass die Handlung immer hin und her gesprungen ist. Jede zweite Seite kam ein Absatz und danach wurde irgendwas ganz anderen erzählt als noch zuvor. Das hat den Lesefluss ziemlich gestört. Es gab auch ein paar positive Aspekte. Die Sprache ist leicht zu verstehen und das ganze Buch hat irgendwie eine schöne Atmosphäre. Zudem war es in erster Person geschrieben, was ich immer am besten finde, da man besser versteht, was in der Hauptfigur vorgeht. Allerdings war die Hauptfigur Höppner auf Dauer einfach nur nervig. Also, ich finde die Idee der Geschichte sehr gut, allerdings ist die Ausführung an der sprunghaften Erzählart und den langweiligen Charakteren leider etwas gescheitert.

von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 02.02.2021
Bewertet: anderes Format

Anfangs hat mich der eigenwillige Erzählstil befremdet, jetzt, nach dem Fertiglesen, erscheint es mir als eine der besten Möglichkeiten, die Ratlosigkeit und Unbeholfenheit darzustellen, die man fühlen muss, wenn ein Freund plötzlich nicht mehr leben will.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2020
Bewertet: anderes Format

Das Buch vereint so viele Emotionen, dass man manchmal nicht wusste ob man lachen oder weinen sollte, mir hat's gefallen.


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