Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Über den Niedergang unserer Sprache

Andreas Hock

(7)
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Beschreibung

Es war einmal eine Sprache, die vor lauter Poesie und Wohlklang die Menschen zu Tränen rührte. Die von Dichtern und Denkern immer weiter perfektioniert wurde. Die um ein Haar auf der ganzen Welt gesprochen worden wäre. Das aber ist lange her und ein für alle Mal vorbei.

Heute ist Deutsch ein linguistisches Auslaufmodell!

Wie konnte es nur so weit kommen, dass unsere Kids zwar wissen, wer der Babo ist, aber keine Ahnung haben, wer dieser Goethe war? Warum wundern wir uns nicht, wenn uns die Werbung von Care Companys, Createurs d’Automobiles oder Sense and Simplicity erzählt? Und wieso, verdammt noch mal, nennen wir unsere Kinder Justin, Cheyenne oder Jeremy?

Andreas Hock fand Antworten auf diese und viele anderen Fragen über den Niedergang unserer Sprache, der eigentlich vor Hunderten von Jahren schon begann und an dem nicht nur Friedrich der Große, Adolf Hitler oder Helmut Kohl schuld sind. Sondern voll wir alle, ey!

Andreas Hock schreibt seit 15 Jahren für verschiedene Zeitungen und Magazine. Von 2007 bis 2011 war er bei der AZ Nürnberg einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Heute arbeitet er als freier Journalist, Ghostwriter und Autor. Er lebt in Nürnberg.

Produktdetails

Verkaufsrang 10351
Medium CD
Sprecher Lukas Piloty
Spieldauer 304 Minuten
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Verlag Riva
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783868836905

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
2
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4
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1

Lesenswert, aber nichts Neues
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 20.03.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist teilweise reißerisch und pointiert, was generell die Sache auf den Punkt bringt. Es gibt in den letzten Jahren mehrere derartige Auseinandersetzungen mit der Sprache. Hier findet man ein paar neue Ideen und Beobachtungen, außerdem weckt es erneut das Bewusstsein.. Amüsant zu lesen, teilweise bleibt einem das Lachen... Das Buch ist teilweise reißerisch und pointiert, was generell die Sache auf den Punkt bringt. Es gibt in den letzten Jahren mehrere derartige Auseinandersetzungen mit der Sprache. Hier findet man ein paar neue Ideen und Beobachtungen, außerdem weckt es erneut das Bewusstsein.. Amüsant zu lesen, teilweise bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Sprachlich sorgfältig gemacht.

von Theresa Lehmann aus Saalfeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch ist einfach nur köstlich witzig und so wahr! Leider ist es ziemlich kurz, weshalb ich es sehr schnell gelesen hatte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Humorvolles Buch, das sich mit der Frage beschäftigt, wie die deutsche Sprache so verkommen konnte.

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    2. Weil uns schon am Anfang der Spaß verging
    3. Weil die Fruchtbringende Gesellschaft nicht durchgehalten hat
    4. Weil die Berliner lieber auf dem Trottoir laufen wollen
    5. Weil kein Schüler je Karl May in der Schule lesen durfte
    6. Weil Muhlenberg dagegenstimmte
    7. Weil uns die Grimms Märchen erzählen
    8. Weil es in Preußen zu viele Beamte gab
    9. Weil der Größte Feldherr aller Zeiten herrschte
    10. Weil unsere Großväter Chewing Gum und Elvis liebten
    11. Weil die Beatgeneration nicht mehr reden wollte wie ihre Eltern
    12. Weil in den Kommunen zu viel gelabert wurde
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    • Weil wir uns Goethe von der falschen Seite her näherten
    1. Weil wir uns Goethe von der falschen Seite her näherten
    2. Weil Disney mehr Bumm! war als Dürrenmatt
    3. Weil wir alles abkürzen wollen
    4. Weil wir verlernten, Briefe zu schreiben
    5. Weil Politiker plötzlich um den heißen Brei herumredeten
    6. Weil Statements auf einmal gesprayt wurden
    7. Weil alles nur noch geil war
    8. Weil ein Holländer Deutschlands erster Showmaster war
    9. Weil Berta's Snack's zwei Apostrophe zu viel hatte
    10. Weil wir ein Volk wurden
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    • Weil Wichtigtuer das Lean Management erfanden
    1. Weil Wichtigtuer das Lean Management erfanden
    2. Weil wir Döner nur mit scharf aßen
    3. Weil der Kevinismus um sich griff
    4. Weil die Politik das Gender-Mainstreaming beschloss
    5. Weil Fußballer zu sprechen begannen
    6. Weil der Coffee to go nach Deutschland kam
    7. Weil nicht nur Jil Sander Bullshit redete
    8. Weil die E-Mail vom Segen zum Fluch wurde
    9. Weil der deutsche Schlager auch keine Lösung war
    10. Weil uns die Bahn zum Infopoint schickte
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    • Weil RTL2 auf Sendung ging
    1. Weil RTL2 auf Sendung ging
    2. Weil wir die SMS entdeckten
    3. Weil der Schlussverkauf zum Sale wurde
    4. Weil Bushido auf Kollegas Erfolg hatten
    5. Weil die Rechtschreibreform in die Hose ging
    6. Weil Georg einen Jaguar fuhr
    7. Weil Artikel voll spackig wurden
    8. Weil wir zu zwitschern begannen
    9. Weil wir diese schönen Wörter nicht mehr verwendeten
    10. Glossar
    11. Absage