Das Nilpferd

Roman

Stephen Fry

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Beschreibung

Intelligente Unterhaltung garantiert!

Stephen Frys Roman um einen alternden Journalisten und einen angeblichen Wunderknaben ist britischer Humor in Reinform: Ted Wallace - Trinker, geschiedener Frauenheld, intellektuelles Lästermaul, boshaft und doch sensibel - soll die Umstände einer wundersamen Heilung ergründen. Im Landhaus seiner Verwandtschaft stößt er auf eine hochexplosive Mischung aus Aberglaube, Perversionen und Spleens, wie sie nur im Land der Queen gedeihen können. Genüsslich schildert Fry das finstere und komische Treiben.

"Stephen Fry, englisches Multitalent, erfolgreicher Dramatiker, Autor und Schauspieler..." Die Presse 20100208

Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Bei Aufbau Taschenbuch lieferbar: "Der Lügner", "Das Nilpferd", "Geschichte machen", "Paperweight", "Columbus war ein Engländer", "Der Sterne Tennisbälle" und "Feigen, die fusseln" sowie bei Aufbau "Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre".

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.02.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2021-3
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,4 cm
Gewicht 320 g
Originaltitel The Hippopotamus
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Ulrich Blumenbach

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 29.05.2017
Bewertet: anderes Format

Anspruchsvoller britischer Humor, frisch, verschroben, lustig und böse.

Typisch englischer Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 18.03.2007

So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der sich in... So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der sich in der Vergangenheit als Weiberheld, Säufer und Lästermaul einen „Namen“ gemacht hat. Von einer Cousine beauftragt, soll er in der Verwandtschaft die Hintergründe einer zugleich wunderbaren und dubiosen Heilung klären. Dabei stößt er auf alles was mir mit allen erdenklichen Vorurteilen an den Briten so richtig gefällt. Absurde Spleens sind dabei nur das geringste, was man so aus englischen Erzählungen kennt und hier in Fülle antrifft. Zugleich scheint manchmal die Realität durch, bitterböse zwar, aber so wie es auch im richtigen Leben ist. Auf den Punkt gebracht: ein schönes Buch, auf jeden Fall zu empfehlen.


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